Eileiter- und Eierstockentzündung (Adnexitis)

Ursachen, Symptome und Behandlung

Eileiter- und Eierstockentzündung (Adnexitis)

Eine Eileiter- und Eierstockentzündung ist eine ernstzunehmende Erkrankung und bedarf umgehender medizinischer Behandlung. In der Medizin ist sie als Adnexitis bekannt, dies leitet sich vom lateinischen Wort „Adnexe“ für „Anhängsel“ ab – Eileiter und Eierstöcke sind sozusagen die „Anhängsel“ der Gebärmutter. Eine Adnexitis kann durch verschiedene Infektionen ausgelöst werden und betrifft vor allem Frauen im gebärfähigen Alter. Das liegt daran, dass sowohl während des Eisprungs als auch während der Regelblutung Bakterien wie Chlamydien und Gonokokken besonders gut von der Scheide über den Gebärmutterhals in die Eileiter gelangen können.

Typische Anzeichen sind Schmerzen im Unterbauch, Fieber und ungewöhnlicher Ausfluss. Manche Frauen bemerken allerdings keine oder kaum Symptome, weshalb die regulären Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig sind. Unbehandelt kann eine Adnexitis zu Unfruchtbarkeit führen und sogar lebensgefährlich werden. Wir haben für Sie in den folgenden Abschnitten alles Wichtige über die Symptome, Diagnostik und Behandlung dieser Erkrankung zusammengestellt. Außerdem geben sie Ihnen wertvolle Tipps, was Sie selbst tun können, um eine Eileiter- und Eierstockentzündung zu verhindern.

Sollten Sie den Verdacht auf eine Adnexitis haben, wenden Sie sich gerne an unsere Fachkräfte. Sie stehen Ihnen mit Erfahrung und Einfühlungsvermögen zur Seite und sind bei allen weiterführenden Fragen für Sie da.

Welche Symptome treten bei einer Eileiter- und Eierstockentzündung auf?

Eine Eileiter- und Eierstockentzündung (Adnexitis) kann sich durch vielfältige Beschwerden bemerkbar machen. Die Symptome können variieren, abhängig davon, ob es sich um eine akute oder chronische Form der Erkrankung handelt:

Schmerzen im Unterbauch

Typisch für eine Adnexitis sind ein- oder beidseitige Schmerzen im Unterbauch. Diese können plötzlich und stark auftreten oder auch länger anhalten und sich eher dumpf anfühlen. Geschlechtsverkehr verstärkt die Schmerzen häufig.

Fieber und allgemeines Krankheitsgefühl

Eine Eileiter- und Eierstockentzündung geht oft mit einer erhöhten Körpertemperatur oder Fieber einher. Die betroffenen Frauen fühlen sich in der Regel krank und abgeschlagen.

Ungewöhnlicher Ausfluss

Ein übelriechender oder eitrig erscheinender Ausfluss aus der Scheide ist ein wichtiges Anzeichen für eine bakterielle Infektion der Geschlechtsorgane. Lassen Sie einen solchen Ausfluss immer ärztlich abklären.

Schmerzen beim Wasserlassen

Patientinnen mit einer Adnexitis berichten häufig von Schmerzen oder einem brennenden Gefühl beim Wasserlassen. Dieses Symptom kann auf eine Reizung oder Entzündung des umliegenden Gewebes hinweisen.

Übelkeit und Erbrechen

In einigen Fällen kann die Entzündung auch den Magen-Darm-Trakt beeinträchtigen, was zu Übelkeit und gelegentlich zu Erbrechen führen kann. Diese Symptome treten vor allem bei einer akuten Adnexitis auf.

Aufgeblähter und gespannter Bauch

Ein aufgeblähter Bauch sowie eine gespannte oder verhärtete Bauchdecke sind weitere häufige Symptome. Diese Beschwerden entstehen durch die entzündliche Reaktion im unteren Bauchbereich.

