Magen- und Speiseröhrenkrebs

Der Krebs in Magen- und Speiseröhre wird selten im Frühstadium erkannt, da Symptome erst spät auftreten.

Eine Früherkennungsuntersuchung ist in Deutschland jedoch - im Gegensatz zu Japan – kein Standard.

Wir helfen Ihnen bei

Die Therapie von Magen- und Speiseröhrenkrebs  hat viele Übereinstimmungen. Es gibt aber auch wichtige Unterschiede.

Für die Therapie sind folgende Faktoren besonders wichtig

  • die genaue Krebsart
  • der genaue Sitz des Tumors
  • das Tumorstadium
  • ob Metastasen bestehen.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Die Sicherung der Diagnose erfolgt durch eine Spiegelung der Speiseröhre, des Magens und durch die Entnahme einer Gewebsprobe.

Zusätzlich finden Ultraschalldiagnostik, eine Computertomografie sowie eine Endo-Sonografie statt. Darüber hinaus erfolgt eine Vorstellung in der interdisziplinären Tumorkonferenz.

Welche Therapie durchgeführt wird, hängt von vielen Faktoren ab. Es erfolgt eine enge Kooperation mit Tumorzentren in Rostock, Berlin-Charité und Schwerin mit einer multimodalen Therapie, ggf. auch mit einer Antikörper-Therapie. Ein Teil der Therapie kann ambulant in unserer Ambulanz  durchgeführt werden.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Es existiert kein festgeschriebenes Schema für die Nachsorge des Speiseröhrenkrebses. Die Nachsorge von Magenkrebs ist abhängig vom Stadium der Erkrankung und der gewählten Therapie. Nach der Operation eines fortgeschrittenen Tumors erfolgen Kontrolluntersuchungen inklusive Ultraschalldiagnostik in unserer Ambulanz.

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