Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen: Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern können wir Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.
     

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Bild: Mehrsprachige Grafik zum Besuchsverbot in den Asklepios Kliniken

Schockraumversorgung

Bild: Chirurgin

Sollte sich ein Patient in Lebensgefahr befinden, können wir ihn in unserem Schockraum versorgen. Dort ist ein interdisziplinäres Team von Pflegern und Schwestern sowie Fachärzten verschiedener Bereiche wie Anästhesie, Unfallchirurgie, Innere Medizin und Allgemeinchirurgie sofort zur Stelle. Somit kann an allen „Baustellen“ gleichzeitig fokussiert und konzentriert gearbeitet werden.

Ziel ist es dabei, eine erste Diagnose zu stellen und lebenswichtige Körperfunktionen wie Atmung und Kreislauf schnell zu stabilisieren. Dafür steht uns eine Vielzahl von Geräten zur Verfügung: Monitore, um die Lebensfunktionen dauerhaft zu überwachen, Beatmungs- und Narkosegeräte, Ultraschallinstrumente zur schnellen Bildgebung, Röntgenapparate sowie Computertomografen zur computergestützten Röntgendiagnostik.

Im Schockraum entscheidet das gesamte Team mit vereintem Fachwissen, welche Diagnostik und Therapie als nächstes erfolgen soll. Und schließlich leiten wir nach der Versorgung die endgültige Therapie ein. Diese besteht beispielsweise in einer Operation, einem Herzkatheter, dem Aufenthalt auf unserer Intensivstation oder auch einer Verlegung in ein Krankenhaus der Maximalversorgung.

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