Reizmagen (funktionelle Dyspepsie)

Reizmagen (funktionelle Dyspepsie)

Ein Reizmagen äußert sich durch Symptome wie anhaltendes Völlegefühl, Übelkeit oder ein frühes Sättigungsgefühl. Die Erkrankung kann die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Eine organische Ursache der funktionellen Beeinträchtigungen ist dabei nicht feststellbar, die Gründe für einen Reizmagen sind noch nicht abschließend erforscht.

In den folgenden Abschnitten erläutern Gastroenterolog:innen von Asklepios Ihnen Wissenswertes über die typischen Beschwerden, die Diagnostik und die Therapien, die Ihnen in unseren Einrichtungen zur Verfügung stehen.

Wenn Sie medizinische Unterstützung benötigen, sind unsere Teams mit umfassenden Erfahrungswerten und viel Empathie an Ihrer Seite. Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf.

Welche Symptome sind typisch für einen Reizmagen?

Die Beschwerden bei einem Reizmagen (funktionelle Dyspepsie) betreffen überwiegend den Oberbauch. Die Symptome können sich individuell stark unterscheiden. Im Folgenden finden Sie einen Überblick über mögliche Anzeichen.

Druck- und Schmerzgefühl im Oberbauch

Ein häufiges Symptom ist ein anhaltendes Druck- oder Schmerzgefühl im oberen Bauchbereich. Es tritt oft unabhängig von der Nahrungsaufnahme auf. Betroffene nehmen das Druckgefühl als gürtelförmig oder aber als diffus wahr und beschreiben es auch als „nervösen Magen“.

Völlegefühl

Das Gefühl, dass der Magen voll oder aufgebläht ist, tritt oft schon nach kleinen Mahlzeiten auf und kann lange anhalten. Dieses Symptom ist charakteristisch für eine Variante des Reizmagens, das sogenannte postprandiale Distress-Syndrom (PDS). Dabei meinen die Begriffe postprandial und Distress schlicht: „nach dem Essen negativer Stress“.

Frühes Sättigungsgefühl

Ein weiteres typisches Anzeichen ist ein frühes Sättigungsgefühl. Betroffene berichten, dass sie bereits nach wenigen Bissen satt sind und folglich weniger essen. Das Ergebnis kann eine unzureichende Ernährung sein. Dieses Symptom tritt häufig in Kombination mit dem Völlegefühl auf.

Übelkeit

Übelkeit, gelegentlich begleitet von Erbrechen, ist nicht immer mit der Nahrungsaufnahme verbunden, sondern kann auch ohne ersichtlichen Grund auftreten. Diese Unberechenbarkeit kann für die Betroffenen zusätzlich belastend sein.

Brennen im Magenbereich

Ein brennendes Gefühl im Oberbauch (Epigastrium) kann ebenfalls unabhängig von der Nahrungsaufnahme auftreten. Dieses sogenannte epigastrische Schmerzsyndrom (EPS) empfinden viele als besonders störend.

Aufstoßen

Gelegentliches Aufstoßen zählt zu den typischen Beschwerden eines Reizmagens. Es kann in einigen Fällen mit einem sauren Geschmack oder Sodbrennen verbunden sein.

Blähungen

Blähungen oder ein aufgeblähter Bauch sind weniger spezifische Beschwerden bei einem Reizmagen. Trotzdem klagen viele Betroffene über dieses Symptom, da es zusätzlich zu den anderen Anzeichen auftreten und das allgemeine Unwohlsein verstärken kann.

Die oben genannten Symptome können von Person zu Person unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Eventuell treten sie auch nur phasenweise auf. Wenn Sie über einen längeren Zeitraum, also mindestens drei Monate, an solchen Beschwerden leiden, sollten Sie mit ärztlicher Unterstützung die möglichen Ursachen klären.

Wie wird ein Reizmagen diagnostiziert?

Ein Reizmagen ist eine funktionelle Störung ohne organische Ursachen. Deshalb erfolgt die Diagnostik eines Reizmagens (funktionelle Dyspepsie) durch ein Ausschlussverfahren. Mit diesem stellen unsere Ärzt:innen fest, dass keine andere Erkrankung des Magen-Darm-Trakts vorliegt.

Zunächst befragt die Sie untersuchende Ärztin oder der Arzt Sie in einem ausführlichen Gespräch (der Anamnese) zu Ihren Beschwerden, deren Dauer, Intensität und zu möglichen Auslösern. Dabei geht es auch um Ihre Ernährungsweise, Stressfaktoren und die Einnahme von Medikamenten, da diese Faktoren die Symptome beeinflussen können. Berichten Sie in dem Gespräch bitte über alles Ungewöhnliche, beispielsweise unerklärlichen Gewichtsverlust, Blut im Stuhl, Schluckbeschwerden oder Erbrechen, denn solche Symptome könnten auch auf andere ernste Erkrankungen hinweisen.

