Ambulantes Operieren

Das ambulante Operieren im Krankenhaus verbindet für Sie die Vorteile der ambulanten Durchführung eines Eingriffs mit den Möglichkeiten und Mitteln eines Krankenhauses. So verbringen Sie die Zeit bis kurz vor dem Eingriff in Ihrer gewohnten Umgebung, die Vorbereitung und Durchführung des Eingriffes hingegen erfolgt nach den gleichen Standards wie bei stationären Eingriffen. Nach einer Überwachungszeit von etwa zwei Stunden können die meisten Patienten das Krankenhaus wieder verlassen und sollten einmal Komplikationen auftreten, können ohne großen Aufwand die Möglichkeiten des Krankenhauses genutzt werden – wir bieten hierfür alle Möglichkeiten vor Ort im AKU an.
Seit der Eröffnung unseres Bereiches „Ambulantes Operieren“ im Jahr 2004 werden etwa 400 Eingriffe jährlich durchgeführt. Mittlerweile werden mehr als 1.500 Patienten pro Jahr durch unsere Ärzte/-innen operiert und anschließend umfassend postoperativ betreut.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Die ambulante Durchführung eines Eingriffs ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden: Der Eingriff darf das  Allgemeinbefinden unserer Patienten nicht zu stark beeinträchtigen, nach dem Eingriff muss eine Betreuung gewährleistet sein und es dürfen keine schwerwiegenden Begleiterkrankungen vorliegen.
Nach einem ausführlichen Gespräch mit Ihnen und einigen Untersuchungen entscheiden der Operateur und der Narkosearzt gemeinsam über die ambulante Durchführung des Eingriffs. Häufig wird dabei auch Ihr Hausarzt in die Vorbereitungen mit einbezogen.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Nach dem Eingriff verbringen Sie eine bestimmte Zeit in unserem Aufwachraum, dort werden Ihre Vitalparameter, wie Herzfrequenz und Blutdruck überwacht. Danach dürfen Sie das Krankenhaus, wenn alles in Ordnung ist, in Begleitung verlassen.Selber Autofahren dürfen Sie direkt danach nicht.

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