Neues aus Konzern und Kliniken

2022

Mai

Auslosung

05.05.2022#aktionsauberehände - Blaulicht bringt es an den Tag

Seit 2009 findet jährlich am 5. Mai der von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) initiierte Internationale Tag der Händehygiene statt. Wie wichtig dieses Thema ist, haben wir alle in diesen Zeiten der Corona-Pandemie noch einmal vor Augen geführt bekommen. Und natürlich ist richtiges Händewaschen auch außerhalb des Krankenhausalltags entscheidend um die Verbreitung von Keimen zu verhindern. „Eine Händedesinfektion ist zudem einfach durchzuführen und dabei äußerst effektiv.“ betonte Ilka Kelm, Fachpflegerin für Krankenhaushygiene im Asklepios Fachklinikum Brandenburg. Auch an unseren Klinikstandorten in Brandenburg, Lübben und Teupitz wurde der bundesweiten Aktion „Saubere Hände“ erneut Aufmerksamkeit geschenkt. Wer seine Hände z.B. gründlich mit Desinfektionsmittel (inkl. fluoreszierender Flüssigkeit) benetzt hatte und den strengen Augen von Frau Kelm unter Blaulicht stand hielt, bekam einen Gutschein für das ersehnte Mittagessen. Das Team der Hotellerie unterstützte an diesem Tag ebenso mit einem Grillstand auf dem Platz vor der Cafeteria in Brandenburg und servierte leckere Grillspezialitäten für Mitarbeiter:innen, Patient:innen und Besucher:innen. Ebenso konnte in diesem Zusammenhang die Verlosung der Preise, der im letzten Jahr stattgefundene Grippeschutzaktion stattfinden. Los-Fee war dieses Mal Frau Tiedemann, unsere Pflegedirektorin. (links auf dem Foto) Wir danken allen Mitarbeiter:innen bei der Unterstützung dieses gelungenen Tages!

April

Kartons der Spendenaktion

08.04.2022Asklepios Nordseeklinik Westerland spendet Medizinprodukte im Wert von 3000€ in die Ukraine

Angestoßen durch den Fahrradverleih „Durch den Wind“ in Westerland kam die Insel zu einer großen Spendenaktion für die Ukraine zusammen. Bereits mehrere Konvois konnten an die polnisch-ukrainische Grenze fahren und brachten Hilfsgüter, die die Menschen der Insel gespendet hatten. Auch die Asklepios Nordseeklinik hat sich an dieser Spendenaktion beteiligt und dringend benötigte Medizinprodukte gespendet. Unter anderem werden der Ukraine-Hilfe Desinfektionsmittel, Mehrzweckreinigungstücher, Verbandsmaterial, Spüllösungen sowie Spritzen, Nadeln und Infusionsbestecke, aber auch Hygieneprodukte wie Inkontinenz-Artikel und Neugeborenen-Windeln zur Verfügung gestellt. Auch persönliche Schutzausrüstung bestehend aus Handschuhen, Kittel und Mundschutz ist Teil der Spende. Angestoßen wurde die Aktion durch Elisabeth Prott, die im Lager für Medizinprodukte der Nordseeklinik tätig ist. Für die Zusammenstellung der Spritzen, Nadeln, Infusionsbestecke usw. erhielt Frau Prott die fachliche Unterstützung von Marcus Stumm, Oberarzt Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin. Beim Verpacken der gesamten Ware halfen Herr Guttschuß und Herr Schunk. Die Spende hat einen Wert von circa 3000,00€. „Für die Geschäftsführung der Nordseeklinik war es eine Selbstverständlichkeit, dringend benötigtes, medizinisches Material im Rahmen der Sylter Ukraine-Spenden-Aktion bereitzustellen. Ich bin stolz, dass wir so engagierte Mitarbeiter haben, welche die schlimmen Ereignisse in der Ukraine mit ihrer großen Hilfsbereitschaft und persönlichem Engagement beantworten und so zur Linderung des Leids in der Ukraine beitragen.“, so Thomas Piefke, Geschäftsführer der Asklepios Nordseeklinik Westerland. Die Spende wurde bereits abgeholt und zur Sammelstelle im Fahrradverleih „Durch den Wind“ in Westerland gebracht. Hier wird sie Teil des Konvois sein, der die Insel zeitnah verlässt.

