Traumjob und 3.000€ Traumstarterprämie*

Du arbeitest in der ambulanten Pflege und sehnst Dich nach einem Team, mit dem du gemeinsam die Station rockst?

Dann willkommen bei uns!

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Bild: Junge Frau freut sich

* Voraussetzungen für den Erhalt der "Starterprämie":

  • Ein von Dir und uns unterzeichneter Arbeitsvertrag als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger (w/m/d) oder Altenpfleger (w/m/d)
  • Du warst in den letzten 36 Monaten vor Beginn des Arbeitsverhältnisses nicht innerhalb des Asklepios-Konzerns (einschließlich Tochtergesellschaften) als Arbeitnehmer/Auszubildender beschäftigt
  • Dein Anspruch auf "Starterprämie" entsteht am ersten Tag nach sechsmonatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses (Stichtag)
  • Dein Anspruch auf "Starterprämie" ist ausgeschlossen, wenn Dein Arbeitsverhältnis vor oder am Stichtag endet oder sich im gekündigten Zustand befindet
  • Bei Eigenkündigung oder wirksamer verhaltensbedingter Kündigung durch uns ergibt sich für Dich eine gestaffelte Verpflichtung zur Rückzahlung der "Starterprämie": volle Höhe bis Ablauf drei Monate nach Stichtag, 3/4 bis Ablauf weiterer drei Monate (6 Monate nach Stichtag), 1/2 bis Ablauf weiterer drei Monate (9 Monate nach Stichtag), ¼ bis Ablauf weiterer drei Monate (12 Monate nach Stichtag)
  • Die "Starterprämie" in Höhe von EUR 3.000,00 wird Dir als Bruttozahlung gewährt.

Diabetischer Fuß

Diabetiker haben im Lauf ihres Lebens ein stark erhöhtes Risiko für eine Wundkomplikation am Fuß. Mehr als 20% leiden ein- oder mehrfach an einer schlecht heilenden Wunde; davon kommt es bei mehr als einem Viertel zu Amputationen kleineren oder größeren Ausmaßes.

Soweit darf und muss es nicht kommen!
Deshalb muss sich beim sog. diabetischen Fußsyndrom (DFS) frühzeitig ein Team von Spezialisten um den Patienten mit seiner Fußläsion kümmern.

Wir helfen Ihnen bei

  • Diabetisches Fußsyndroms
  • Wundversorgung des diabetischen Fußsyndroms

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Hinter einer chronischen oder akut aufgetretenen Wunde beim Diabetiker-Fuß verbergen sich oft mehrere verschiedene Ursachen, von denen eine Störung der Nervenversorgung und/oder der Durchblutung am häufigsten ist.

Unsere Experten aus verschiedenen Fachgebieten klären die zugrunde liegenden Ursachen und planen gemeinsam die Behandlung für die möglicherweise bedrohlichen Fußläsionen.

Zunächst gilt zu klären, wie ausgedehnt und tief das Gewebe geschädigt ist (Röntgen, MRT, CT) und ob in erster Linie eine Störung der Nervenversorgung (neurologische Untersuchung) oder der Durchblutung zugrunde liegt. Hierzu ist dann eine gefäßmedizinische (angiologische) Untersuchung mit Doppler und Duplex (FKDS: farbcodierte Duplexsonografie) erforderlich, der sich dann ggf. eine bildliche Darstellung der Blutgefäße des Beines und Fußes (MR- oder CT-Angiografie, evtl. auch direkte Katheterangiografie) anschließt.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Hierdurch klären wir die Möglichkeit einer Verbesserung der Durchblutung, damit die Fußwunde die Chance zur Abheilung erhält.

In Frage kommen entweder radiologisch-interventionelle Verfahren mit katheter-gestützter Aufdehnung oder Wiedereröffnung verengter oder verschlossener Gefäßabschnitte oder gefäßchirurgisch durch einen Gefäßbypass bei längerstreckig verschlossenen Blutgefäßen, evtl. auch die Kombination beider Verfahren (sog. Hybrid-Eingriffe).

Oberstes Ziel ist die Vermeidung oder Begrenzung von Amputationen und die Wiederherstellung eines gebrauchsfähigen Fußes mit abgeheilter Wunde!

Sprechstunden

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