Anschließend folgen körperliche Untersuchungen. Hierbei tastet die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt Ihren Bauch ab, um mögliche Auffälligkeiten wie Schmerzen oder Verhärtungen zu erkennen. Weitere diagnostische Maßnahmen können Bluttests, eine Untersuchung der Stuhlproben oder eine Magnetresonanztomografie (MRT: bildgebendes Verfahren mittels Magnetfeldern) umfassen, um organische Ursachen wie Entzündungen oder Geschwüre auszuschließen.

Eine Magenspiegelung (Gastroskopie) ist ebenfalls ein häufiger Bestandteil der Diagnostik. Dabei wird eine winzige Minikamera über den Mund in Magen und Zwölffingerdarm eingeführt, um die Schleimhaut zu untersuchen und Gewebeproben zu entnehmen. Die Patient:innen erhalten in der Regel eine Sedierung („Schlafspritze“), und merken von der Untersuchung kaum etwas bis gar nichts. Ein Atemtest kann zusätzliche Hinweise auf eine mögliche Besiedelung des Magens mit dem Bakterium Helicobacter pylori geben, das ähnliche Symptome wie die eines Reizmagens verursachen kann.

Ist die Ursache Ihrer Beschwerden ermittelt, erstellt die Ärztin oder der Arzt für Sie einen individuellen Behandlungsplan. Dieser wird umfassend mit Ihnen besprochen, bitte stellen Sie dabei auch alle Ihre gegebenenfalls offen gebliebenen Fragen.

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Wie wird ein Reizmagen behandelt?

Die Behandlung einer funktionellen Dyspepsie richtet sich nach den individuellen Symptomen und deren Intensität. Es gibt keine universelle Therapie, weil ein Reizmagen eine funktionelle Störung ohne nachweisbare organische Ursachen ist. Stattdessen kommen folgende Ansätze zum Einsatz, die sich in ihrer konkreten Anwendung an den Beschwerden der Patient:innen orientieren.

Anpassung der Ernährung und Essgewohnheiten

Die Umstellung der Ernährung ist eine der zentralen Maßnahmen bei der Behandlung eines Reizmagens. Viele Betroffene berichten, dass sie kleinere, regelmäßige Mahlzeiten besser vertragen als große Portionen. Der Verzicht auf stark fetthaltige, scharfe oder blähende Speisen kann ebenfalls eine deutliche Verbesserung bringen. Unsere Fachkräfte unterstützen Sie dabei, die individuellen Auslöser für Ihre Beschwerden zu finden. Im Anschluss entwickeln sie gemeinsam mit Ihnen eine ausgewogene, magenfreundliche Ernährung, die diese Auslöser meidet. Zusätzlich kann langsames und achtsames Essen die Symptome lindern.

Stressbewältigung und Entspannungstechniken

Psychische Belastungen wie Stress und innere Anspannung können die Beschwerden eines Reizmagens verstärken. Daher sind Entspannungstechniken, beispielsweise Yoga, progressive Muskelentspannung oder autogenes Training, ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Diese Methoden helfen, den Körper und Geist zu beruhigen und die Wahrnehmung von Beschwerden zu reduzieren. Unsere Fachkräfte unterstützen Sie bei Ihrer individuellen Strategie zur Stressbewältigung.

Pflanzliche Präparate und Hausmittel

Einfache pflanzliche Präparate wie Kräutertees aus Kamille, Fenchel oder Melisse haben beruhigende und entkrampfende Eigenschaften, die sich positiv auf die Magen-Darm-Funktion auswirken können. Unsere Fachkräfte beraten Sie auch zu natürlichen Ansätzen als begleitende Maßnahme neben anderen Therapien.

Psychotherapeutische Unterstützung

In vielen Fällen spielen psychische Faktoren eine Rolle bei der Entstehung oder Verschlechterung eines Reizmagens. Eine psychotherapeutische Begleitung kann Patient:innen helfen, besser mit Stress, Ängsten oder anderen Belastungen umzugehen. Besonders effektiv sind kognitive Verhaltenstherapien, die darauf abzielen, negative Denkmuster zu erkennen und zu verändern.

Lebensstiländerungen und Bewegung

Regelmäßige körperliche Aktivität und ein gesunder Lebensstil können helfen, die Symptome eines Reizmagens zu lindern. Bewegung fördert die Verdauung und trägt gleichzeitig zur allgemeinen Entspannung bei. Bereits regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft oder andere maßvolle sportliche Betätigungen können daher das Wohlbefinden steigern. Unsere Fachkräfte besprechen mit Ihnen, welche Bewegungsarten zu Ihrer individuellen Situation und zu Ihrem Alltag passen können.

