Asklepios Klinik Wandsbek

Zentrum für Herz-, Gefäß- und Neuromedizin Hamburg-Ost

Zentrum für Herz-, Gefäß- und Neuromedizin

Warum unser Zentrum?

Wir vereinen Gefäß­chirurgie, Kardiologie, Neurologie und Neuro­radiologie unter einem Dach. Das verkürzt Wege, beschleunigt Diagnostik und sorgt dafür, dass Herz-, Gefäß- und Hirnerkrankungen zeitgleich erkannt und behandelt werden.

Bei uns arbeiten Kardiologie, Gefäßchirurgie, Neurologie und Neuroradiologie Hand in Hand – rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. So erhalten Sie in Minuten statt Stunden eine präzise Diagnose und die passende Therapie, egal ob Herzinfarkt, Schlaganfall oder Durchblutungsstörung. Modernste Technik im Hybrid-OP, eine zertifizierte Stroke Unit und kurze Wege zwischen den Teams bedeuten für Sie: schnellere Behandlung, weniger Komplikationen und ein spürbar sicherer Weg zurück in den Alltag.

Wir verfolgen im Zentrum für Herz-, Gefäß- und Neuromedizin (ZHGN) ein gemeinsames Ziel und teilen dabei unsere Passion für die Verbesserung der Herz- und Gefäßgesundheit im Hamburger Osten. Durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit, kurze Wege und gemeinsam genutzte Klinikstrukturen in der Asklepios Klinik Wandsbek fällt uns der ständige Austausch im Sinne unserer Patient:innen besonders leicht. Von der Vorbeugung bis zur Genesung nach schwerer Krankheit.

Eine Nummer für alle. Unser Zentrum erreichen Sie über: 040-181883-4400. Schreiben Sie auch gerne eine Mail an: zhgn.wandsbek@asklepios.com

Text: Chefärzte des Zentrums für Herz-, Gefäß- und Neuromedizin sitzen zu viert an einem Tisch und besprechen einen Fall am großen Monitor

Ihre Vorteile & wichtige Warn­signale nach Fach­bereich

Allgemeine & Endovaskuläre Gefäß­chirurgie

Ihre Vorteile

  • Teamwork statt Insel­lösungen: Bei gleichzeitigen Gefäß-, Herz- und Hirn­erkrankungen greifen unsere Fach­disziplinen ineinander – Diagnose und Therapie laufen parallel.
  • Ganzheitlicher Blick auf Athero­sklerose: Weil Gefäß­verkalkung selten nur ein Organ betrifft, prüfen wir routinemäßig Beine, Herz und Gehirn.
  • Zeitgewinn: Kurze interne Wege ersetzen wochen­lange Warte­schleifen im ambulanten System.

Wann sofort handeln?

  • Durch­blutungs­bedingte Wunden bei Diabetes (Zehen, Fußsohle, Ferse).
  • Plötzlich einsetzende starke Bauch­schmerzen bei bekanntem oder vermutetem Bauchaorten­aneurysma.
  • Akut kaltes, blasses oder schmerzhaftes Glied­maß → Verdacht auf Gefäß­verschluss.

 

Kardiologie

  • Teamwork statt Insel­lösungen: Bei gleichzeitigen Gefäß-, Herz- und Hirn­erkrankungen greifen unsere Fach­disziplinen ineinander – Diagnose und Therapie laufen parallel.
  • Ganzheitlicher Blick auf Athero­sklerose: Weil Gefäß­verkalkung selten nur ein Organ betrifft, prüfen wir routinemäßig Beine, Herz und Gehirn.
  • Zeitgewinn: Kurze interne Wege ersetzen wochen­lange Warte­schleifen im ambulanten System.

Wann sofort handeln?

  • Durch­blutungs­bedingte Wunden bei Diabetes (Zehen, Fußsohle, Ferse).
  • Plötzlich einsetzende starke Bauch­schmerzen bei bekanntem oder vermutetem Bauchaorten­aneurysma.
  • Akut kaltes, blasses oder schmerzhaftes Glied­maß → Verdacht auf Gefäß­verschluss.

 

Neurologie & Stroke Unit

Ihre Vorteile

  • Universitäres Neuro­zentrum: Über­regionale Stroke-Unit mit 24/7-Thrombolyse und Thrombektomie.
  • Neurologisches Notfall­zentrum: Spezialist:innen stehen binnen Minuten bereit.
  • Enges Monitoring & Früh-Reha: Lücken­loser Behandlungs­pfad bis zur Mobilisierung.

Wann sofort handeln?

  • Plötzliche Lähmung, Gefühls- oder Seh­störung einer Körper­hälfte.
  • Akuter, starker Kopfschmerz („Donnerschlag­kopfschmerz“).
  • Neuer, heftiger Dreh­schwindel mit Gang- oder Stand­unsicherheit.

 

Neuro­radiologie

Ihre Vorteile

  • Zertifizierte Spitzen­diagnostik: DeGIR-Modul E (Neuro­radiologie) garantiert höchste Standards bei Schlaganfallbehandlungen. 
  • Erfahrung durch Fall­zahlen: > 10 000 CT und fast 5 000 MRT pro Jahr – Routine schafft Sicherheit.
  • Tägliche neuro­vaskuläre Konferenz: Radiolog:innen, Neuro­log:innen und Gefäß­chirurg:innen entscheiden gemeinsam über den besten Therapieweg.

Wann sofort handeln?

  • Plötzliche Lähmung, Gefühls- oder Seh­störung einer Körper­hälfte.
  • Akuter, starker Kopfschmerz („Donnerschlag­kopfschmerz“).
  • Neuer, heftiger Dreh­schwindel mit Gang- oder Stand­unsicherheit.

Sprechen Sie uns gerne an

Chefarzt

PD Dr. med. Tudor Constantin Pörner

Kardiologie

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Chefarzt

Prof. Dr. med. Christian-Alexander Behrendt

Allgemeine und Endovaskuläre Gefäßchirurgie

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Chefarzt

Prof. Dr. Dr. med. habil. Lars Marquardt

Neurologie

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Standortleitung

Dr. med. Christian Thiel

Radiologie / Neuroradiologie

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