Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert. ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchsregelung: Aus Sicherheitsgründen reduzieren Sie die Besuche bei Ihren Lieben auf drei Besucher pro Tag zu separaten Zeiten und jeweils maximal 1 Stunde. Besuchszeiten: täglich 10.00 Uhr bis 17.30  Besuche auf der Intensivstation sind nach vorheriger Absprache mit den verantwortlichen Ärzten möglich. Bitte beachten Sie die Infektionsschutzrichtlinien.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Shuntchirurgie

Können die Nieren des Menschen Blut aufgrund einer Schädigung nicht mehr reinigen, sind die Patienten auf eine Blutwäsche angewiesen. In vielen Fällen wird ein künstlicher Gefäßzugang (Shunt) erforderlich, da es bei den natürlichen Blutgefäßen nicht möglich ist, sie für die erforderliche Blutmenge zugänglich zu machen: in Venen, die direkt unter der Haut liegen, reicht der Blutfluss nicht aus. Arterien liefen zu tief im Körper und sind schwieriger zu finden. Mittels Shunt wird in einem chirurgischen Eingriff eine Verbindung zwischen Arterie und Vene, also eine Art Kurzschlussverbindung, hergestellt. Für Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung sind Dialyseshunts überlebensnotwendig.

Ganz auf Sie abgestimmt: unser Behandlungsangebot

In einer einfachen Operation verbinden unserer Gefäßchirurgen eine Vene, oftmals nahe an der Körperoberfläche gelegen wie am Unterarm oder der Ellenbeuge, mit einer Schlagader. Der Eingriff erfolgt in vielen Fällen unter örtlicher Betäubung. Ein stationärer Aufenthalt ist oft nicht nötig.

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