Harninkontinenz

Für ruhige Nächte und trockene Tage.
Harninkontinenz ist häufig und belastend. Wir haben die richtigen Konzepte – ambulant oder stationär, operativ oder medikamentös.

Wir helfen Ihnen bei

  • Problemen rund um die Harninkontinenz

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Die Wahl der richtigen Therapie hängt entscheidend davon ab, welche Form der Inkontinenz vorliegt. Wir finden dies durch eine sorgfältige Befragung heraus; die wichtigste Information liefert aber der Patient selbst: durch Führung eines Trink und Miktionstagebuchs werden Störungen bei der Urinausscheidung deutlich sichtbar. Falls Spezialuntersuchungen benötigt werden wie eine Ultraschalluntersuchung, eine Blasenspiegelung oder eine Blasendruckmessung, führen wir diese ambulant durch. Inkontinenz kann durch viele Faktoren entstehen, beispielweise durch gynäkologische oder neurologische Erkrankungen, durch chronische Entzündungen oder auch durch Altersveränderungen in der Zusammensetzung der Blasenmuskulatur. In unserem Kontinenz- und Beckenbodenzentrum arbeiten Spezialisten aus fünf verschiedenen Fachrichtungen zusammen. Mehr Zusammenarbeit bedeutet besserere Lösungen für Ihr Problem.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

  • Bandeinlage bei Belastungsinkontinenz der Frau (transobturatorisches Band oder TVT)
  • Korrektur eines Blasenvorfalls in die Scheide (Vordere Plastik, Kolpo-Sakropexie)
  • Transobturatorisches Band bei Männern (bei leichten Formen der Belastungs-Harninkontinenz)
  • •Künstlicher Schließmuskel bei schweren Formen der Belastungs-Harninkontinenz
  • Botox-Injektionen in die Harnblase bei überaktiver Blase, die auf Tablettenbehandlung nicht mehr reagiert
  • Beckenbodengymnastik
  • Medikamentöse Inkontinenztherapie bei der überaktiven Blase

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Im Rahmen unseres Medizinischen Versorgungszentrums ist die ambulante Weiterbehandlung gesichert.

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