Blutungsstörungen
Ursachen, Symptome und Behandlung von Regelanomalien
Blutungsstörungen
So regelmäßig, wie der Name es suggeriert, ist die sogenannte Regelblutung nicht: Sie unterscheidet sich von Frau zu Frau und auch von Lebensphase zu Lebensphase. Doch normalerweise dauert der Monatszyklus 26 bis 32 Tage, die Menstruation, also die Monatsblutung, zwei bis sieben Tage. Dabei verliert eine Frau zwischen 20 und 80 ml Blut pro Tag. Von Blutungsstörungen (auch Zyklusstörungen oder Regelanomalien genannt) sprechen Mediziner:innen, wenn die Häufigkeit, Stärke oder Dauer der Blutungen deutlich von diesen Richtwerten abweicht. Diese Veränderungen können den Alltag der betroffenen Frauen erheblich beeinträchtigen und überdies auf verschiedene körperliche oder hormonelle Ursachen hinweisen. Und wenn eine betroffene Frau schwanger werden will, wird dies von einem unregelmäßigen Zyklus erheblich erschwert.
In den folgenden Abschnitten erfahren Sie, welche Symptome auf Blutungsstörungen hinweisen, wie man sie diagnostiziert und welche Therapien es gibt.
Falls Sie unter Blutungsstörungen leiden, scheuen Sie sich nicht, ärztlichen Rat zu suchen. Die Expert:innen unserer gynäkologischen Einrichtungen stehen Ihnen gerne bei.
Welche sind die häufigsten Blutungsstörungen?
Zu starke Blutung (Hypermenorrhoe)
Von einer Hypermenorrhoe, also einer übermäßig starken Regelblutung, ist die Rede, wenn die betroffene Frau mehr als 80 ml Blut am Tag verliert. Dieser Blutverlust kann einen Eisenmangel und Blutarmut zur Folge haben. Ausgelöst wird eine Hypermenorrhoe häufig durch hormonelle Schwankungen, organische Veränderungen wie Myome (gutartige Muskelknoten) oder Polypen (Ausstülpungen der Schleimhaut) sowie durch andere gesundheitliche Faktoren.
Zu lange Blutung (Menorrhagie)
Regelblutungen, die länger als eine Woche andauern, gelten als zu lang. Obwohl die Zykluslänge dabei regelmäßig bleibt, kann die verlängerte Blutung die Lebensqualität und das gesundheitliche Wohlbefinden ebenso beeinträchtigen, wie dies bei einer Hypermenorrhoe der Fall ist – zumal beide Blutungsstörungen oftmals gemeinsam auftreten. Verschiedene Faktoren wie hormonelle Veränderungen, gutartige Wucherungen oder Entzündungen können eine Menorrhagie verursachen.
Unregelmäßige Blutungen (Metrorrhagie)
Mit Metrorrhagie sind Zwischenblutungen gemeint, die außerhalb des Menstruationszyklus auftreten. Sie können sowohl leicht als auch stark sein. Oft steckt hinter diesen unregelmäßigen Blutungen ein Ungleichgewicht der Hormone oder eine organische Veränderung wie Polypen und Myome. Aber auch Stress oder bestimmte Medikamente können eine Rolle spielen.
Seltene Menstruation (Oligomenorrhoe)
Wenn die Menstruation nur selten oder in großen Abständen auftritt, spricht man von einer Oligomenorrhoe. Dies bedeutet, dass der Zyklus länger als 35 Tage dauert. Ursachen können hormonelle Ungleichgewichte, Stress, intensive körperliche Belastung oder auch Gewichtsveränderungen, zum Beispiel durch Crash-Diäten, sein.
Schmerzhafte Menstruation (Dysmenorrhoe)
Von krampfartigen Unterleibsschmerzen während der Regelblutung sind besonders junge Frauen häufig betroffen. Stress, hormonelle Schwankungen oder organische Probleme wie Endometriose, eine chronische Unterleibserkrankung, können mögliche Gründe sein.
Welche Symptome können bei Blutungsstörungen auftreten?
Blutungsstörungen treten in sehr unterschiedlichen Formen auf, doch es gibt bestimmte, häufige Symptome, die auf diese Erkrankungen hinweisen können. Sie variieren je nach Art der Blutungsstörung, weshalb eine genaue Beobachtung und ärztliche Abklärung wichtig ist.
Übermäßig starke Blutungen
Müssen Sie während der Menstruation Tampons oder Binden etwa alle ein bis zwei Stunden wechseln, liegt womöglich eine Hypermenorrhoe vor, denn diese zeigt sich durch einen außergewöhnlich hohen Blutverlust. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihre Blutung deutlich stärker als gewöhnlich ist, sollten Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt konsultieren.
