Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen: Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern können wir Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.
     

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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24-Stunden-Notfallversorgung

Unsere Notaufnahme steht für Sie bereit, wenn Sie bei Ihrem Kind einen Notfall vermuten und Ihre Kinderarztpraxis geschlossen hat. Ein Notfall ist für niemanden vorhersehbar und planbar, jedoch möchten wir Sie bitten, die nachfolgenden Informationen zu lesen.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Als erstes erfolgt in der Notaufnahme eine Einschätzung über den Schweregrad der Erkrankung Ihres Kindes. Aufgrund dieser Einschätzung wird der weitere Ablauf festgelegt,  welcher Arzt Ihr Kind als erstes sieht und in welcher Reihenfolge die Behandlung abläuft. Je schwerer die Erkrankung bzw. der Unfall, desto schneller wird die Behandlung erfolgen. Seien Sie bitte dennoch darauf vorbereitet, dass sich Ihr Kind in der Wartezeit beschäftigen kann. Wegen des allgegenwärtigen Allergierisikos, bringen Sie bitte keine Luftballons oder Nüsse mit.

Ihr Kind wird immer von einem Arzt der Kinderklinik gesehen, bei Unfällen auch vom Traumatologen und/oder Orthopäden. Bei Unfällen mit Bezug zum Kindergarten oder zur Schule gleicht das Verfahren dem bei Arbeitsunfällen (sog. D-Arzt-Verfahren).

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Oftmals lassen sich Notfälle im Kindesalter ambulant behandeln. Wenn Medikamente benötigt werden, erhalten Sie diese bis zum nächsten Werktag. Dann suchen Sie bitte Ihren  Kinderarzt auf, um die weitere Medikation festzulegen bzw. zu rezeptieren.

Je nach Schweregrad der Erkrankung wird Ihr Kind möglicherweise stationär aufgenommen und bekommt ein Identifikationsband am Handgelenk bzw. am Fuß, um Verwechslungen auszuschließen. Im Regelfall können wir Ihnen die Aufnahme als Begleitperson ermöglichen.

 

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