Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Infektionen im Bundesgebiet gelten bis auf weiteres eingeschränkte Besuchsregelungen.
  • Täglich 1 Patient – 1 Besucher – 1 Stunde in der Zeit von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
  • Besucher erhalten Zugang mit Nachweis: Des vollständigen Impfschutzes, einer durchgemachten Covid-19-Infektion oder eines tagesaktuellen, negativen Antigen-Schnelltests.
  • Mund-Nasen-Schutz Pflicht für Besucher und besuchte Person.
  • Die Kontakterfassung der Besucher erfolgt durch die Mitarbeiter der Rezeption.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Team der Asklepios Klinik im Städtedreieck

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Herzinfarkt

Er ist seit Jahren Todesursache Nummer 1 in Deutschland: der Herzinfarkt. Über 300.000 Menschen in der Bundesrepublik erleiden jährlich eine Attacke, rund 50.000 sterben daran. Plötzliche Schmerzen in der Brust, Atemnot, Schweißausbrüche sind drei Alarmzeichen für einen Herzinfarkt, die man keinesfalls ignorieren sollte.

Der erste Schritt: die richtige Diagnostik

Zwischen 60 und 80 Mal pro Minute zieht sich ein gesunder Herzmuskel zusammen und pumpt mit unserem Blut Sauerstoff, Nährstoffe, Hormone und Wasser durch den Körper. Bei einem Infarkt verschließt sich ein Herzkranzgefäß. In der Folge gerät der Blut- und damit auch der Sauerstofffluss ins Stocken. Wenn diese sogenannten Koronararterien nicht schnell wieder geöffnet werden, stirbt der Herzmuskel ab. Plötzliche Schmerzen in der Brust, Atemnot, Schweißausbrüche zählen zu den drei größten Alarmzeichen. Hier gilt: Sofort den Notruf wählen! Der Rettungsdienst wird Sie in eine Klinik für kardiologische Notfälle bringen.

An unserer Klinik können wir mit unserem Linksherzkathetermessplatz feststellen, ob und wie stark die Gefäße verschlossen sind und sofort die nötigen Maßnahmen einleiten.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Chefarzt Dr. Möller verfügt über die nötige Ausbildung und die Erfahrung, um bereits verschlossene Gefäße wieder zu öffnen. In der Regel wird dann ein Stent (Gefäßstütze) eingesetzt, der die Engstelle langfristig beseitigt. Ist die Koronararterie schon stark verstopft, kann man mit einem Bypass - einer Blutgefäßbrücke aus einer Arterie oder Vene - die Engstelle umgehen.

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