Verlängerte Blutungsdauer
Ein weiteres verbreitetes Anzeichen ist eine verlängerte Blutungsdauer. Wenn Ihre Menstruation länger als acht Tage anhält, kann dies auf eine Störung hindeuten.
Unregelmäßige Blutungen
Blutungen, die außerhalb des normalen Menstruationszyklus auftreten, gehören ebenfalls zu den häufigsten Symptomen. Diese können in ihrer Intensität stark variieren und den Alltag stark beeinträchtigen, zumal sie unvorhergesehen eintreffen.
Schmerzen im Unterbauch
Diese schmerzhaften Regelblutungen, auch als Dysmenorrhoe bezeichnet, können so stark sein, dass sie den Alltag und die Leistungsfähigkeit der Betroffenen stark einschränken.
Zyklusveränderungen
Regelanomalien können sich auch durch einen verlängerten Monatszyklus äußern. Finden die Blutungen in Abständen von rund sechs bis zwölf Wochen statt, bezeichnen Mediziner:innen dies als Oligomenorrhoe.
Müdigkeit und Schwindel
Ein intensiver oder anhaltender Blutverlust kann zu einem Mangel an Eisen und Blutarmut führen. Dies verursacht häufig Symptome wie Müdigkeit, Erschöpfung und Schwindel. Betroffene fühlen sich oft weniger leistungsfähig und abgeschlagen.
Weitere Symptome
Blutungsstörungen können von verschiedenen Faktoren ausgelöst werden. Je nach Ursache kommen zur Regelanomalie deshalb weitere Symptome hinzu. Dazu zählen Akne, eine verstärkte Körperbehaarung, Schlafstörungen, Gewichtsverlust oder Gewichtszuname und depressive Verstimmungen.
Die genannten Symptome können je nach Art der Blutungsstörung unterschiedlich ausfallen. Überdies empfindet jede Frau die Beschwerden anders. Es ist daher wichtig, alle Anzeichen aufmerksam zu beobachten und bei Auffälligkeiten und Beschwerden ärztlichen Rat einzuholen.
Wie werden Blutungsstörungen diagnostiziert?
Da die Ursachen für Blutungsstörungen vielfältig sind, ist eine sorgfältige Abklärung notwendig. Die Diagnose beginnt mit einer ausführlichen Anamnese: Die Gynäkologin oder der Gynäkologe stellt dabei gezielt Fragen nach dem Menstruationsverlauf und Symptomen wie Schmerzen oder Müdigkeit. Auch Fragen zu früheren Schwangerschaften, Operationen oder familiären Vorbelastungen sind wichtig, um mögliche Ursachen einzugrenzen. Die Patientinnen können selbst zur Diagnose beitragen, indem sie in einem Blutungstagebuch Zyklusmuster und Begleiterscheinungen dokumentieren.
Der nächste Schritt umfasst eine gründliche körperliche Untersuchung. So können die Ärzt:innen zum Beispiel mithilfe einer Ultraschalluntersuchung strukturelle Veränderungen in der Gebärmutter wie Myome (gutartige Muskelknoten) oder Polypen (Ausstülpungen der Schleimhaut) aufspüren.
Je nach Art der Blutungsstörung können zusätzliche Untersuchungen erforderlich sein. Durch Blutuntersuchungen lassen sich hormonelle Schwankungen oder Gerinnungsstörungen feststellen. Hierbei stehen Hormone wie Östrogen und Progesteron im Fokus, die eine zentrale Rolle im Menstruationszyklus spielen. Bei starken oder langen Blutungen kann ein Blutbild helfen, mögliche Anämien (Blutarmut) oder Eisenmangel zu erkennen. Liegt der Verdacht auf die chronische Unterleibserkrankung Endometriose oder Veränderungen der Gebärmutterschleimhaut vor, kann auch eine Gebärmutterspiegelung oder eine Gewebeentnahme notwendig sein.
Die Diagnosemethoden unterscheiden sich, je nachdem wie sich die Blutungsstörung äußert. Während bei einer Hypermenorrhoe die Blutmenge und mögliche organische Ursachen im Vordergrund stehen, liegt bei der Dysmenorrhoe der Fokus auf Schmerzen, die durch Endometriose oder Entzündungen bedingt sein können. Bei Oligomenorrhoe hingegen achten unsere Mediziner:innen besonders auf hormonelle Ungleichgewichte oder Stressfaktoren. Zwischenblutungen erfordern häufig die Abklärung von Polypen oder Infektionen. In unseren medizinischen Einrichtungen stehen für Sie alle Möglichkeiten einer zuverlässigen Diagnostik und erfolgreichen Behandlung bereit.
Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Blutungsstörungen?
