Liebe Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgenden Hinweis:

 

Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen

Zum Schutz unserer Patienten & Mitarbeiter können wir Angehörigen & Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.

Dies ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, damit wir unsere Patienten weiterhin bestmöglich versorgen können.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Bild: Mehrsprachige Grafik zum Besuchsverbot in den Asklepios Kliniken

Spondyloarthritiden

Wir helfen Ihnen bei:

  • Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans)
  • Psoriasisarthritis
  • Enteropathische Arthritis
  • Reaktive Spondyloarthritis

Morbus Bechterew

Typische Symptome bei Morbus Bechterew sind Rückenschmerzen, die tief sitzen und vor allem nachts oder früh am Morgen – also nach längerer Ruhezeit – auftreten, und die durch Bewegung abnehmen. Aber auch Müdigkeit, Schmerzen in den Gelenken oder Sehschwierigkeiten sind klassische Symptome.

Bei der Diagnose von Morbus Bechterew wird der Arzt Sie nach Ihrer Familiengeschichte sowie Beschwerden und Erkrankungen fragen, die sie schon hatten. Er wird schauen, wie beweglich Sie sind und Ihre Gelenke abtasten. Zusammen mit einer Blutuntersuchung sowie Ultraschall, Röntgen oder einer Magnetresonanztomographie erkennt der Experte dann, ob Morbus Bechterew als Ursache für Ihre Beschwerden in Frage kommt.

Psoriasisarthritis

Entzündete Finger- und Zehengelenke sowie Schuppenflechte – gerötete, schuppige Hautstellen – sind klassische erste Anzeichen für eine Psoriasis Arthritis. Auch diese Erkrankung ist chronisch, kann also nicht komplett geheilt werden. Moderne Therapiemethoden ermöglichen es aber, die Beschwerden wirksam zu bekämpfen.

Neben den oben beschriebenen Symptomen können zusätzliche hinzukommen, z. B. Nagelveränderungen, Schmerzen, Schwellungen oder Rötungen an weiteren Gelenken sowie Sehen und Bändern, aber auch der Wirbelsäule und dem Illiosacralgelenk (Kreuzdarmbeingelenk). Auch eine Entzündung der Organe ist möglich.

Zur Diagnose wird Ihr Arzt auf die klassischen Methoden zurückgreifen, die bei vielen rheumatischen Erkrankungen gelten. Dazu zählt zunächst ein ausführliches Gespräch über Ihre Krankheitsgeschichte sowie eine körperliche Untersuchung der schmerzenden oder geschwollenen Gelenke. Auch bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall oder eine Magnetresonanztomografie helfen bei der Diagnose: sie machen Veränderungen am Knochen und der Weichteile sichtbar.

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