Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

 

  • Anruf statt Wartezimmer / Notaufnahme:
    Bei Verdacht auf Infektion mit dem neuen Coronavirus kommen Sie bitte nicht direkt in die Notaufnahme, sondern rufen vorab Ihren Hausarzt oder den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an:
    ► Telefonnummer: 116 117
     
  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen:
    Zum Schutz unserer Patienten & Mitarbeiter können wir Angehörigen & Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.
    Dies ist eine reine Vorsichtsmaßnahme, damit wir unsere Patienten weiterhin bestmöglich versorgen können.
     
    Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr Asklepios-Team

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Bild: Mehrsprachige Grafik zum Besuchsverbot in den Asklepios Kliniken

Infektionskrankheiten

Durch Krankheitserreger (z.B. Bakterien oder Viren) ausgelöste Entzündungen der Atemwege, des Verdauungstraktes oder der harnableitenden Organe kann die Alltagskompetenz bis hin zur Pflegebedürftigkeit eingeschränkt werden.
Die Symptome und Verläufe sind vielfältig und können unterschiedliche Haut-, Organ- oder Körperveränderungen hervorrufen.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Je nach Übertragungswege der Infektionskrankheit führen wir folgende Untersuchungen durch:

  • Blut-, Urin- und Sputumuntersuchungen,
  • Stuhlproben,
  • Abstriche,
  • bildgebende Verfahren wie Röntgen, ggf. CT und wenn erforderlich ist weitere erweiterte Diagnostik möglich

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Die Therapie richtet sich nach dem auslösenden Krankheitserreger. Je nach Art der Schwere der Infektionskrankheit werden Bettruhe und hygienische  Maßnahmen angeordnet. Zum Einsatz kommen je nach Erregernachweis Antibiotika oder Antimykotika bzw. Virostatika. In schweren Fällen mit bedrohlichem Krankheitsverlauf beginnen wir mit der Breitbandantibiotikatherapie. Sollte die Infektionskrankheit auf Viren oder Pilze hindeuten, dann kommt entweder ein Virostatikum oder Antimykostatikum zum Einsatz.

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