Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen: Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern können wir Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.
     

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Bild: Mehrsprachige Grafik zum Besuchsverbot in den Asklepios Kliniken

Muskel- und Sehnenverletzungen

Muskel- und Sehnenverletzungen können durch Unfälle, Fehlbelastungen im Alltag oder beim Sport entstehen. Falls Sie eine solche Verletzung erleiden sollten, helfen Ihnen unsere erfahrenen Spezialisten schnell und kompetent.

Wir helfen Ihnen bei

  • Zerrungen und Verstauchungen (Verletzung der Gelenkkapsel oder eines Bandes)
  • Muskel-, Bänder- und Sehnenrissen
  • Entzündungen der Muskelansätze und der Schleimbeutel
  • Gelenkverschleiß durch Überlastungen (Arthrosen, Engpass-Syndrome)

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Muskel- oder Sehnenverletzungen äußern sich typischerweise durch Symptome wie starke Schmerzen, eine Schwellung der betroffenen Stelle oder eine eingeschränkte Beweglichkeit der betroffenen Region.

Um die Verletzung genau zu diagnostizieren, setzen wir alle relevanten Untersuchungstechniken wie Röntgen, Computertomografie (CT: computergestützte Röntgenuntersuchung) und Ultraschall ein.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Zahlreiche Muskel- und Gelenkverletzungen können in der Regel konservativ behandelt werden. Dazu gehört, dass wir die Verletzung ruhigstellen, sie entlasten und unseren Patienten mit einer Schmerztherapie sowie mit Krankengymnastik helfen.

Um bei Muskel- und Gelenkverletzungen erste Hilfe zu leisten, beachten Sie die sogenannten PECH-Regel:

  • Pause: Legen Sie eine Pause ein und schonen Sie das verletzte Körperteil. Stellen Sie es ruhig. Belasten Sie es nicht.
  • Eis: Kühlen Sie umgehend nach der Verletzung die betroffene Stelle. Allein indem Sie kühlen, kann die Schwellung abnehmen.
  • Kompression: Bringen Sie einen Druckverband an. Dadurch dämmen Sie die Schwellung ein und verhindern, dass größere Blutergüsse entstehen.
  • Hochlagern: Lagern Sie das verletzte Körperteil hoch. Damit verbessern Sie den Rückfluss des Blutes zum Herzen.

Gelenk- und Muskelverletzungen stabilisieren wir mithilfe geeigneter Verbände, Tapes (flexible Klebeverbände) oder Schienen.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Am Tag Ihrer Entlassung führen wir ein ausführliches Gespräch mit Ihnen. Außerdem erhalten Sie von uns einen Brief für Ihren weiterbehandelnden Arzt, in dem Ihre spezielle Nachsorge, mit individuell  für Sie erarbeiteten Empfehlungen, festgehalten ist. Wir beantworten Ihnen gerne alle Ihre Fragen.

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