Unser Klinikum

Als Klinikum der Grund- und Regelversorgung und akademisches Lehrkrankenhaus sichern wir die stationäre medizinische Versorgung für die Region Sebnitz und Neustadt/Sa. und darüber hinaus.

Eine kleine, feine Klinik mit Herz

Spezialisten der Fachgebiete Chirurgie, Innere Medizin, Gynäkologie, Anästhesie und Intensivmedizin sowie Radiologie sind bei uns rund um die Uhr im Einsatz, um eine schnelle und nachhaltige Behandlung auf hohem Niveau zu gewährleisten. Insgesamt mehr als 300 Mitarbeiter kümmern sich um Ihre Gesundheit.

Ein Schwerpunkt unseres Klinikums ist die Versorgung von Notfallpatienten und von Patienten mit komplexen Erkrankungen: Pro Jahr versorgen allein unsere Mitarbeiter der zentralen Notaufnahme mehr als 5.000 Patienten.

Gut vernetzt für unsere Patienten

Als Haus der Grund- und Regelversorgung sind wir mit allen wichtigen Gesundheitsanbietern und Beratungsstellen vernetzt: So stellen wir eine integrierte Versorgung für die Patienten in der Region Sebnitz und Neustadt/Sa. sicher.

150-jährige Tradition

Krankenpflege ist in Sebnitz mit einer langen Tradition verbunden: Das erste öffentliche Krankenhaus wurde bereits 1868 eingerichtet. Es entstand durch den Umbau des ehemaligen Armenhauses. Bereits 1875 reichten die vorhandenen Räume nicht mehr aus. Die Forderung nach einem Neubau wurde 1893 mit einem Haus für 44 Betten umgesetzt. So wurde das alte Krankenhaus geschlossen und die vorhandenen Patienten in das Neue überführt. Genau 100 Jahre später – am 07. Mai 1993 – erfolgte wiederum der 1. Spatenstich zum Neubau einer Klinik. In den folgenden drei Jahren entstand der erste komplette Neubau eines Krankenhauses in Sachsen nach der Wende 1989. Das ehemalige Kreiskrankenhaus Sebnitz nahm am 01.04.1996 seinen Betrieb auf und befindet sich seit dem 01.01.1999 als Sächsische Schweiz Klinik Sebnitz im Verbund der Asklepios Kliniken.

Kurze Wege, moderne Abläufe

Regelmäßig finden Modernsierungen und die Anschaffung neuer Medizintechnik statt. So konnte die Notaufnahme 2013 neu strukturiert werden. Im Jahr 2014 wurde das konventionelle Röntgen auf ein voll digitales System umgestellt.

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