Auszeichnungen

Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen (KTQ)

Bild: Logo KTQ

Worum gehts?

Kliniken, die nach KTQ zertifiziert sind, lassen ihre Strukturen und Abläufe regelmäßig von externen Gutachtern prüfen mit dem Ziel, die Qualität kontinuierlich zu verbessern.

Wer ist Träger des Verfahrens?

Träger sind KTQ-Verfahrens sind die Verbände der Kranken- und Pflegekassen auf Bundesebene, die Bundesärztekammer, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der Deutsche Pflegerat.

Was haben Sie als Patient davon?

Wenn Sie sich in einem KTQ-zertifizierten Krankenhaus behandeln lassen, dürfen Sie sich sicher sein: Die Klinik wurde von neutralen, externen Experten auf Herz und Nieren geprüft. Alle Abläufe – von der Vorbereitung eines stationären Aufenthalts über die medizinische und pflegerische Behandlung sowie Serviceleistungen bis hin zur Entlassung – werden den anspruchsvollen Vorgaben von KTQ gerecht.

TEMPiS

Logo: Tempis

Worum gehts?

Das Telemedizinische Projekt zur integrierten Schlaganfallversorgung in der Region Süd-Ostbayern (TEMPiS) umfasst 15 Kliniken, die mit den beiden Schlaganfallzentren in München Harlaching und im Universitätsklinikum Regensburg via Telemedizin verbunden sind.

Wer ist Träger des Verfahrens?

Träger des Verfahrens ist die Klinik für Neurologie und Neurologische Intensivmedizin am Klinikum Harlaching, mit der wir in der Schlaganfallversorgung eng zusammenarbeiten.

Was haben Sie als Patient davon?

Kommt jemand mit auffälligen Symptomen an die Asklepios Klinik Burglengenfeld, wird er sofort aufgenommen und eine Computertomografie (computergestützte Röntgenuntersuchung) vom Gehirn erstellt. Ohne Zeitverlust gehen die Daten umgehend an den Spezialisten im Schlaganfallzentrum, der den Patienten per Videokamera gemeinsam mit unserem Arzt vor Ort untersucht und behandelt. Auf diese Weise können wir unseren Patienten eine der wirksamsten Therapien bei einem Schlaganfall anbieten: die sogenannte Lyse. Für die Betroffenen haben sich dank TEMPiS die Chancen, einen Schlaganfall mit keinen oder nur geringen bleibenden Schäden zu überstehen, deutlich erhöht.

Traumanetzwerk Ostbayern

Logo: Traumanetzwerk

Worum gehts?

Das Zertifikat, das die Asklepios Klinik im Städtedreieck von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) erhalten hat, besagt, dass wir in der Lage sind, Leben zu retten: Unser Haus wurde für seine optimale Behandlung von schwerverletzten Patienten als lokales Traumazentrum im Traumanetzwerk Ostbayern ausgezeichnet. Zum Traumanetzwerk Ostbayern gehören 25 Kliniken in Niederbayern und der Oberpfalz. Alle arbeiten nach einheitlichen Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). Sie sind in überregionale, regionale und lokale Traumazentren unterteilt und garantieren den Menschen eine flächendeckende Versorgung im Ernstfall.

Wer ist Träger des Verfahrens?

Träger des Verfahrens ist die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie

Was haben Sie als Patient davon?

Um den Status einer zertifizierten Einrichtung im Netzwerk zu erhalten, müssen wir regelmäßig unter Beweis stellen, dass wir die Anforderungen erfüllen. Die Voraussetzungen hat die DGU im sogenannten Weißbuch festgehalten. Der wichtigste Aspekt hierbei ist, dass ein Traumazentrum gewährleisten muss, dass Schwerverletzte 24 Stunden am Tag auf höchstem Niveau versorgt werden können. Aus diesem Grund sind bei uns durchgängig ein Facharzt für Chirurgie/Unfallchirurgie sowie ein Facharzt für Anästhesist im Dienst. Wir können die schwerverletzten Patienten also zu jeder Tages- und Nachtzeit, falls erforderlich, auch operativ versorgen. Außerdem sind alle Mitarbeiter unseres Teams speziell geschult und nehmen regelmäßig an Weiterbildungen teil.

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