Auszeichnungen

Hygiene

Der TÜV Süd bestätigt, dass die Asklepios Stadtklinik Bad Wildungen an einem freiwilligen externen Hygiene-Monitoring im Bereich der Verpflegung teilgenommen hat. Es wurden unangemeldete Hygieneprüfungen durchgeführt und in folgenden Bereichen geprüft:

  • Personalhygiene
  • Umfeldhygiene
  • Gerätehygiene
  • Produkthygiene
  • mikrobiologische Untersuchungen
  • Reinigung der Eingangsbereiche, Patientenzimmer, stationäre Bereiche und Funktionsbereiche

und unter Berücksichtigung der Hygiene Verordnung der Lebensmittelhygieneverodrnung Art. 1 und den Anforderungen der Gute-Hygiene-Praxis bewertet und für gut befunden.

Auszeichnungen im Bereich Chirurgie

Zertifiziertes Endoprothetik-Zentrum (EndoCert)

Qualitätssicherung und hohe Patientensicherheit durch Zertifizierung bei Gelenkersatz

Um die Qualität der endoprothetischen Versorgung zu erhalten und zu verbessern, ist ein hohes Maß an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung erforderlich. Die DGOOC hat daher gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE) und dem Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) eine Initiative zur Zertifizierung medizinischer Einrichtungen für den Gelenkersatz entwickelt.

Das Verfahren ist seit Oktober 2012 bundesweit freigegeben. Medizinische Einrichtungen können sich seither als EndoProthetikZentrum (EPZ) zertifizieren lassen, wenn die Erfüllung der aufgestellten Anforderungen in einem Audit nachgewiesen wird.

Die Asklepios Stadtklinik in Bad Wildungen ist seit April 2016 zertifiziertes EndoProthetikZentrum.

AOK Bewertung - Endoprothetik

Die AOK Hessen bietet Krankenhauspatienten eine bundesweit einzigartige Orientierungshilfe an. Im AOK-Krankenhausnavigator auf Basis der Weißen Liste gibt es aussagekräftige Informationen über die tatsächlichen Behandlungsergebnisse von Kliniken.

Schnell und einfach informieren

Zur Messung der Qualität verwendet die AOK Hessen das Verfahren „Qualitätssicherung mit Routinedaten“ (QSR). Patienten können sich eine Bewertung anhand von Symbolen anzeigen lassen. Je nach Abschneiden kann eine Klinik ein, zwei oder drei Lebensbaumsymbole für unterdurchschnittliche, durchschnittliche oder überdurchschnittliche Qualität erhalten.

Das QSR-Verfahren ermöglicht eine Langzeitbetrachtung von Behandlungsergebnissen, die auch über den eigentlichen Krankenhaus-Aufenthalt hinausgeht. Denn sie bezieht die Daten aller Krankenhäuser und die der ambulanten Versorgung mit ein. Während das Wissen der Krankenhäuser über die Qualität der Therapie mit dem Verlassen der Klinik endet, kann die AOK auch spätere Komplikationen sichtbar machen, die an anderer Stelle behandelt wurden. Zur Berechnung der Qualitätsindikatoren werden Abrechnungs- bzw. Routinedaten verwendet. Solche Routinedaten von Patienten übermitteln die Krankenhäuser automatisch an die Krankenkassen, um eine Behandlung in Rechnung zu stellen.

Der Krankenhausnavigator ist unter www.aok.de/krankenhausnavigator zu finden.

Inkontinenz-Beratungsstelle

Gute Beratung schenkt Lebensqualität

Der unkontrollierte Verlust von Urin ist für Betroffene ein schwerwiegendes, hygienisches und soziales Problem. Alleine in Deutschland sind etwa 6 Millionen Menschen inkontinent. Für die meisten Betroffenen ist diese Schwäche eine heikle, mit vielen Tabus behaftete Situation. Obwohl sich gerade in den letzten Jahren die Einstellungen zu diesem Thema geändert haben, verschweigen es viele an Inkontinenz leidende Menschen, anstatt offen darüber zu reden.

Die Asklepios Stadtklinik ist eine zertifizierte Beratungsstelle - zertifiziert nach den Richtlinien der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e.V.

Wir helfen Ihnen!

Zertifiziertes Weaningzentrum

Auf die Entwöhnung von mechanischer Beatmung spezialisierte Zentren in Deutschland können sich vom WeanNet zertifizieren lassen. Ziel der Zertifizierung ist, durch klar definierte Strukturen und Prozesse die Versorgungsqualität und das Therapieergebnis bei Patienten im prolongierten Weaning vom Respirator zu verbessern und damit die Anzahl der Patienten mit Weaningversagen zu senken.

Quelle: www.pneumologie.de

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