Die Therapie der Blutungsstörungen richtet sich nach verschiedenen Faktoren. Neben der Art und Ursache der Regelanomalie sind für die Wahl der Behandlungsmethode unter anderem auch das Alter der Patientin sowie ein möglicher Kinderwunsch wichtig. In den medizinischen Einrichtungen von Asklepios arbeiten unsere Pflegefachkräfte und Ärzt:innen auch über die Fachbereiche hinweg eng zusammen, um die bestmögliche Betreuung zu gewährleisten. Im Folgenden erläutern wir Ihnen die Therapien, die bei uns am häufigsten zum Einsatz kommen und die sich bewährt haben.
Hormonelle Therapie zur Regulierung des Zyklus
Eine hormonelle Therapie ist besonders effektiv, wenn unregelmäßige oder seltene Regelblutungen auftreten. Die Zufuhr von Hormonen wie Östrogen und Progesteron kann helfen, das Gleichgewicht der Hormone wiederherzustellen und den Zyklus zu normalisieren.
Entfernung von Myomen oder Polypen
Wenn organische Veränderungen wie Myome oder Polypen die Ursache der Blutungsstörung sind, kann es nötig sein, diese Veränderungen operativ zu entfernen. Diese Eingriffe erfolgen in unseren Kliniken in der Regel minimalinvasiv, also über kleine und wenige Schnitte, um die Belastung für unsere Patientinnen so gering wie möglich zu halten. Durch eine gezielte Entfernung der Wucherungen lassen sich Beschwerden wie zu starke oder lange Blutungen deutlich reduzieren.
Verödung der Gebärmutterschleimhaut
Bei bestimmten Blutungsstörungen, insbesondere bei Hypermenorrhoe, kann die Verödung der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumablation) eine sinnvolle Therapieoption sein. Hierbei entfernt oder verödet eine Ärztin oder ein Arzt die Schleimhaut gezielt, um starke Blutungen zu stoppen oder deutlich zu reduzieren. Diese Methode eignet sich besonders für Frauen, bei denen andere Behandlungsansätze nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben. Allerdings sollte die Patientin die Familienplanung bereits abgeschlossen haben, da eine Schwangerschaft danach schwierig wird. Falls dieses Vorgehen für Sie infrage kommen kann, bespricht die Sie behandelnde Ärztin oder der Arzt es ausführlich mit Ihnen. Sie können sicher sein, dass unsere Expert:innen auf moderne und schonende Verfahren setzen.
Lebensstil- und Ernährungsanpassungen
Bei einigen Blutungsstörungen, etwa der Dysmenorrhoe, kann die Patientin schon eine positive Veränderung bewirken, wenn sie ihren Lebensstil umgestaltet. Regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung können helfen, das hormonelle Gleichgewicht zu fördern und Beschwerden zu lindern.
Psychologische Unterstützung
Stress oder psychische Belastungen können Blutungsstörungen wie unregelmäßige Blutungen oder Oligomenorrhoe verstärken. Daher ist es wichtig, auch die seelische Gesundheit in die Therapie einzubeziehen. In unseren Einrichtungen legen wir großen Wert auf eine ganzheitliche Betreuung, die auch psychische Unterstützung umfasst. Ziel ist es, unseren Patientinnen dabei zu helfen, ihren Alltag wieder besser zu bewältigen.
Die Entscheidung über die Art der Therapie treffen Sie gemeinsam mit unseren Mediziner:innen. Ihnen ist dabei sehr wichtig, Sie umfassend über mögliche Risiken, die Prognose und Erfolgsaussichten zu beraten. Zögern Sie bitte nicht, sie so lange zu befragen, bis alle Unklarheiten beseitigt sind.
Wie können Sie Blutungsstörungen vorbeugen?
Mit einer gesunden Lebensweise können Sie das Risiko für bestimmte Blutungsstörungen durchaus verringern. Vor allem lassen sich mit einigen Maßnahmen mögliche Beschwerden lindern.
Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung
Essen Sie regelmäßig eisenreiche Lebensmittel wie grünes Blattgemüse, Linsen und Vollkornprodukte. So können Sie einem Eisenmangel vorbeugen, der häufig durch zu starke Blutungen entsteht. Ergänzen Sie Ihre Ernährung mit Vitamin-C-reichen Lebensmitteln wie Paprika, Zitrusfrüchten und Beeren, um die Eisenaufnahme im Körper zu verbessern.
Omega-3-Fettsäuren, die unter anderem in Lachs, Walnüssen und Leinsamen enthalten sind, können Entzündungen im Körper reduzieren und so mögliche Beschwerden während der Menstruation lindern.
Achtung: Vermeiden Sie stark verarbeitete Lebensmittel, denn diese können zu hormonellen Schwankungen beitragen.
