Medizinstudium mit Aussicht - Onboarding für ACH-Stipendiate:innen, Asklepios Südpfalz-Klinik Kandel

Ein sonniger Frühlingsmorgen im rheinland-pfälzischen Kandel, ca. 20 km nordwestlich von Karlsruhe nahe der französischen Grenze. Mittendrin: Sechs Südpfalz-Stipendiat:innen des Asklepios Campus Hamburg aus dem 3. und 4. Studienjahr, die auf dem Weg in die örtliche Asklepios Klinik sind und gespannt dem Start des Onboardings entgegensehen. Vor ihnen liegen zwei intensive Tage, in denen sie die Klinikverantwortlichen, Ärzt:innen, Mentor:innen, Fachabteilungen, weitere Verbundkliniken und die Region kennenlernen dürfen.

Zum Auftakt des Events werden sie vom Regionalgeschäftsführer der Asklepios Südpfalzkliniken, Frank Lambert, und seiner Klinikmanagerin, Corinna Schneider, begrüßt. Es ist eine herzliche und gelöste Stimmung, die eine sofortige Wohlfühlatmosphäre schafft. Mit dabei von Anfang an sind auch die Mentoren Dr. med. Daniel Schäfer und Dr. med. Manuel Lingner, ein Dreamteam in allen Lebenslagen: sowohl beruflich als Doppelspitze der ZNA, als auch im privaten Umfeld. Seit 2024 fungieren sie als gemeinsamer Kopf des Mentoringprogramms. Magdalena Kallfaß aus dem 6. Semester schwärmt: „Es tut gut, solche erfahrenen Sparringspartner an meiner Seite zu wissen, die mich auf meinem Weg durchs Medizinstudium begleiten und bei der späteren Facharztwahl in den Asklepios Kliniken der Südpfalzregion unterstützen.“  Später am gleichen Tag wird sie zum ersten Mal unter ärztlicher Anleitung einen Katheter legen. Ein magischer Moment für sie.

 

Frank Lambert und Corinna Schneider

Am Abend im Restaurant bei Flammkuchen all you can eat erinnern sich Ida Berenzen und Greta Haussmann aus dem 8. Semester an den Auswahlprozess 2024 und mit welcher Aufregung sie in die finale Gesprächsrunde in Hamburg gegangen sind. Heute sitzen sie hier in Kandel mit den anderen, die sich 2025 qualifiziert haben. Sie sind sehr dankbar für das Südpfalzstipendium, das - wie die anderen Programme am Asklepios Campus Hamburg - über eine rein finanzielle Förderung der kompletten klinische Phase hinausgeht. Durch das Onboarding fühlen sich die Studierenden bereits jetzt als Teil des Klinik-Teams. Sie erhalten exklusive Einblicke in die Fachbereiche, haben feste Ansprechpartner:innen für Famulaturen und PJ-Abschnitte und profitieren von einem Mentoring. 
Das Asklepios Exzellenz Stipendium gibt es seit 2023 und wird fortlaufend ausgebaut. Was als Initiative zur Sicherung des medizinischen Nachwuchses mit wenigen deutschlandweiten Vollstipendien begann, hat sich schnell zu einer festen Säule im Asklepios Konzern entwickelt. Mittlerweile sind es 11 Vollstipendien und eine Handvoll Teilstipendien mit Fachspezifizierung. Ziel ist es, durch die regionale Erweiterung jedes Jahr mehr Studierenden mit entsprechender Eignung und Motivation die Möglichkeit zu geben, sich ohne finanzielle Sorgen voll auf ihr anspruchsvolles Studium zu konzentrieren. Im Gegenzug verpflichten sich die angehenden Mediziner:innen, ihre Facharztausbildung nach dem Abschluss in den Asklepios Kliniken zu absolvieren – ein Gewinn für beide Seiten.


Das Asklepios Exzellenz Stipendium gibt es seit 2023 und wird fortlaufend ausgebaut. Was als Initiative zur Sicherung des medizinischen Nachwuchses mit wenigen deutschlandweiten Vollstipendien begann, hat sich schnell zu einer festen Säule im Asklepios Konzern entwickelt. Mittlerweile sind es 11 Vollstipendien und eine Handvoll Teilstipendien mit Fachspezifizierung. Ziel ist es, durch die regionale Erweiterung jedes Jahr mehr Studierenden mit entsprechender Eignung und Motivation die Möglichkeit zu geben, sich ohne finanzielle Sorgen voll auf ihr anspruchsvolles Studium zu konzentrieren. Im Gegenzug verpflichten sich die angehenden Mediziner:innen, ihre Facharztausbildung nach dem Abschluss in den Asklepios Kliniken zu absolvieren – ein Gewinn für beide Seiten.

angehende Mediziner:innen

Es ist kein Zufall, dass die Wahl des universitären Kooperationspartners auf die renommierte Semmelweis Universität mit ihrer Niederlassung in Hamburg gefallen ist. Die Universität genießt weltweit einen exzellenten Ruf für ihre praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Ausbildung. Besonders in Hamburg konzentriert sich ein einzigartiges Netzwerk aus 7 Asklepios-Kliniken und kooperierenden Instituten, das in Europa seinesgleichen sucht. „Die Qualität, die wir von den Absolvent:innen der Semmelweis Universität und des Asklepios Campus Hamburg erwarten, ist enorm hoch“, meint Frank Lambert. Besonders der hohe Praxisanteil und die frühe Integration klinischer Denkweisen in den Studienalltag machen die Semmelweis-Studierenden zu idealen Kandidat:innen für die modernen Versorgungsstrukturen der Asklepios-Kliniken.

 

 

Das Programm der Südpfalz Kliniken ist ein Paradebeispiel dafür, wie regionale Spitzenversorgung und internationale Spitzenmedizin Hand in Hand gehen. Für die Stipendiat:innen beginnt nun ein Weg, der sie von den Hörsälen und Praxiseinheiten in Hamburg sukzessive in die Patientenversorgung der Pfalz führen wird.

 

Weitere Berichte und Bilder auf www.asklepios.com/ach sowie auf Instagram und LinkedIn.


 

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