Zwischenblutungen

Unregelmäßigkeiten im Menstruationszyklus, zu denen unter anderem Zwischenblutungen zählen, sind ebenfalls ein häufiges Zeichen einer Adnexitis. Diese können durch die entzündlichen Prozesse in den weiblichen Geschlechtsorganen verursacht werden.

Eine unbehandelte Adnexitis kann zu ernsten Komplikationen führen. Treten Beschwerden wie die oben genannten bei Ihnen auf, zögern Sie nicht, schnellstmöglich ärztliche Hilfe aufzusuchen.

Wie wird eine Eileiter- und Eierstockentzündung diagnostiziert?

Die Diagnose einer Adnexitis erfolgt durch eine Kombination aus Anamnese, körperlicher Untersuchung und gegebenenfalls weiteren diagnostischen Verfahren. Wichtig ist dabei, die Symptome frühzeitig von anderen Erkrankungen wie einer Eileiterschwangerschaft, Blinddarmentzündung oder Harnwegsinfektion abzugrenzen.

Im ersten Schritt erhebt die Ärztin oder der Arzt in der sogenannten Anamnese Ihre Krankengeschichte und fragt nach Ihren Beschwerden, deren Dauer und Intensität sowie nach möglichen Risikofaktoren. Dazu zählen wechselnde Sexualpartner oder kürzlich durchgeführte gynäkologische Eingriffe, etwa der Einsatz der Verhütungsspirale.

Anschließend erfolgt eine gründliche gynäkologische Untersuchung. Dabei sucht die Ärztin oder der Arzt unter anderem nach typischen Anzeichen einer Adnexitis, wie etwa dem sogenannten Portioschiebeschmerz. Dieser tritt auf, wenn der Muttermund während der Tastuntersuchung bewegt wird. Zudem können vergrößerte oder druckempfindliche Eileiter und Eierstöcke auf eine Entzündung hinweisen.

Sind weitere Untersuchungen nötig, macht die Gynäkologin oder der Gynäkologe einen Abstrich aus der Scheide oder vom Gebärmutterhals. Mit dieser Probe lassen sich unter dem Mikroskop oder im Labor mögliche Krankheitserreger wie Chlamydien und Gonokokken nachweisen. Blut- und Urinuntersuchungen helfen dabei, Entzündungswerte wie eine erhöhte Anzahl weißer Blutkörperchen oder eine beschleunigte Blutsenkungsgeschwindigkeit festzustellen.

Bildgebende Verfahren wie die vaginale Ultraschalluntersuchung helfen unseren Mediziner:innen dabei, verdickte Eileiter, Abszesse und Flüssigkeitsansammlungen zu erkennen. In unklaren Fällen kann eine Bauchspiegelung (Laparoskopie) notwendig sein, um die betroffenen Organe direkt zu betrachten und eine präzise Diagnose zu stellen. Bei diesem minimalinvasiven Verfahren schaut die Ärztin oder der Arzt durch winzige Schnitte mit einer Kamera (Laparoskop) und kleinen Instrumenten in die Bauchhöhle.

Mit einer rechtzeitigen und genauen Diagnose können die Gynäkolog:innen rasch eine individuell abgestimmte Therapie einleiten. Bei Asklepios verfügen sie über alle erforderlichen Diagnostik- und Therapiemethoden – für Ihre bestmögliche Versorgung.

Wie wird eine Eileiter- und Eierstockentzündung behandelt?

Die Behandlung einer Eileiter- und Eierstockentzündung (Adnexitis) zielt darauf ab, die Entzündung zu bekämpfen, Beschwerden zu lindern und Komplikationen zu vermeiden. Oftmals ist ein Klinikaufenthalt sinnvoll. In unseren medizinischen Einrichtungen stehen Ihnen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die individuell auf Ihre Bedürfnisse und den Schweregrad der Erkrankung abgestimmt werden. Unsere Pflegefachkräfte unterstützen Sie einfühlsam während des gesamten Behandlungsprozesses.

