Auszeichnungen

Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ)

Bild: Logo KTQ

Worum gehts?

Kliniken, die nach KTQ zertifiziert sind, lassen ihre Strukturen und Abläufe regelmäßig von externen Gutachtern prüfen mit dem Ziel, die Qualität kontinuierlich zu verbessern.

Wer ist Träger des Verfahrens?

Träger sind KTQ-Verfahrens sind die Verbände der Kranken- und Pflegekassen auf Bundesebene, die Bundesärztekammer, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der Deutsche Pflegerat.

Was haben Sie als Patient davon?

Wenn Sie sich in einem KTQ-zertifizierten Krankenhaus behandeln lassen, dürfen Sie sich sicher sein: Die Klinik wurde von neutralen, externen Experten auf Herz und Nieren geprüft. Alle Abläufe – von der Vorbereitung eines stationären Aufenthalts über die medizinische und pflegerische Behandlung sowie Serviceleistungen bis hin zur Entlassung – werden den anspruchsvollen Vorgaben von KTQ gerecht.

Qualität in der Strahlentherapie

Die Ärztliche Stelle für Qualitätssicherung in der Strahlentherapie Hessen der TÜV Süd Live Service GmbH - bestimmt durch das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz - bestätigt nach §83 Strahlenschutzverordnung:

Die Asklepios Stadtklinik Bad Wildungen - Urologie - Brunnenallee 19, 34537 Bad Wildungen hat die Anforderungen voll erfüllt.

Hygiene

Der TÜV Süd bestätigt, dass die Asklepios Stadtklinik Bad Wildungen an einem freiwilligen externen Hygiene-Monitoring im Bereich der Verpflegung teilgenommen hat. Es wurden unangemeldete Hygieneprüfungen durchgeführt und in folgenden Bereichen geprüft:

  • Personalhygiene
  • Umfeldhygiene
  • Gerätehygiene
  • Produkthygiene
  • mikrobiologische Untersuchungen
  • Reinigung der Eingangsbereiche, Patientenzimmer, stationäre Bereiche und Funktionsbereiche

und unter Berücksichtigung der Hygiene Verordnung der Lebensmittelhygieneverodrnung Art. 1 und den Anforderungen der Gute-Hygiene-Praxis bewertet und für gut befunden.

Auszeichnungen im Bereich Endoprothetik

Zertifiziertes Endoprothetik-Zentrum (EndoCert)

Qualitätssicherung und hohe Patientensicherheit durch Zertifizierung bei Gelenkersatz

Um die Qualität der endoprothetischen Versorgung zu erhalten und zu verbessern, ist ein hohes Maß an Spezialisierung, Kompetenz und Erfahrung erforderlich. Die DGOOC hat daher gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE) und dem Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) eine Initiative zur Zertifizierung medizinischer Einrichtungen für den Gelenkersatz entwickelt.

Das Verfahren ist seit Oktober 2012 bundesweit freigegeben. Medizinische Einrichtungen können sich seither als EndoProthetikZentrum (EPZ) zertifizieren lassen, wenn die Erfüllung der aufgestellten Anforderungen in einem Audit nachgewiesen wird.

Die Asklepios Stadtklinik in Bad Wildungen ist seit April 2016 zertifiziertes EndoProthetikZentrum.

AOK Bewertung - Endoprothetik

Die Asklepios Stadtklinik in Bad Wildungen mit herausragendem Ergebnis im Bereich Endoprothetik.

Die AOK Hessen bietet Krankenhauspatienten seit fast fünf Jahren eine bundesweit einzigartige Orientierungshilfe an. Im AOK-Krankenhausnavigator auf Basis der Weißen Liste gibt es aussagekräftige Informationen über die tatsächlichen Behandlungsergebnisse von Kliniken.

Die Asklepios Klinik hat im Bereich Knie- und Hüftgelenkersatz besonders gut abgeschnitten und die begehrten „Drei AOK-Bäume“ eingeheimst. Damit ist klar: Hier wird überdurchschnittlich hohe Qualität erbracht.

Schnell und einfach informieren

Zur Messung der Qualität verwendet die AOK Hessen das Verfahren „Qualitätssicherung mit Routinedaten“ (QSR). Patienten können sich eine Bewertung anhand von Symbolen anzeigen lassen. Je nach Abschneiden kann eine Klinik ein, zwei oder drei Lebensbaumsymbole für unterdurchschnittliche, durchschnittliche oder überdurchschnittliche Qualität erhalten.

Das QSR-Verfahren ermöglicht eine Langzeitbetrachtung von Behandlungsergebnissen, die auch über den eigentlichen Krankenhaus-Aufenthalt hinausgeht. Denn sie bezieht die Daten aller Krankenhäuser und die der ambulanten Versorgung mit ein. Während das Wissen der Krankenhäuser über die Qualität der Therapie mit dem Verlassen der Klinik endet, kann die AOK auch spätere Komplikationen sichtbar machen, die an anderer Stelle behandelt wurden. Zur Berechnung der Qualitätsindikatoren werden Abrechnungs- bzw. Routinedaten verwendet. Solche Routinedaten von Patienten übermitteln die Krankenhäuser automatisch an die Krankenkassen, um eine Behandlung in Rechnung zu stellen.

Der Krankenhausnavigator ist unter www.aok.de/krankenhausnavigator zu finden.

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