Sorgen Sie für regelmäßige Bewegung
Regelmäßige Bewegung fördert die Durchblutung, unterstützt das hormonelle Gleichgewicht und hilft, Stress abzubauen. Planen Sie mindestens 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche ein, gehen Sie spazieren, schwimmen oder machen Sie Yoga. All das kann dazu beitragen, den Menstruationszyklus zu stabilisieren.
Trinken Sie ausreichend
Versorgen Sie Ihren Körper ausreichend mit Flüssigkeit, trinken Sie 1,5 bis 2 Liter Wasser oder Kräutertee pro Tag. Besonders Frauenmantel- und Schafgarbentee können eine zusätzliche Unterstützung bieten, da sie traditionell zur Regulierung des Menstruationszyklus eingesetzt werden.
Reduzieren Sie Stress gezielt
Stress kann den Menstruationszyklus erheblich beeinflussen und Blutungsstörungen auslösen. Setzen Sie deshalb gezielt auf Techniken zur Stressbewältigung, wie Achtsamkeitsübungen, Meditation oder Atemtechniken. Auch der Austausch mit Familie und Freund:innen kann helfen, seelische Belastungen zu mindern. Eine feste Tagesstruktur, die Raum für Entspannung und Freizeitaktivitäten bietet, ist ebenfalls förderlich.
Pflegen Sie einen gesunden Schlafrhythmus
Ein stabiler Schlafrhythmus unterstützt Ihren Hormonhaushalt und trägt dazu bei, den Menstruationszyklus zu regulieren. Achten Sie darauf, jede Nacht mindestens sieben bis acht Stunden Schlaf zu bekommen. Gehen Sie möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett und vermeiden Sie es, noch auf Ihr Smartphone oder andere elektronische Geräte zu schauen. Schaffen Sie eine ruhige Schlafumgebung. All das kann die Qualität Ihrer Erholung verbessern.
Nehmen Sie regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wahr
Regelmäßige gynäkologische Untersuchungen sind essenziell, um frühe Anzeichen von Blutungsstörungen zu erkennen und rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen. Besprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt mögliche Veränderungen in Ihrem Zyklus, auch wenn sie Ihnen geringfügig erscheinen. Je eher Auffälligkeiten erkannt werden, desto besser lassen sich schwerwiegendere Probleme verhindern.
Mit diesen und ähnlichen Maßnahmen können Sie Ihren Hormonhaushalt und Ihre Gesundheit positiv beeinflussen. Denken Sie daran, dass Ihr Wohlbefinden im Mittelpunkt steht und jedes kleine Detail zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität beiträgt.
Welche Rolle spielt die Gebärmutter bei Blutungsstörungen?
Im Verlauf des Monatszyklus bereitet sich die Schleimhaut der Gebärmutter auf eine mögliche Schwangerschaft vor: Sie wächst, um der befruchteten Eizelle zu ermöglichen, sich einzunisten. Findet keine Befruchtung statt, stößt der Körper diese Schleimhaut ab – es kommt zur Regelblutung. Die Gebärmutter ist also für die Menstruation verantwortlich und zugleich der Ort, an dem viele Ursachen für Blutungsstörungen zu finden sind. Veränderungen in der Gebärmutterschleimhaut, wie sie bei Hypermenorrhoe oder Menorrhagie auftreten, führen oft zu verlängerten oder übermäßig starken Regelblutungen. Gutartige Wucherungen wie Myome und Polypen stören die Struktur der Gebärmutter und können unregelmäßige Blutungen oder Zwischenblutungen auslösen.
Bei Blutungsstörungen wie der Metrorrhagie oder Menorrhagie zeigt die Gebärmutter oft ein Ungleichgewicht in der Schleimhautregeneration. Auch hormonelle Einflüsse, die die Dicke der Schleimhaut steuern, wirken sich direkt auf die Funktion der Gebärmutter aus. Endometriose, eine Erkrankung, bei der Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter wächst, verursacht nicht nur schmerzhafte Regelblutungen, sondern auch Zyklusstörungen.
Um den Ursachen für Blutungsstörungen auf den Grund zu gehen, untersuchen unsere Ärzt:innen deshalb die Gebärmutter – häufig mittels Ultraschall und Gebärmutterspiegelungen. So lassen sich strukturelle Veränderungen wie Myome oder Polypen erkennen. Bei der Therapie stehen operative Eingriffe, wie die Entfernung von Myomen, sowie minimalinvasive Methoden wie die Verödung der Gebärmutterschleimhaut im Fokus. Diese Eingriffe zielen darauf ab, die Blutungsstörungen zu minimieren und die normale Funktion der Gebärmutter wiederherzustellen. Die Gesundheit der Gebärmutter wiederherzustellen ist somit essenziell, um Blutungsstörungen effektiv zu behandeln und die Lebensqualität der Patientinnen zu verbessern.