Asklepios Klinik Wandsbek

Hernienzentrum Hamburg-Ost

Hernienzentrum Hamburg-Ost

Regionale und überregionales Kompetenzzentrum

Hernien (Eingeweidebrüche) sind angeborene oder erworbene Schwachstellen der Bauchwand, durch die es, aufgrund des Bauchinnendrucks, zu einer sichtbaren Vorwölbung oder im schlimmsten Fall zu einem Durchtritt der Baucheingeweide kommen kann. Zwar sind diese sogenannten Einklemmungen selten (sie treten in ca. 1 bis 3 % der Fälle auf), jedoch sollten Hernien möglichst frühzeitig untersucht und gegebenenfalls operiert werden. In Deutschland erleiden pro Jahr ca. 275.000 Menschen einen Leisten- und ca. 100.000 Menschen einen Bauchdeckenbruch. Hernien zählen zu den weltweit am häufigsten operierten Erkrankungen.

Das Prädikat „Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie“ wird von der Deutschen Herniengesellschaft für besondere Fachkenntnisse in der Hernienchirurgie vergeben. Der Begriff Hernienzentrum ist nicht geschützt. Allerdings ist die Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Aklepios-Klinik Wandsbek im Hamburger Asklepios-Konzern das einzige offiziell zertifizierte Hernienzentrum. Sie erkennen dies am unten abgebildeten Siegel. Zusätzlich haben wir ein weiteres Qualitätssiegel für die operative Therapie von Leistenhernien, Nabelhernien, Narbenhernien oder Bauchwandbrüchen erhalten. 

Chefarzt

PD Dr. med. Markus Utech

Allgemein- und Viszeralchirurgie

Zum Profil

Leistungen

Wir behandeln jeden/jede Patient:in nach einem auf ihn zugeschnittenen Therapiekonzept. Dabei bieten wir sämtliche Behandlungskonzepte der Hernienchirurgie an und gehen individuell auf Ihre Bedürfnisse ein.

  • tägliche Spezialsprechstunden für Patient:innen mit Hernien
  • ambulante oder stationäre Operation, je nach Notwendigkeit und individuellem Wunsch
  • sämtliche diagnostische Möglichkeiten, zum Beispiel Sonografie (Ultraschall), Computertomografie (computergestütztes bildgebendes Röntgen-Verfahren) und Magnetresonanztomografie (bildgebendes Verfahren, das Magnetfelder nutzt)
  • 24-stündige Erreichbarkeit für Patient:innen und Hausärzt:innen
  • Sprechstunden- und Operationsvorbereitungstermine innerhalb einer Woche
  • Termine für geplante Operationen innerhalb von zwei Wochen
  • standardisierte postoperative Schmerzbehandlung
  • kostenlose Nachuntersuchungen nach einem Jahr, fünf und zehn Jahren zur Qualitätskontrolle

Wir behandeln sämtliche Formen von Hernien

Bei einem Leistenbruch (= Leistenhernie) kommt es durch eine Lücke der Bauchdecke im Bereich der Leiste zu einem Durchtritt des Bauchfells und eventuell der Baucheingeweide. Dies macht sich meist durch eine sichtbare Vorwölbung, manchmal aber auch nur durch Schmerzen oder durch ein Ziehen im Bereich des Hodensackes oder in den Schamlippen bemerkbar. Der Leistenbruch kann entweder angeboren oder erworben sein. Männer sind mit 80 Prozent aller Leistenhernien am häufigsten betroffen, aber auch Frauen können darunter leiden, dann häufig in Form der sogenannten Schenkelhernie.

