BEWEGUNGSERHALTENDE VERFAHREN

Die knöchernen Wirbel sind durch eine Vielzahl von Gelenken und über die Bandscheiben beweglich miteinander verbunden. Schädigungen dieser Bewegungsverbindungen erzeugen Schmerzen und führen im fortgeschrittenen Stadium durch mechanische Fehlfunktionen und reflektorische Muskelverspannungen zu Bewegungseinschränkungen.

WAS KÖNNEN SIE ERWARTEN?

Bild: WSC Bewegungserhaltende Verfahren

In vielen Fällen kann durch ein bewegungserhaltendes operatives Verfahren die schmerzfreie Funktion eines Segmentes nicht mehr erreicht werden. Eine Versteifung kann hier Beschwerden lindern.

Bewegungserhaltende Techniken (Bandscheibenprothesen, dynamische Stabilisierungen) kommen im Rahmen einer operativen Behandlung infrage. Die Versorgung mit einer Bandscheibenprothese oder einem anderen dynamischen Implantat ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden. Das betreffende Segment der Wirbelsäule muss nach der Implantation eine schmerzfreie Funktion zulassen. Der Vorteil der erhaltenen Beweglichkeit äußert sich im Schutz der benachbarten Wirbelsäulensegmente vor einer Überlastung.

Mithilfe von speziellen Untersuchungen klären wir, ob ein bewegungserhaltendes operatives Verfahren als Lösung für Ihr individuelles Problem infrage kommt.

Flyer Wirbelsäulenerkrankungen

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