Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen: Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern können wir Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.
     

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

Sicher und Schmerzfrei

Wir betreuen Sie vor, während und nach Ihrer Operation bestmöglich.

Ihre Sicherheit und Ihr schmerzfreies Wohlbefinden sind unser Ziel. Langjährige Erfahrungen, sehr gute interdisziplinäre Zusammenarbeit, neueste Technik und die stetige Fortbildung unserer Mitarbeiter ermöglichen uns eine anästhesiologische Arbeit auf modernstem Niveau.

Unser Leistungsangebot

Das sehr erfahrene ärztliche- und pflegerische Personal der Abteilung betreut jährlich 8.000 Patienten rund um eine Operation. Jeder operative Eingriff bedeutet für Sie als Patient/in Ungewissheit und Angst - darum wissen wir. Die Anästhesie wird deshalb individuell in einem Gespräch mit einem Arzt der Abteilung auf Ihre Bedürfnisse vor der Operation abgestimmt. Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung und ausgeprägten Fachkenntnis können in unserer Abteilung alle Arten von Narkosen und Regionalanästhesien durchgeführt werden – dies bietet uns einen großen Spielraum, um genau die richtige Narkoseart für Sie zu finden und gezielt auf Ihre Wünsche einzugehen. Nach der Operation kümmern wir um Ihr schmerzfreies Wohlbefinden.

Unsere Oberärzte

Presseberichte aus der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

Operationen ohne Vollnarkose

Chefarzt der Anästhesie und Intensivmedizin setzt neue Maßstäbe

Es war nicht das erste Mal, dass Dr. Ronald Seidel eine Chefarztstelle angeboten bekommen hat. Die Anfrage des Asklepios Klinikum Uckermark nahm der Mediziner jedoch sehr gerne an. Seit 1. April 2020 leitet er nun die Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin in Schwedt.

Spezialisiert auf die Sonografie in der Anästhesie, wird durch Dr. Ronald Seidel im Asklepios Klinikum Uckermark das Spektrum möglicher Anästhesieverfahren für viele operative Eingriffe erweitert.

„Durch eine gezielte Sonografie, kann teilweise auf eine Vollnarkose verzichtet werden“, betont der 51-Jährige. „Vor allem multimorbide Patienten mit hohem Narkoserisiko profitieren von der schonenderen Lokalanästhesie“. Das gilt für viele alltägliche Eingriffe und auch für größere Operationen wie die Versorgung eines Oberschenkelhalsbruches.

Aber auch in Kombination mit einer „Vollnarkose“ kann die Dosis der Narkosemedikamente reduziert und eine optimale postoperative Schmerztherapie gesichert werden.

Zudem kann die Sonographie genutzt werden, um zum Beispiel die Herzfunktion bei schwerkranken Risikopatienten zu überwachen, so der Experte. Im Rahmen der „Anästhesie-fokussierten Sonographie“ ergeben sich eine Reihe von Anwendungsmöglichkeiten, vom Notfallort bis zur Intensivstation.

Dr. Seidel hat in den vergangenen Jahren viel wissenschaftlich gearbeitet, schreibt Fachartikel, ist Kursleiter bei der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin und bildet Nachwuchsmediziner aus. Bereits im ersten Weiterbildungsjahr gehört das Erlernen häufiger Techniken (Die „Big Five“) zum Ausbildungsinhalt.

Viele Jahre war Dr. Ronald Seidel Oberarzt, seit 2018 Leitender Oberarzt und im letzten Jahr kommissarischer Chefarzt in Schwerin. In der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns ist er auch geboren. Aufgewachsen in Sachsen, ging er zum Studium in die Tschechoslowakei und kam 1990 wieder, um das Medizinstudium in Thüringen zu beenden.

Nach zahlreichen wertvollen Jahren ist die Koryphäe nun in Schwedt. „Das gute Spektrum reizt mich. Es ist schön, dass die Teilbereiche der Anästhesie (AINS – Anästhesie-Intensivmedizin-Notfallmedizin-Schmerztherapie) hier noch zusammenhängen, so wie ich es gelernt habe“, freut sich der Mediziner. Für den Wechsel hat er seine persönliche Komfortzone verlassen.

„Mein Wecker klingelt sehr früh. In Schwerin gehe ich im Sommer normalerweise ein paar Schritte bis zum Frühschwimmen im See. Hier habe ich nun das Untere Odertal vor der Haustür“, beschreibt der Vater einer erwachsenen Tochter. Seine Frau ist beruflich noch fest in Schwerin gebunden. Aber vielleicht kommt auch sie als Sprembergerin in absehbarer Zeit wieder in ihr Heimatbundesland Brandenburg zurück.

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