Ursachen und Diagnostik

Bei einem angeborenen Leistenbruch hat sich das Bauchfell während der Embryonalphase nicht ausreichend verschlossen, während ein erworbener Bruch erst später entsteht. Eine Bindegewebsschwäche (Kollagenmangel), verbunden mit einem erhöhten Bauchinndruck (z. B. durch Übergewicht, Husten, Heben, Schwangerschaft, Pressen beim Stuhlgang bei chronischer Verstopfung) kann die Entstehung des Leistenbruchs begünstigen. Zu Komplikationen kann es kommen, wenn Teile des Darms einklemmen. Dann liegt ein Notfall vor, der zu einem Darmverschluss und zu einer Bauchfellentzündung führen kann.

Die Diagnose erfolgt lässt sich von einem erfahrenen Chirurgen meist allein durch die körperliche Untersuchung feststellen. Weitere Untersuchungen wie die Sonographie oder Kernspintomographie können ggf. ergänzt werden.

Therapie

Die Behandlung des Leistenbruches erfolgt grundsätzlich durch eine Operation. Erfolg versprechende nicht-operative Therapieformen existieren nicht. Bei der Operation wird die Bruchlücke in der Bauchdecke verschlossen und das Gewebe per Naht oder durch ein Netz stabilisiert. Hierzu stehen diverse Operationsmethoden zur Verfügung. Die Operation(„endoskopisch bzw. laparoskopisch“). In der Regel wird zur Verstärkung der Leistenkanalhinterwand ein Kunststoffnetz eingebracht. Reine Nahtverfahren bieten nicht die gleiche Zuverlässigkeit und Stabilität.

Allerdings muss in der Leistenhernienchirurgie jeder Patient individuell betrachtet werden. Ein Standardverfahren, das für jeden Patienten „passt“, existiert nicht. Individuelle maßgeschneiderte Behandlungen („tailored approach“) sind bei uns Standard. Hierzu ist ein ausführliches Vorgespräch erforderlich.

Ein Narbenbruch (Narbenhernie) ist ein Bruch der Bauchdecke im Bereich einer Operationsnarbe. Durch diese Schwachstelle wölben sich die Baucheingeweide nach außen vor. Noch immer entwickeln circa 20 Prozent aller am Bauch operierten Patienten einen Narbenbruch, meist innerhalb des ersten Jahres nach der OP.

Ursachen, Symptome und Diagnose

Die sich nach einer Operation bildende Narbe weist nicht die gleiche Stärke und Elastizität wie gesundes Gewebe auf. Kommen ungünstige Faktoren hinzu, (z. B. Wundinfektionen, wiederholte Operationen im selben Gebiet, Übergewicht, Rauchen, Krebsleiden oder Zuckerkrankheit, Verstopfung, chronischer Husten etc) hinzu, die mit einem verstärkten Druck auf die Bauchdecke einher gehen, begünstigt dies einen Narbenbruch. Symptom ist eine Schwellung im Bereich der Narbe, die sich zu Beginn meist zurückdrücken lässt. Wenn dies nicht mehr der Fall sein sollte und Beschwerden wie Schmerzen, Verdauungsprobleme oder Erbrechen auftreten, kann dies ein Vorbote für einen gefährlichen Darmverschluss sein. Daher sollte ein Narbenbruch frühzeitig einem in der Hernienchirurgie erfahrenen Chirurgen vorgestellt werden. Die Diagnose kann meist schon durch die körperliche Untersuchung diagnostiziert werden. Eine Ultraschalluntersuchung (Sonographie), die Computertomographie (CT), die Röntgenuntersuchung sowie Darmuntersuchungen wie die Darmspiegelung werden gelegentlich ergänzt, um zum Beispiel Hinweise auf die Größe der Hernie zu erhalten.