Konservative Behandlung mit Medikamenten und Schonung

Am häufigsten kommt die sogenannte konservative Therapie bei einer Adnexitis zum Einsatz: Gezielt gewählte Antibiotika bekämpfen die jeweiligen bakteriellen Erreger. Zusätzlich können entzündungshemmende und schmerzstillende Medikamente die Beschwerden lindern. Um den Heilungsprozess zu fördern, sollte die Patientin Bettruhe halten oder sich zumindest körperlich schonen. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr hilft dem Körper, sich zu regenerieren. Diese Form der Therapie erfolgt oft stationär, damit unsere Fachkräfte den Genesungsverlauf ihrer Patientinnen überwachen und die Behandlung bei Bedarf anpassen können.

Kälte- und Wärmebehandlungen

Zu Beginn einer akuten Entzündung können Kälteanwendungen, etwa Eisbeutel auf dem Unterbauch, die Schmerzen lindern. Sobald die akute Phase abgeklungen ist, sind dagegen Wärmebehandlungen empfehlenswert: Feucht-warme Umschläge, Sitzbäder oder Fango-Packungen können helfen, die Durchblutung zu fördern und entzündliches Gewebe abzubauen. Dies beugt Komplikationen wie Narbenbildung vor und unterstützt die vollständige Heilung.

Operative Eingriffe bei komplizierten Verläufen

In bestimmten Fällen, etwa wenn sich Abszesse gebildet haben oder wenn die konservative Therapie nicht ausreicht, kann ein operativer Eingriff notwendig werden. Die häufigste Methode ist die Bauchspiegelung (Laparoskopie). Mit diesem minimalinvasiven Eingriff lässt sich entzündetes Gewebe entfernen und Abszesse können entleert werden. Die Bauchspiegelung findet unter Narkose statt und erlaubt unseren Mediziner:innen, die betroffenen Organe direkt zu beurteilen und zu behandeln. Das Ziel ist es, weitere Komplikationen zu verhindern und die Fruchtbarkeit zu erhalten.

Unterstützung durch unsere Pflegekräfte

Unsere Pflegekräfte bei Asklepios stehen den Patientinnen während der gesamten Behandlung unterstützend zur Seite. Sie sorgen für eine optimale Betreuung, überwachen den Heilungsverlauf und stehen bei Fragen oder Beschwerden als erste und direkte Ansprechpartner:innen zur Verfügung. Mit einem umfassenden Therapieansatz setzen unsere Expert:innen alles daran, Ihre Gesundheit wiederherzustellen und mögliche Komplikationen zu vermeiden.

Welche Erkrankungen können bei einer Eileiter- und Eierstockentzündung auftreten?

Eine Eileiter- und Eierstockentzündung kann eigenständig auftreten, aber auch im Zusammenhang mit anderen Erkrankungen stehen – entweder als Ursache oder als Folge. Diese Erkrankungen können auch den Verlauf der Adnexitis beeinflussen.

Scheidenentzündung (Vaginitis)

Oft führt eine sogenannte aufsteigende Infektion zu einer Adnexitis. Das bedeutet, dass Bakterien von außen über die Scheide zu den Eileitern und Eierstöcken gelangen und dort eine Entzündung hervorrufen. Eine Scheidenentzündung entsteht durch eine gestörte Scheidenflora, die das Wachstum von Bakterien wie Chlamydien oder Gonokokken begünstigt.

Gebärmutterschleimhautentzündung (Endometritis)

Die Endometritis, eine Entzündung der Gebärmutterschleimhaut, tritt häufig zusammen mit einer Adnexitis auf. Sie wird ebenfalls meist durch Bakterien ausgelöst und kann die Entzündung auf die Eileiter und Eierstöcke ausweiten. Typische Symptome sind Schmerzen im Unterbauch, Fieber und ungewöhnlicher Ausfluss.