Welche Begleiterkrankungen treten häufig bei einem Reizmagen auf?

Ein Reizmagen tritt oft nicht isoliert auf. Es können gleichzeitig andere Erkrankungen des Verdauungstrakts bestehen. Auch der allgemeine Gesundheitszustand kann den Reizmagen entweder begünstigen oder als Folge negativ beeinflusst werden.

Reizdarm

Der Reizdarm (Reizdarmsyndrom oder auch nervöser Darm) ist eine funktionelle Störung des Darms. Typisch sind wiederkehrende Bauchschmerzen, Blähungen und Beschwerden wie Durchfall oder Verstopfung. Rund ein Drittel der Menschen mit Reizmagen leidet gleichzeitig an einem Reizdarm. Beide Erkrankungen sind durch eine erhöhte Empfindlichkeit des Magen-Darm-Trakts gekennzeichnet. Das deutet darauf hin, dass sie ähnliche Ursachen haben könnten, wie Stress oder eine gestörte Darm-Hirn-Kommunikation.

Refluxkrankheit

Die Refluxkrankheit äußert sich durch den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre. Dies verursacht Beschwerden wie Sodbrennen und saures Aufstoßen. Die Refluxkrankheit kann deshalb in Kombination mit einem Reizmagen auftreten, weil bei beiden Erkrankungen eine gestörte Funktion der Magen-Darm-Muskulatur die Ursache sein kann. Dass die Symptome sich teils überschneiden, kann die Diagnostik erschweren.

Magenschleimhautentzündung (Gastritis)

Eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) kann sowohl eine Ursache als auch eine Folge eines Reizmagens sein. Diese Entzündung entsteht oft durch eine Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori. Langfristiger Stress kann sich dabei negativ auswirken, weil er die Abwehrmechanismen der Magenschleimhaut schwächt. Chronische Gastritis kann die Empfindlichkeit des Magens erhöhen und dadurch einen Reizmagen begünstigen.

Depression und Angststörungen

Psychische Belastungen wie Depressionen oder Angststörungen sind eng mit einem Reizmagen verbunden. Sie können sowohl eine Ursache als auch eine Folge sein, da psychischer Stress die Magenfunktion beeinflusst und umgekehrt chronische Magenbeschwerden die psychische Gesundheit belasten können.

Wegen dieser möglichen Wechselbeziehungen verfolgen unsere Fachkräfte einen ganzheitlichen Ansatz. Sie setzen auf den Austausch mit Kolleg:innen anderer Fachrichtungen und auf eine individuell angepasste Behandlung.

Was kann man gegen oder bei einem Reizmagen tun?

Es gibt einige Maßnahmen, die das Risiko, an einem Reizmagen zu erkranken, deutlich senken. Dennoch lässt sich die Erkrankung nicht immer vollständig verhindern. Dann geht es darum, die Beschwerden zu reduzieren. Indem Sie auf Ihren Lebensstil und Ihre Ernährungsgewohnheiten achten, können Sie Ihren Magen tatkräftig entlasten und langfristig schützen. Gleichzeitig trägt ein gesunder Lebensstil ganz allgemein zu Ihrem Wohlbefinden bei. Hier finden Sie einige Hinweise und Tipps:

Stress reduzieren und Entspannung fördern

Stress ist einer der Hauptauslöser für einen Reizmagen. Daher ist es wichtig, regelmäßig Entspannungstechniken in den Alltag einzubauen. Autogenes Training, progressive Muskelentspannung oder Meditation können innere Anspannungen lösen. Planen Sie täglich mindestens 15 Minuten für eine entspannende Aktivität ein. Auch bewusste Atemübungen, bei denen Sie tief in den Bauch atmen, können den Stresspegel senken und nebenbei die Verdauung fördern.

Achtsam essen und Mahlzeiten bewusst gestalten

Schnelles Essen belastet den Magen und kann Beschwerden wie Völlegefühl oder Übelkeit begünstigen. Nehmen Sie sich für jede Mahlzeit Zeit – ohne Ablenkungen wie Arbeiten oder Fernsehen, essen Sie langsam und kauen Sie jeden Bissen gründlich. Eine ruhige und entspannte Atmosphäre beim Essen unterstützt die Verdauung und hilft dem Magen, sich besser an die Nahrung anzupassen.

