Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert. ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchsregelung: Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben auf drei Besucher pro Tag zu separaten Zeiten und jeweils maximal 1 Stunde. Besuchszeiten: täglich 10.00 Uhr bis 17.30  Besuche auf der Intensivstation sind nach vorheriger Absprache mit den verantwortlichen Ärzten möglich. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Koronare Herzkrankheit

Die Koronare Herzkrankheit (KHK) ist eine chronische Erkrankung des Herzens, die durch eine Verkalkung der Koronararterien (Herzkranzgefäße) entsteht. Diese Ablagerungen verengen die betroffenen Arterien zunehmend und ziehen Durchblutungsstörungen des Herzmuskels nach sich. Dies kann im schlimmsten Fall zum Herzinfarkt führen.

Der erste Schritt: die richtige Diagnostik

Die deutlichsten Anzeichen einer Koronaren Herzkrankheit sind stechende Schmerzen (Angina pectoris) und ein Druckgefühl in der Brust sowie Schweißausbrüche und Angstzustände. Besteht bei Ihnen der Verdacht auf eine KHK, helfen wir Ihnen schnell und kompetent, um schwerwiegende Folgen zu verhindern. Wir nutzen unter anderem Belastungs- und Ruhe-EKG (EKG: Elektrokardiogramm, Aufzeichnung der Herzaktionsströme) oder untersuchen Sie im Herzkatheterlabor.

Ganz auf Sie abgestimmt: unser Behandlungsangebot

Stellen wir im Herzkatheterlabor eine Verengung fest, können wir direkt eine Erweiterung – einen sogenannten Stent – setzen. Der kleine Stütze festigt das Gefäß so, dass es sich nicht wieder verschließen kann.

Die Ursachen für eine koronare Herzkrankheit entwickeln sich schleichend. Durch Fett- und Kalkablagerungen können im Laufe der Jahre  die Gefäßeimmer enger werden. Schuld daran sind in der Regel verschiedene Faktoren, wie Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Stress oder familiäre Vorbelastung. Deshalb behalten wir bei der Behandlung auch diese Gefahren im Auge und raten unseren Patienten, Gewohnheiten zu ändern.

Gesunde Ernährung und Sport sind besonders wichtig. Beide wirken sich positiv auf Risikofaktoren wie Blutzucker oder Blutdruck aus. Menschen mit Vorbelastung sollten aber unbedingt einen Arzt um Rat fragen, bevor sie sich für eine sportliche Aktivität entscheiden. Raucher sollten auf den Glimmstängel dringend verzichten.

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