Bauchfellentzündung (Peritonitis)

Wenn eine Adnexitis unbehandelt bleibt oder nicht rechtzeitig behandelt wird, kann die Entzündung auf das Bauchfell übergreifen. Symptome sind starke Bauchschmerzen, Fieber und eine gespannte Bauchdecke. Eine Bauchfellentzündung ist eine potenziell lebensbedrohliche Komplikation, die ein sofortiges medizinisches Eingreifen erfordert.

Blasenentzündung (Zystitis)

Eine Blasenentzündung kann sowohl Ursache als auch Folge einer Adnexitis sein. Die enge anatomische Verbindung der Organe im Beckenbereich begünstigt die Ausbreitung von Infektionen. Symptome wie Schmerzen beim Wasserlassen oder ein ständiger Harndrang können auf eine Zystitis hinweisen.

Kann man einer Eileiter- und Eierstockentzündung vorbeugen?

Sie können einer Eileiter- und Eierstockentzündung (Adnexitis) wirksam vorbeugen, indem Sie bestimmte Verhaltensweisen beachten. Nachfolgend finden Sie konkrete Tipps, die Ihnen helfen, Ihre Gesundheit zu schützen.

Schutz durch Safer Sex

Die Verwendung von Kondomen beim Geschlechtsverkehr ist eine der wirksamsten Maßnahmen, um sich vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie Chlamydien oder Gonokokken zu schützen. Diese Bakterien sind häufig die Ursache für eine Adnexitis. Kondome bieten eine Schutzbarriere und verhindern, dass Erreger in die Scheide und weiter in die Gebärmutter, die Eileiter und die Eierstöcke aufsteigen können. Besonders bei häufig wechselnden Sexualpartner:innen oder neuen Partnerschaften ist die konsequente Nutzung von Kondomen von elementarer Bedeutung.

Regelmäßige gynäkologische Untersuchungen

Nehmen Sie die regelmäßige Kontrolle bei Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt wahr. Denn während der jährlichen Vorsorgeuntersuchung können die Mediziner:innen auch Infektionen oder andere gesundheitlichen Probleme feststellen, die zu einer Adnexitis führen könnten. Bei Beschwerden wie ungewöhnlichem Ausfluss oder Schmerzen im Unterbauch sollten Sie sofort einen Termin vereinbaren.

Intimhygiene im richtigen Maß

Eine angemessene Intimhygiene kann viel dazu beitragen, Infektionen vorzubeugen. Verwenden Sie für die tägliche Reinigung des Intimbereichs ausschließlich pH-neutrale Produkte, die speziell dafür entwickelt wurden. Waschen Sie sich am besten mit klarem, lauwarmem Wasser und vermeiden Sie aggressive Seifen oder Duschgels, da diese die natürliche Scheidenflora aus dem Gleichgewicht bringen können. Nicht empfehlenswert sind aber Scheidenspülungen, da sie die Verbreitung von Bakterien fördern können. Wechseln Sie außerdem regelmäßig Ihre Unterwäsche und wählen Sie am besten atmungsaktive Materialien wie Baumwolle.

Achtsamkeit bei gynäkologischen Eingriffen

Gynäkologische Eingriffe wie das Einsetzen einer Spirale oder eine Ausschabung können das Infektionsrisiko erhöhen. Sollte ein solcher Eingriff bei Ihnen anstehen, besprechen Sie mit Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt ausführlich mögliche Risiken. Nach dem Eingriff sollten Sie besonders auf erste Anzeichen einer Entzündung achten, wie ungewöhnlichen Ausfluss oder Schmerzen, und diese sofort abklären lassen.

Maßnahmen zur Stärkung des Immunsystems

Ein starkes Immunsystem ist ein natürlicher Schutz gegen Infektionen. Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige körperliche Aktivität sowie ausreichend Erholung und Schlaf stärken Ihre Abwehrkräfte.