Leichte, ausgewogene Ernährung

Eine ausgewogene und leicht verdauliche Ernährung trägt wesentlich dazu bei, den Magen zu schonen. Vermeiden Sie stark fetthaltige, scharfe, süße oder saure Lebensmittel. Setzen Sie stattdessen auf magenschonende Speisen wie gekochtes Gemüse, Kartoffeln, Reis, Haferflocken und mageres Fleisch wie Hähnchen oder Fisch. Reduzieren Sie den Konsum von Zucker und stark verarbeiteten Lebensmitteln wie Fast Food. Trinken Sie täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter stilles Wasser oder ungesüßten Kräutertee, um die Verdauungsprozesse zu unterstützen.

Keinen Alkohol und nicht rauchen

Auf Alkohol sollten Sie bestenfalls vollständig verzichten. Er reizt die Magenschleimhaut und kann die Beschwerden erheblich verschlimmern. Auch Nikotin schädigt die Magenschleimhaut und beeinträchtigt die natürliche Schutzbarriere des Magens. Der Verzicht auf Alkohol und Nikotin fördert zudem Ihre allgemeine Gesundheit.

Regelmäßige Bewegung für eine gesunde Verdauung

Körperliche Aktivität regt die Verdauung an und unterstützt die Magenfunktion. Bereits 30 Minuten Bewegung am Tag, wie ein zügiger Spaziergang, Fahrradfahren oder leichtes Joggen, können die Magen-Darm-Motilität fördern. Bauen Sie Bewegung auch in Ihren Alltag ein, nehmen Sie beispielsweise die Treppen statt den Fahrstuhl und erledigen Sie möglichst viele Wege zu Fuß.

Auslöser identifizieren und vermeiden

Viele Menschen reagieren empfindlich auf bestimmte Lebensmittel. Führen Sie ein Ernährungstagebuch, um die Auslöser für Ihre Beschwerden zu finden. Notieren Sie, was Sie essen und trinken und wie Sie sich danach fühlen. So können Sie Ihre individuellen Unverträglichkeiten oder belastenden Speisen leichter erkennen und dann vermeiden.

Regelmäßige Mahlzeiten planen

Unregelmäßige Essenszeiten belasten den Magen und können die Verdauung stören. Bei einem empfindlichen Magen sollten Sie Ihre Mahlzeiten über den Tag verteilt und zu festen Uhrzeiten planen; lieber mehrere kleine Portionen als große Mengen auf einmal.

Durch diese Maßnahmen können Sie Ihr Verdauungssystem effektiv entlasten und das Risiko für einen Reizmagen reduzieren beziehungsweise den Beschwerden entgegenwirken.  

Was passiert im Magen bei einem Reizmagen?

Beim Reizmagen (funktionelle Dyspepsie) sind keine organischen Veränderungen nachweisbar. Es handelt sich um funktionelle Störungen, aufgrund derer normale Verdauungsprozesse als unangenehm oder schmerzhaft wahrgenommen werden. Das heißt, dass Betroffene an einer erhöhten Empfindlichkeit des Magens gegenüber Reizen wie Dehnung, Säure oder chemischen Substanzen leiden.

Ein häufiges Problem bei einem Reizmagen ist die gestörte Beweglichkeit des Magens, auch Motilitätsstörung genannt. Der Magen entleert sich entweder verzögert oder unregelmäßig, sodass der Speisebrei langsamer in den Dünndarm gelangt. Diese Fehlfunktion kann Symptome wie Völlegefühl, Übelkeit und ein frühes Sättigungsgefühl auslösen. Außerdem ist es möglich, dass der Magen sich nicht gut an unterschiedliche Füllmengen anpassen kann (gestörte gastrale Akkommodation).

Ein weiterer Aspekt ist die Magensäureproduktion. Ein Mangel an Magensäure kann die Verdauung von Eiweißen beeinträchtigen und die Desinfektion des Speisebreis erschweren.

Gleichzeitig spielt das Nervensystem des Magens eine wichtige Rolle, da eine übersteigerte Schmerzempfindlichkeit zu den typischen Symptomen beiträgt.

Bei Diagnostik und Behandlung betrachten unsere Fachärzt:innen bei Asklepios die Gesamtheit dieser Faktoren genauso wie Ihre individuellen Beschwerden und Ihre persönliche Situation. Es ist ihnen sehr wichtig, dass Sie sich jederzeit in besten Händen wissen können.

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Hinweis:

Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und werden regelmäßig durch unsere Fachexpert:innen geprüft und aktualisiert. Sie ersetzen dennoch keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch Ärzt:innen, Psycholog:innen, Psychiater:innen oder andere medizinische Fachexpert:innen. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich jederzeit gerne an eine unserer Asklepios Kliniken, ambulanten Praxen und medizinischen Versorgungszentren in Ihrer Nähe oder an Ihre behandelnde Hausärztin oder Ihren behandelnden Hausarzt.