Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen: Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern können wir Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.
     

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Bild: Mehrsprachige Grafik zum Besuchsverbot in den Asklepios Kliniken

Demenz und andere Gedächtnisstörungen

Bei der Demenzerkrankung handelt es sich um eine zunehmende Alteration der kognitiven Fähigkeiten mit Alltagsrelevanz. Dies führt bei den betroffenen Patienten zu einer Beeinträchtigung im Alltagsleben und stellt insbesondere auch für das familiäre und soziale Umfeld eine große Herausforderung dar.

Wir helfen Ihnen bei

  • Demenz und anderen Gedächtnisstörungen

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Sowohl für die behandelbaren als auch die nicht medikamentös behandelbaren Demenzformen ist unsere Klinik für eine entsprechend umfangreiche Diagnostik und Therapie ausgestattet. Im stationären Setting zu Diagnose und Differentialdiagnosestellung gehören dazu eine neuropsychologische Hirnleistungsdiagnostik, eine Kernspintomographie, Elektroenzephalographie sowie Liquoruntersuchungen. Je nach Diagnoseform kann es sich bei dem Patienten z. B. differentialdiagnostisch um einen Normaldruckhydrozephalus von Alzheimerdemenz, vaskuläre Demenz und um andere Formen handeln.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Nach Diagnosestellung kann in Kooperation mit unseren Partnern eine operative Behandlung in Frage kommen. Jedoch ist in einer Vielzahl der Fälle eine operative Behandlung nicht immer erforderlich. Hierbei gehört es dazu, eine entsprechende medikamentöse Behandlung für den Patienten zu bestimmen, je nach seinem Risikoprofil und je nach Form der Demenz. Insbesondere ist eine ausführliche Aufklärung des Patienten und den Angehörigen erforderlich.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Aufgrund der schweren Folgen  für den Patienten sowohl im Beruf, sozial und auch familiär ist eine engmaschige Betreuung des Patienten erforderlich, um mögliche Komplikationen der Erkrankung, die in Form von psychotischer Störungen und Verwirrtheit vorkommen können, rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Hierbei werden die Patienten an unsere Demenzsprechstunde angebunden. Sowohl die Patienten und auch die Angehörigen werden im Rahmen unserer Kooperation mit dem Demenznetzwerk Uckermark betreut und auch eine Anbindung an das Demenznetzwerk Uckermark vorgenommen.

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