Was passiert bei einer Adnexitis?

Die Eileiter, medizinisch als Tuben oder Salpinges bezeichnet, verbinden die Eierstöcke mit der Gebärmutter und spielen eine zentrale Rolle beim Transport der Eizelle von den Eierstöcken zur Gebärmutter. Bei einer Eileiterentzündung, auch Salpingitis genannt, entzünden sich diese wichtigen Kanäle durch das Eindringen von Bakterien. Dieser Prozess beginnt oft mit einer Infektion in der Scheide, die sich dann über die Gebärmutter bis in die Eileiter ausbreitet – ein Vorgang, der als aufsteigende Infektion bezeichnet wird. Häufig sind dann auch die Eierstöcke betroffen, es kommt zu einer Oophoritis (Eierstockentzündung). Weil eine Oophoritis praktisch nie isoliert, sondern im Gefolge einer Salpingitis auftritt, gibt es dafür einen eigenen medizinischen Begriff: Adnexitis.

Ursache einer solchen Entzündung ist häufig eine bakterielle Infektion mit Gonokokken (Neisseria gonorrhoeae) oder Chlamydien (Chlamydia trachomatis). Diese Bakterien werden beim Geschlechtsverkehr übertragen. Auch gynäkologische Eingriffe bergen ein Risiko für Infektionen. Manchmal lösen aber auch andere Infektionskrankheiten, zum Beispiel Tuberkulose und Mumps, über den Blutweg eine Adnexitis aus. Oder eine Entzündung der Nachbarorgane greift auf Eileiter und Eierstöcke über, etwa bei einer Blinddarmentzündung.

Die Entzündung der Eileiter kann zu Schwellungen, Schmerzen und in schweren Fällen zu Eiteransammlungen führen, sogenannten Abszessen. Diese können die Funktion der Eileiter erheblich beeinträchtigen. Sehr häufig bilden sich bei einer unbehandelten Adnexitis Narben und Verklebungen im Inneren der Eileiter. Dies erschwert der Eizelle, zur Gebärmutter zu gelangen, oder macht diesen Weg sogar unmöglich – Unfruchtbarkeit ist die Folge. Außerdem erhöht sich das Risiko einer Eileiterschwangerschaft, bei der sich eine befruchtete Eizelle im Eileiter und nicht in der Gebärmutter einnistet.

Salpingitis, Oophoritis und Adnexitis müssen frühzeitig behandelt werden, um dauerhafte Schäden zu vermeiden. Meist geschieht dies mit Antibiotikum. In schweren Fällen können operative Eingriffe erforderlich sein, um Abszesse zu entfernen oder die Durchgängigkeit der Eileiter wiederherzustellen. Bei chronischen Entzündungen kann es überdies notwendig werden, die betroffenen Eileiter chirurgisch zu entfernen. Doch so weit muss es nicht kommen: Suchen Sie sich bei Beschwerden frühzeitig ärztliche Hilfe. Bei Asklepios stehen Ihnen kompetente und empathische Mediziner:innen zur Seite, die über langjährige Erfahrung in der Behandlung dieser Erkrankung verfügen. Natürlich stimmen sie die jeweilige Therapie ganz individuell mit Ihnen ab und beantworten Ihre Fragen – damit Sie sich jederzeit bestens aufgehoben wissen können. 

Hinweis:

Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und werden regelmäßig durch unsere Fachexpert:innen geprüft und aktualisiert. Sie ersetzen dennoch keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch Ärzt:innen, Psycholog:innen, Psychiater:innen oder andere medizinische Fachexpert:innen. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich jederzeit gerne an eine unserer Asklepios Kliniken, ambulanten Praxen und medizinischen Versorgungszentren in Ihrer Nähe oder an Ihre behandelnde Hausärztin oder Ihren behandelnden Hausarzt.