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Bild: Mehrsprachige Grafik zum Besuchsverbot in den Asklepios Kliniken

Asthma bronchiale

Frei atmen zu können, ist für jeden Menschen ein unmittelbares Grundbedürfnis. Bereits die Vorstellung, unter einer Atemnot zu leiden, ist deshalb für viele bedrohlich. Doch leider trifft solch eine Atemnot - zumindest hin und wieder - sehr viele Menschen, da Asthma eine der häufigsten Erkrankungen in Deutschland ist.

Wenn Husten und Bronchitis (Entzündung der Bronchien) häufig auftreten, lange andauern und zusätzlich rasselnde Geräusche bei der Ausatmung oder bei der Luftnot zu hören sind, sollten die Betroffenen untersuchen lassen, ob bei ihnen ein Asthma bronchiale besteht. Auch wenn Sie schlecht belastbar sind, beispielsweise bei Sport- oder Spielaktivitäten unter Husten und Luftnot leiden, kann dies auf ein Asthma hinweisen.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Um sich ein umfassendes Bild von Ihrem gesundheitlichen Zustand zu machen, führen unsere Experten ein ausführliches Gespräch mit Ihnen. Es folgt eine körperliche Untersuchung. Um eine Asthmaerkrankung diagnostizieren zu können, ist ein Lungenfunktionstest erforderlich. Zudem nehmen wir weitere Lungenfunktionsuntersuchungen vor, wenn es nötig ist.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Das Ziel unserer Asthmabehandlung ist die Beschwerdefreiheit. Wir möchten unseren Patienten ein normales Leben ermöglichen. Meistens ist dafür eine über viele Jahre andauernde Therapie erforderlich. Daher wählen unsere Experten für jeden Patienten individuell die optimalen Medikamente aus, sodass weder Nebenwirkungen noch Spätschäden auftreten.

Je nachdem inwieweit Sie die Asthmaerkrankung im Alltag beeinträchtigt, stimmen unsere Fachärzte gemeinsam mit Ihnen ab, welche Medikamente am besten geeignet sind. Meistens reicht eine inhalative Therapie aus, bei der die Patienten den Wirkstoff einatmen. Diese Therapie ist wesentlich nebenwirkungsärmer als eine systemische Therapie, beispielsweise mit Tabletten, da der Wirkstoff durch die Inhalation direkt in die Atemwege gelangt.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Damit Sie dauerhaft beschwerdefrei bleiben, ist es sehr wichtig, regelmäßige Folgeuntersuchungen wahrzunehmen. Dabei wird die Therapie dem aktuellen medizinisch-wissenschaftlichen Stand angepasst und optimiert. Daneben können die Betroffenen auch selbst viel dazu beitragen, um ihre Erkrankung gut in den Griff zu bekommen. Selbstverständlich sollten Asthmatiker nicht rauchen. Sport fördert nicht nur die Funktion der Lunge, sondern zudem die allgemeine Fitness. Betroffene profitieren zudem sehr davon, sich gesund zu ernähren und mögliches Übergewicht abzubauen.

Wir helfen Ihnen gerne dabei, Ihren persönlichen Weg zu finden und bestmöglich mit der Erkrankung umzugehen.

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