Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

 

  • Anruf statt Wartezimmer / Notaufnahme:
    Bei Verdacht auf Infektion mit dem neuen Coronavirus kommen Sie bitte nicht direkt in die Notaufnahme, sondern rufen vorab Ihren Hausarzt oder den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an:
    ► Telefonnummer: 116 117
     
  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen:
    Zum Schutz unserer Patienten & Mitarbeiter können wir Angehörigen & Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.
    Dies ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, damit wir unsere Patienten weiterhin bestmöglich versorgen können.
     
    Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Bild: Mehrsprachige Grafik zum Besuchsverbot in den Asklepios Kliniken

Kooperation mit anderen Fachabteilungen

Der Schwerpunkt unserer geriatrischen Klinik liegt in der Behandlung multimorbider Patienten. Unsere Klinik bietet die Möglichkeit die Patienten aus der Intensivstation oder anderer Kliniken früh möglichst zu mobilisieren.

Unsere Ziele bestehen darin die Selbständigkeit des älteren Patienten bei der Verrichtung des täglichen Lebens zu erhalten oder Verbessern, die Pflegebedürftigkeit zu vermindern oder verhindern und die Lebensqualität zu erhöhen.

Um diese edle Ziele zu erreichen, steht unseren Patienten ein qualifiziertes, speziell ausgebildetes Team- bestehend aus Ärzten und Pflegepersonal, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Seelsorgen, Psychologen und Sozialdienstmitarbeitern- zur Verfügung.

Jede Woche findet eine Teambesprechung mit Beteiligung aller genannten Berufsgruppen statt um die individuelle Therapieziele für den einzelnen Patienten festzulegen und den weiteren Behandlungsverlauf zu dokumentieren.
In der Behandlung werden Patientenangehörigen eingebunden. Der Klinik für Geriatrie steht ein breites Spektrum internistischer Diagnostik zur Verfügung.

Schwerpunkte der Diagnostik und Therapie sind die typische Erkrankungen des älteren Patienten wie Immobilität, Sturzkrankheit, Demenz und Depression, Harn- und Stuhlinkontinenz, Mangelernährung, Flüssigkeitsmangel, Schluckstörung, weitere Erkrankungen der Inneren Medizin, der Orthopädie bzw. Chirurgie und der Neurologie. Dadurch entsteht eine enge Kooperation mit diesen Abteilungen.

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