Therapie

Ein Narbenbruch bedarf grundsätzlich einer Operation. Eine Spontanheilung existiert nicht, die Gefahr der Einklemmung steigt. Wir empfehlen die Operation daher auch bei Beschwerdefreiheit. Bei der Operation werden die Eingeweide in die Bauchhöhle zurückverlagert und die Bruchpforte mittels Verstärkung durch ein Kunststoffnetz verschlossen. Wird auf ein Netz verzichtet, liegt bei größeren Brüchen die Rückfallquote bei inakzeptablen 50 Prozent. Einige Operationstechniken werden herkömmlich offen, andere in Schlüssellochtechnik operiert. Dies ist von vielen Faktoren abhängig, zum Beispiel von der Größe und Lage des Bruches, aber auch vom Gesundheitszustand. Ein Standardverfahren, das für alle Patienten „passt“, gibt es nicht. Hernienchirurgie ist komplex und muss individuell auf den Patienten zugeschnitten sein. Der Chirurg muss die gesamte Vielfalt der Operationsverfahren – auch seltene Methoden und Ausweichmanöver – beherrschen, denn nach einer fehlgeschlagenen Hernienoperation wird jeder folgende Eingriff immer schwieriger. Wir bieten das ganze Spektrum der Hernienchirurgie an, auch neue, sehr innvovative Methoden, wie beispielsweise die Vorbehandlung großer Brüche mit Botox und komplexe Operationen in Schlüssellochtechnik.

Durch die Behandlung z.B. einer Bauchfellentzündung (Laparostoma) oder einer Pankratitis aber auch nach Infektionen können sehr ausgedehnte Bauchwanddefekte entstehen. Im Extremfall spricht man davon, dass „der Darm sein Heimatrecht verloren hat“, der wissenschaftliche Ausdruck lautet: „Loss Of Domain“ (LOD).

In einem solchen Fall müssen individuell die verschiedenen möglichen Techniken wie Komponentensparation, Botox-Injektion, „Abdominal Wall Expansion (AWEX)“ oder „progressives Pneumoperitoneum“ kombiniert werden, um das Ziel einer tragfähigen Bauchwand zu erreichen.
In unserer Spezialsprechstunde wird mit Ihnen gemeinsam ein diagnostischer, präoperativer und operativer Behandlungsplan festgelegt. Wir stehen auch jederzeit für die Einholung einer Zweitmeinung zur Verfügung.

Nach der Anlage eines künstlichen Darmausgangs (Stoma) kann es mit der Zeit zu einer sogenannten parastomalen Hernie kommen. Dabei handelt es sich um eine Ausstülpung von Bauchinhalt durch eine Schwachstelle in der Bauchdecke rund um das Stoma. Dies ist eine häufige Komplikation nach einer Stomaanlage und kann zu Beschwerden wie Schmerzen, Druckgefühl, Vorwölbung oder Problemen bei der Versorgung des Stomas führen.
In unserer Klinik bieten wir Ihnen eine moderne und möglichst schonende Behandlung dieser Hernie an. Trotz der oft vorhandenen inneren Verwachsungen führen wir den Eingriff in der Regel minimal-invasiv (laparoskopisch) durch. Das bedeutet: Kleine Schnitte, weniger Belastung für den Körper und eine schnellere Erholung.


Ein großer Vorteil unserer Methode: Das bestehende Stoma bleibt erhalten und muss nicht neu angelegt werden. Das erleichtert Ihnen die Nachsorge und vermeidet zusätzliche Belastungen.
Zur Stabilisierung der Bauchdecke wird die Bruchstelle während der Operation regelmäßig mit einem speziellen Kunststoffnetz verstärkt, um ein erneutes Auftreten der Hernie zu verhindern.
Unser Team verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Versorgung parastomaler Hernien – sowohl bei geplanten Eingriffen als auch in komplexeren Fällen. Gerne beraten wir Sie individuell und umfassend.

Nicht alle Bauchwandbrüche sind gleich – besonders dann, wenn eine Hernie bereits mehrfach operiert wurde und immer wiederkehrt (sogenannte Rezidivhernien), ist eine spezialisierte und individuell abgestimmte Behandlung erforderlich.

