Liebe Patienten, Angehörige & Besucher,

bitte beachten Sie folgende Hinweise:

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112
     
  • Besuchsverbot aus Sicherheitsgründen: Zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern können wir Besuchern leider derzeit nicht erlauben, unsere Klinik zu betreten.
     

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Ihr Asklepios-Team

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Bild: Mehrsprachige Grafik zum Besuchsverbot in den Asklepios Kliniken

Erkrankungen der Aorta (Aneurysma)

Eine Erkrankung der Hauptschlagader (Aorta) – ein sogenanntes Aortenaneurysma – bleibt häufig lange Zeit unerkannt und ohne Beschwerden. Hierbei kommt es zu einer krankhaften Erweiterung der Gefäße – meist im Bereich der Bauchaorta.

Wir helfen Ihnen bei

  • Erkrankungen der Aorta (Aneurysma)

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Ein Aortenaneurysma wird oft bei einer Routineuntersuchung erkannt. Mittels bildgebender Verfahren wie der Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie (MRT) oder Angiographie (Darstellung der Gefäße) werden die Größe und die Gefährlichkeit des Aortenaneurysmas ermittelt.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Mit Hilfe einer medikamentösen Therapie kann der Verlauf Ihrer Erkrankung positiv beeinflusst werden. Ziel ist es, dass es zu keiner kritischen Vergrößerung des Aneurysmas kommt.

Zu den wichtigsten Risikofaktoren gehören Übergewicht, Bluthochdruck und Fettstoffwechselstörungen. Begleitend muss das Aneurysma zwingend regelmäßig per Ultraschall kontrolliert werden.

Ist eine weitergehende Therapie erforderlich, stehen Ihnen zwei Behandlungsoptionen zur Verfügung. Bei der minimal-invasiven Therapie wird die Erweiterung/Aussackung der Aorta mit Hilfe einer Stentprothese „geschient“. Alternativ dazu gibt es die klassische, offene Operation. Ihr Arzt wird gemeinsam mit Ihnen entscheiden, welches Verfahren bei Ihnen eingesetzt wird.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Vor Ihrer Entlassung führen wir ein ausführliches Gespräch mit Ihnen und geben Ihnen Hinweise, wenn Besonderheiten zu beachten sind.

In jedem Fall ist eine regelmäßige Ultraschallkontrolle der Gefäßprothese erforderlich. Hierfür können Sie jederzeit einen Termin in unserer Gefäßsprechstunde vereinbaren.

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