Chirurgisch-Traumatologisches Zentrum

Akutversorgung auf höchstem Niveau

Das Chirurgisch-Traumatologische Zentrum ist eines der größten Traumazentren Hamburgs und von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie als überregionales Traumazentrum zertifiziert. Wir sind rund um die Uhr für unsere unfallverletzten Patienten da und gewährleisten eine Akutversorgung auf hohem klinischen und wissenschaftlichen Niveau.

Die Versorgung schwerstverletzter Patienten ist ein besonderer Schwerpunkt unseres Zentrums. Als eine der wenigen Kliniken in Hamburg sind wir von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung für die Behandlung dieser Patienten zugelassen. Wir verfügen über die sogenannte Zulassung zum Schwerverletztenartenverfahren.

Um eine optimale Notfallversorgung und Intensivbehandlung gewährleisten zu können, ist unser Zentrum mit einem Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach ausgestattet, mit direkter Anbindung an unsere hochmoderne Zentrale Notaufnahme sowie an die optimal ausgestatteten Operationssäle.

Wir sind ein nationales ATLS-Zentrum (Advanced Trauma Life Support). Dies bedeutet, dass die Abläufe, welche im Schockraum (spezieller Behandlungsraum für die Erstversorgung) stattfinden, in unserer Klinik standardisiert sind. Alle unsere Mitarbeiter verfügen über spezielle Schulungen in diesem Bereich.

Um die Behandlung von Verletzungen aller Art sowie um Patienten mit posttraumatischen Folgezuständen kümmern sich kompetente Chirurgen, die auf sämtliche Körperregionen spezialisiert sind. Eine enge fachliche Abstimmung erfolgt bei uns mit dem Wirbelsäulen-Zentrum Hamburg, der Anästhesiologie und operativen Intensivmedizin, der Radiologie sowie mit der Abteilung Fachübergreifende Frührehabilitation und Physikalische Medizin. Bei der Behandlung von Patienten mit bösartigen Leiden, zum Beispiel im Rahmen einer Krebserkrankung, kooperieren wir mit dem Hämatologisch-Onkologischen Zentrum.

Prof. Dr. Karl-Heinz Frosch (Knie- und Unfallchirurgie) und Prof. Dr. Thomas Niemeyer (Wirbelsäulenchirurgie) wurden bereits zum wiederholten Mal vom Magazin FOCUS als "Top-Mediziner" ausgezeichnet (Ausgabe Juli/August 2016). Bereits im FOCUS-Sonderheft „Gesundheit“ zum Thema Bewegung (Mai / Juni 2015) waren die beiden Experten in der Liste der "Top-Chirurgen für Schulter, Knie, Hand, Hüfte und Wirbelsäule" vertreten. Darüber hinaus wird das Chirurgisch-Traumatologische Zentrum der Asklepios Klinik St. Georg als eine von nur drei Klinikabteilungen in Deutschland aufgeführt, die sowohl für die Bereiche Orthopädie und Unfallchirurgie gelistet sind.

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Wissenschaftlicher Abend der Paul-Sudeck-Gesellschaft

Standards und aktuelle Trends in der Unfallchirurgie. 31.08.2016

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