Wir behandeln in unserer Klinik regelmäßig komplizierte Hernien an der Leiste, an alten Narben oder im Bereich des Nabels, auch wenn sie schon mehrfach operiert wurden. Diese Eingriffe erfordern besondere Erfahrung und moderne Techniken.
Je nach Befund setzen wir minimal-invasive Verfahren (Schlüssellochtechnik) ein, um die Bauchdecke möglichst schonend zu stabilisieren. In komplexeren Fällen, z. B. bei sehr großen Brüchen oder starker Narbenbildung, kommen bei uns auch offene Operationstechniken zum Einsatz – immer mit dem Ziel, eine möglichst sichere und dauerhafte Versorgung zu erreichen.
Dabei nutzen wir moderne unterstützende Verfahren wie:
• Fasciotens®: Ein innovatives System, das es ermöglicht, die Bauchwand bei sehr großen Defekten spannungsfrei zu verschließen.
• Botox-Injektionen: Durch gezielte Injektionen des Medikaments in die Bauchwandmuskulatur kann diese vor einer Operation entspannt werden. Dadurch lässt sich die Operation oft erleichtern und das Ergebnis verbessern.

Unsere Klinik verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung auch sehr schwieriger Hernienfälle. Wir besprechen mit Ihnen ausführlich, welche Therapie in Ihrem individuellen Fall sinnvoll ist – damit Sie wieder sicher und beschwerdefrei in den Alltag zurückkehren können.

Wiederkehrende Leistenschmerzen bei körperlich aktiven Menschen – vor allem bei Fußballern, Hockeyspielern oder Läufern – sind häufig, aber nicht immer leicht zuzuordnen. Dahinter kann eine sogenannte Sportlerleiste stecken – manchmal auch eine unerkannte Leistenhernie oder eine schmerzhafte Sehnenansatzreizung (Adduktoren-Tendinitis).

Was ist eine Sportlerleiste?

Die „Sportlerleiste“ ist kein klassischer Leistenbruch, sondern ein funktionelles Problem im Bereich der hinteren Leistenwand, oft durch Überlastung oder muskuläre Dysbalance. Sie tritt bevorzugt bei Sportarten mit schnellen Richtungswechseln, explosiven Bewegungen oder starker Rumpfbelastung auf.
Typische Symptome sind:
• ziehende Leistenschmerzen bei Belastung, oft einseitig
• Schmerzverstärkung beim Laufen, Sprinten oder Schießen
• häufig keine tastbare Vorwölbung wie bei einem klassischen Bruch

Differentialdiagnose: Adduktoren-Tendinitis oder Leistenhernie?

Eine häufige Verwechslung ist die Adduktoren-Tendinitis – eine Reizung der Sehnenansätze der Oberschenkel-Innenseite am Schambein. Auch hier treten Leistenschmerzen auf, allerdings oft:
• eher an der Innenseite des Oberschenkels
• mit Druckschmerz über dem Sehnenansatz
• ohne Hernie im Ultraschall
Zur sicheren Unterscheidung führen wir eine zielgerichtete Untersuchung, Ultraschall und ggf. MRT durch – in enger Abstimmung mit sportmedizinischen Partnern.

Wann ist eine Operation sinnvoll?

Wenn konservative Maßnahmen wie Physiotherapie, Trainingsanpassung und Infiltrationen nicht ausreichend helfen, kann ein operativer Eingriff sinnvoll sein. In unserer Klinik erfolgt dieser minimal-invasiv (laparoskopisch):
• Die geschwächte Leistenregion wird mit einem feinen Netz stabilisiert
• Die hintere Leistenwand wird verstärkt
• Es entstehen nur kleine Hautschnitte
Der Eingriff ist gewebeschonend, und viele Patienten können nach wenigen Wochen wieder mit dem Sport beginnen – individuell betreut durch erfahrene Physiotherapeuten.

Sie sind sportlich aktiv, aber Leistenschmerzen schränken Sie ein?
Dann lassen Sie sich von uns untersuchen. Wir helfen Ihnen, die Ursache zu finden – und die richtige Lösung.

