Ausbildungstipps von Insidern – unsere Botschafter

Werft ruhig mal einen Blick hinter unsere Kulissen. Als erfahrene Botschafter erzählen einige unserer Auszubildenden aus ihrem Alltag bei Asklepios und geben Euch wertvolle Ausbildungstipps.

Linda Pfeiffer, Gesundheits- und Krankenpflege

Botschafter-Linda
Linda Pfeiffer

Schon als junges Mädchen wollte ich Krankenschwester werden, doch erst jetzt wo ich meine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin bei Asklepios mache, ist mir bewusst geworden wie anspruchsvoll und vielseitig der Pflegeberuf ist, es geht um viel mehr, als darum „Menschen zu helfen“. Während der Ausbildung lernt man nicht nur Verantwortung für sein eignes Leben zu übernehmen, sondern fühlt sich auch für seine Patienten verantwortlich. Die Ausbildung fördert nicht nur die beruflichen Handlungskompetenzen, sondern bereichert das persönliche Leben und stärkt die eigene Persönlichkeit, dazu tragen besonders die Lehrer des Bildungszentrums bei, die sich immer für ihre Schüler einsetzen und sich um eine sehr gute Lehrer-Schüler-Beziehung bemühen. Nach der Ausbildung stehen einem dann die Türen offen, es gibt eine menge Weiterbildungsmöglichkeiten um sich zu spezialisieren und immer mehr Studiengänge im Bereich der Pflege, somit sind die Karrierechancen und Berufsaussichten zukunftssicher.

Yesim Ataseven, Gesundheits- und Krankenpflege

Botschafter-Yesim
Yesim Ataseven

Die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin bringt viel Abwechslung und Verantwortung mit sich. Man lernt schnell, wie man mit den Patienten und deren Situation umgehen muss und wird bei allen Problemen von den Dozenten des Bildungszentrums super unterstützt.

Außerdem ist es wichtig, dass man nach der Ausbildung eine Vielfalt an beruflichen Möglichkeiten hat. Die Karrierechancen sind extrem groß und es ist für jeden was dabei.

Juri Pisklov, Physiotherapie

Botschafter-Juri
Juri Pisklov

Ich habe neue Herausforderung gesucht und diese in der Ausbildung zum Physiotherapeuten gefunden. Der Umgang mit Menschen ist mir sehr wichtig. Man kann mit Empathie und einer professionellen Nähe zum Patienten schon sehr viel Bewirken. Hinzu kommen die ganzen fachlichen Dinge, die man in den drei Jahren Ausbildung lernt. Somit kann man nach und nach immer mehr Verantwortung übernehmen und selbständiger Arbeiten. Den Behandlungserfolg zu sehen und die Dankbarkeit der Menschen zu spüren ist das besondere an diesem Beruf.

Andreas Spratte, Gesundheits- und Krankenpflege, Dozent Fort- & Weiterbildung

Botschafter-Spratte
Andreas Spratte

An die drei Jahre Ausbildung denke ich sehr gerne zurück! Es haben sich tolle Freundschaften entwickelt und ich würde mich immer wieder für die Ausbildung bei ASKLEPIOS entscheiden!

Die Vielfältigkeit in diesem Beruf empfinde ich als etwas besonderes. Abgesehen von den vielen Fachbereichen kann der Arbeitsort auf Station, im OP, Notaufnahme oder im häuslichen Umfeld des Patienten sein.

Ich persönlich habe mich dafür entschieden in der Anästhesiepflege zu arbeiten, als Praxisanleiter mein Wissen an Schüler weiter zu geben und zusätzlich bilde ich Mitarbeiter von Notaufnahmen fort. Dies kann ich machen, weil ASKLEPIOS mich auch nach meiner Ausbildung mit Weiterbildungen gefördert hat.

 

Yosief Debessay Araya, Gesundheits- und Krankenpflege

Botschafter-Yosief
Yosief Debessay Araya

Ich bin als Flüchtling im Oktober 2013 nach Deutschland gekommen. Ich stamme aus Eritrea. Im Sommer 2014 habe ich ein Praktikum im Ramen meines Deutschkurses bei Asklepios gemacht, was mir sehr gut gefallen hat. Bei einem Gespräch mit einer Lehrerin des Bildungszentrums habe ich nach einem Ausbildungsplatz gefragt. Mir wurde gesagt, ich bin jederzeit willkommen, wenn ich die Voraussetzungen erfülle. Dies war bei mir der Fall! Ich bin sehr dankbar, dass ich die Chance bekommen habe, trotz meiner damaligen Sprachdefizite.

Die Ausbildung zum Gesundheit und Krankenpfleger habe ich mir ausgesucht, weil ich mich zum einen für Medizin interessiere und sehr gerne Menschen helfe. Die Ausbildung macht mega Spaß, es ist toll im Team zu arbeiten. Nach jedem Feierabend gehe ich zwar müde, aber völlig zufrieden nach Hause.

Seite teilen: