Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Infektionen im Bundesgebiet gelten bis auf weiteres eingeschränkte Besuchsregelungen.
  • Täglich 1 Patient – 1 Besucher – 1 Stunde in der Zeit von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
  • Besucher erhalten Zugang mit Nachweis: Des vollständigen Impfschutzes, einer durchgemachten Covid-19-Infektion oder eines tagesaktuellen, negativen Antigen-Schnelltests.
  • Mund-Nasen-Schutz Pflicht für Besucher und besuchte Person.
  • Die Kontakterfassung der Besucher erfolgt durch die Mitarbeiter der Rezeption.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Team der Asklepios Klinik im Städtedreieck

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Shuntchirurgie

Können die Nieren des Menschen Blut aufgrund einer Schädigung nicht mehr reinigen, sind die Patienten auf eine Blutwäsche angewiesen. In vielen Fällen wird ein künstlicher Gefäßzugang (Shunt) erforderlich, da es bei den natürlichen Blutgefäßen nicht möglich ist, sie für die erforderliche Blutmenge zugänglich zu machen: in Venen, die direkt unter der Haut liegen, reicht der Blutfluss nicht aus. Arterien liefen zu tief im Körper und sind schwieriger zu finden. Mittels Shunt wird in einem chirurgischen Eingriff eine Verbindung zwischen Arterie und Vene, also eine Art Kurzschlussverbindung, hergestellt. Für Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung sind Dialyseshunts überlebensnotwendig.

Ganz auf Sie abgestimmt: unser Behandlungsangebot

In einer einfachen Operation verbinden unserer Gefäßchirurgen eine Vene, oftmals nahe an der Körperoberfläche gelegen wie am Unterarm oder der Ellenbeuge, mit einer Schlagader. Der Eingriff erfolgt in vielen Fällen unter örtlicher Betäubung. Ein stationärer Aufenthalt ist oft nicht nötig.

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