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Bild: Mehrsprachige Grafik zum Besuchsverbot in den Asklepios Kliniken

Weichteilrheumatische Erkrankungen (Fibromyalgie)

Viele denken bei einer rheumatischen Erkrankung eine Entzündung der Gelenke. Aber auch Sehnen und Bänder, Muskeln oder Unterhautfettgewebe können davon betroffen sein. Dabei muss es sich allerdings nicht zwangsläufig um entzündliche Veränderungen handeln. Neben (Druck-)Schmerzen sind vor allem Erschöpfung, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schlafstörungen Symptome von Weichteilrheuma. Der Verlauf der Krankheit ist dabei chronisch, die Symptome können sich im Lauf der Zeit verstärken.

Fibromyalgie

Bekanntester Vertreter des Weichteilrheumas ist die Fibromyalgie. Hier steht die Diagnose für viele Patienten am Ende einer langen Odyssee durch zahlreiche Arztpraxen. Denn die Krankheit lässt sich oft nicht leicht fassen: die Patienten leiden immer wieder unter Schmerzen, die treten aber nicht jeden Tag auf und auch nicht immer an der gleichen Stelle und auch typische Entzündungsmerkmale fehlen.

Um den Verdacht auf Fibromyalgie zu überprüfen, testet der Arzt spezielle Punkte, so genannte Tender Points, die auf Druck mit besonders heftigen Schmerzen reagieren. Im gleichen Zug kann der Arzt auch zwischen allgemeinem Weichteilrheuma und Fibromyalgie unterscheiden. Denn nur, wenn eine gewisse Menge dieser „Tender Points“ mit Schmerzen reagiert, kann es Fibromyalgie sein.

 

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