Bild: Dr. med. univ. Jadranko Hodzic

05.04.2022Dr. med. univ. Jadranko Hodzic ist neuer Chefarzt der Klinik für Gerontopsychiatrie

Herr Dr. med univ. Jadranko Hodzic, langjähriger leitender Oberarzt der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie - zuletzt Sektionsleiter der Abteilung Gerontopsychiatrie sowie Stellvertreter des Chefarztes ist mit Wirkung zum 01.04.2022 zum Chefarzt der Klinik für Gerontopsychiatrie ernannt worden. Die Mitarbeiter der Klinik freuen sich darüber, dass mit dieser Entscheidung auch der älter werdenden Gesellschaft in unserer Region Rechnung getragen wird, denn die Medizin des älter werdenden Menschen nimmt auch innerhalb der Psychiatrie von Jahr zu Jahr einen immer größer werdenden Stellenwert ein. Herr Chefarzt Dr. Hodzic wird daher insbesondere die Bereiche Gedächtnissprechstunde und Alterspsychotherapie in der nächsten Zeit weiter stärken und ausbauen. Die Klinik für Gerontopsychiatrie wird dabei auch künftig mit den übrigen psychiatrischen und psychosomatischen Stationen und Bereichen aufs Engste zusammenarbeiten. Sie erreichen Herrn Chefarzt Dr. Hodzic unter der Telefonnummer 03381-78-1727 oder unter der Telefonnummer des Sekretariats -2156 oder der Zentralen Aufnahme Psychiatrie -1234. Die drei in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie zusammenarbeitenden Chefärzte Dr. Hodzic, Dr. Annerl und Dr. Hohl-Radke freuen sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit auch mit den hochgeschätzten Kollegen in der ambulanten und stationären ärztlichen Versorgung unserer Region!

März

Farben der Urkraine

04.03.2022Asklepios bietet Unterstützung bei der Versorgung von Kriegsverletzten und Flüchtlingen aus der Ukraine an

Angesichts der aktuellen Zuspitzung des Konflikts in der Ukraine kommen die Asklepios Kliniken ihrer humanitären Verantwortung nach und wollen in allen Einrichtungen verletzte Personen aus den Kriegsgebieten aufnehmen. Als einer der führenden Klinikbetreiber in Deutschland verfügen die Asklepios Kliniken über eine leistungsfähige Infrastruktur, die auch kurzfristig im Krisenfall aktiviert und erweitert werden kann. Aktuell bereitet sich die Region Berlin-Brandenburg auf das Eintreffen von mehr als 20.000 Flüchtlingen vor. Für die hiermit verbundene Aufnahme, der durch den Krieg betroffenen und medizinisch zu versorgenden Flüchtlinge, wird auch die Asklepios Klinik Birkenwerder Unterstützung bieten. Denn aktuell ist es vorrangige Aufgabe durch die Übernahme humanitärer Verantwortung Hilfe zu leisten, so die Aussage des Klinik-Geschäftsführers Norman Schaaf. Darüber hinaus bietet der Asklepios Konzern an, Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in leerstehenden Immobilien des Unternehmens unterzubringen. So können an unseren Standorten im gesamten Bundesgebiet kurzfristig über 600 geflüchtete Personen aufgenommen und – falls notwendig – medizinisch versorgt werden. Bereits im Jahr 2015 hatten die Asklepios Kliniken mehrere ihrer Einrichtungen zu Erstunterkünften umgebaut und zahlreiche Flüchtlinge darin untergebracht. „Wir verfolgen die Situation in der Ukraine mit großer Sorge und sind erschüttert über die aktuelle Eskalation der Gewalt“, sagt Kai Hankeln, CEO des Asklepios Konzerns. „Für uns als Gesundheitsversorger ist es daher selbstverständlich, den Menschen aus der Ukraine in dieser humanitären Ausnahmesituation zu helfen. Aus diesem Grund haben wir dem Bundesgesundheitsminister unsere Unterstützung angeboten und uns bereit erklärt, verletzte Personen aus den Kriegsgebieten in unseren Einrichtungen zu behandeln und bei Bedarf auch Unterkünfte für Flüchtlinge aus der Ukraine bereitzustellen.“ Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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