Die Rektusdiastase beschreibt das Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskeln entlang der Mittellinie (Linea alba). Besonders häufig tritt sie nach Schwangerschaften, bei starker Gewichtszunahme oder Bindegewebsschwäche auf. Anders als bei einem klassischen Bruch liegt kein echtes Loch in der Bauchdecke vor – aber die Bauchwand verliert an Stabilität und Funktion.

Häufig in Kombination mit Bauchwandbrüchen

In vielen Fällen tritt eine Rektusdiastase gemeinsam mit einer Bauchwandhernie auf – zum Beispiel einem Nabelbruch oder einem Narbenbruch. Die operative Versorgung erfolgt dann in einem kombinierten Eingriff, um die Stabilität der gesamten Bauchdecke wiederherzustellen.

Typische Beschwerden:

• sichtbare Vorwölbung der Bauchdecke, besonders beim Pressen oder Aufrichten
• Gefühl von Instabilität oder „Leere“ in der Körpermitte
• Rückenschmerzen, Haltungsschwäche
• häufig begleitender Nabel- oder Narbenbruch

Wann ist eine Operation sinnvoll?

Eine Rektusdiastase muss nicht immer operiert werden. Bei leichten Formen kann gezielte Physiotherapie helfen. Eine operative Behandlung wird empfohlen, wenn:
• funktionelle Einschränkungen wie Instabilität, Schmerzen oder Haltungsschwäche bestehen
• begleitende Hernien (Nabel- oder Narbenbruch) vorhanden sind
• die ästhetische Beeinträchtigung erheblich ist
• konservative Maßnahmen keine Besserung bringen

Unsere Therapie – funktionell, modern und schonend

In unserer Klinik bieten wir die operative Versorgung der Rektusdiastase in Verbindung mit einer Bauchwandhernie mit modernen Methoden an:
• Minimal-invasive (laparoskopische) oder offene Technik – individuell angepasst
• Wiedervereinigung der geraden Bauchmuskeln durch Nahttechnik (Plicatur)
• Verstärkung der Bauchwand mit einem Netz, falls notwendig
• stabile Wiederherstellung der Rumpfkraft und Körpersymmetrie

Sie haben eine sichtbare Vorwölbung der Bauchdecke oder wurden auf eine Rektusdiastase mit Hernie hingewiesen?

Dann lassen Sie sich von uns individuell beraten – wir helfen Ihnen, Ihre Körpermitte zurückzugewinnen.

Allgemein- & Viszeralchirurgie – Gesetzlich versichert

PD Dr. med. Markus Utech

Allgemein- und Viszeralchirurgie (Asklepios Klinik Wandsbek)

Alle Versicherte

Mehr Infos

Freie Termine ab:

Termin buchen

Unsere Ansprüche an unsere Leistungen

  • Komplikationserfassungen und monatliche regelmäßige Konferenzen für besondere Fälle
  • standardisierte Ausbildung unserer eigenen Assistent:innen und anderer Chirurg:innen (Hospitationen)
  • standardisierte Behandlungspfade
  • Nachsorgeuntersuchungen möglichst aller Patient:nnen
  • Auswertung aller operativen Ergebnisse
  • anonymisiertes Einbringen jedes/jeder erwachsenen Patient:in in das Hernienregister
  • regelmäßige fachspezifische Kongressbesuche, Vorträge und Fortbildungen der Hernienchirurgen

Die Abteilung Viszeralmedizin der Asklepios Klinik Wandsbek ist als Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie von der Deutschen Herniengesellschaft anerkannt.

Interessierten Chirurg:innen, die sich im Bereich der laparoskopischen Hernienchirurgie (TAPP, LAP IPOM) weiterbilden möchten, bieten wir viermal im Jahr von der Ärztekammer Hamburg zertifizierte, zweitägige Hospitationen/Operationskurse an. Bei Interesse sprechen Sie uns bitte an.

Kontakt