Liebe Patienten & Angehörige,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchseinschränkungen: Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben bitte auf einen Besucher pro Tag und maximal 1 Stunde. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Endoskopische Ultraschalluntersuchung

Die Endosonographie stellt die Kombination der Ultraschalluntersuchung mit der Endoskopie dar und ermöglicht die Sonographie im Körperinneren.

Es können mit der oralen Endosonographie (Zugang durch den Mund) der obere Verdauungstrakt (Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm) sowie die benachbart gelegenen Organe (Bauchspeicheldrüse, Leber, Gallenwege, Nebenniere, Blutgefäße, Lymphknoten) untersucht werden. Bei der rektalen Endosonographie können  der Enddarm und seine umgebenden Strukturen beurteilt werden.

Verwendet wird bei der oralen Endosonographie ein flexibles Endoskop wie bei der Magenspiegelung, jedoch befindet sich an der Gerätespitze zusätzlich ein kleiner Ultraschallkopf. Bei der rektalen Endosonographie handelt es sich um eine starre Sonde, ebenfalls mit einem integrierten Schallkopf.

Die orale Untersuchung erfolgt unter einer Kurznarkose, es können ggf. mit einer feinen Nadel Gewebeproben aus krankhaften Befunden gewonnen werden (Feinnadelpunktion).

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