Zwerchfellhernie
Symptome, Diagnostik und Behandlung
Zwerchfellhernie
Jedes Organ im menschlichen Körper hat seinen Platz. Damit das so bleibt, werden die Organe durch verschiedene Gewebe und Strukturen im Körper gehalten und stabilisiert. Eine entscheidende Rolle dabei spielt das Zwerchfell (Diaphragma). Der kuppelförmige Muskel liegt zwischen Brust- und Bauchraum und ist vor allem für die Atmung zuständig. Gleichzeitig bildet er eine natürliche Grenze zwischen beiden Körperbereichen. Durch das Zwerchfell hindurch verlaufen jedoch wichtige Strukturen, unter anderem die Speiseröhre und große Blutgefäße.
Was ist eine Zwerchfellhernie?
Ist das Zwerchfell an einer Stelle geschwächt oder weist es eine Öffnung auf, durch die sich Bauchorgane in den Brustraum verlagern können, spricht man von einer Zwerchfellhernie. Je nachdem, wo die Hernie entsteht und welche Organe betroffen sind, können unterschiedliche Beschwerden auftreten. Am häufigsten entsteht ein Zwerchfellbruch nahe der die Speiseröhre und den beiden Vagusnerven.
Was verursacht einen Zwerchfellhernie?
Häufig entstehen Zwerchfellhernien im Erwachsenenalter. Im Laufe der Lebensjahre lässt naturgemäß die Spannung des Bindegewebes nach. Davon ist auch das Zwerchfell betroffen. Die Schwächung des Gewebes führt dazu, dass die Durchtrittsstelle für die Speiseröhre sich erweitert und so den Organen aus dem Bauchraum einen Durchlass bietet.
Neben der natürlichen Bindegewebsschwäche gibt es jedoch noch weitere Ursachen, die zur Entwicklung einer Zwerchfellhernie beitragen können:
- starkes Übergewicht (Adipositas)
- Schwangerschaft
- chronischer Husten oder häufiges Pressen beim Stuhlgang
- schweres Heben
In seltenen Fällen können auch schwere Verletzungen, beispielsweise infolge eines Autounfalls, zu einem Zwerchfellbruch führen.
Eine besondere Form der Zwerchfellhernie ist die angeborene (kongenitale) Form. Diese entsteht bereits im Mutterleib: Bei der Entwicklung des Embryos schließt sich das Zwerchfell nicht vollständig. Auch genetische Faktoren können eine Rolle spielen und gegebenenfalls in Zusammenhang mit weiteren Fehlbildungen einhergehen, beispielsweise am Herzen.
Ist eine Zwerchfellhernie lebensbedrohlich?
In den meisten Fällen ist ein Zwerchfellbruch nicht lebensbedrohlich. Besonders eine häufige Form wie die Hiatushernie verursacht oft keine Beschwerden oder lässt sich gut behandeln. Gefährlich kann ein Zwerchfellbruch jedoch werden, wenn Organe durch die Bruchstelle in den Brustraum gelangen und dabei eingeklemmt oder in ihrer Blutversorgung beeinträchtigt werden. Das kann zu schweren Komplikationen führen und muss schnell medizinisch behandelt werden.
Angeborene Zwerchfellhernien bei Neugeborenen
Bei Neugeborenen mit einer angeborenen Zwerchfellhernie hängt die Prognose vor allem davon ab, wie stark die Lunge durch die Fehlbildung in ihrer Entwicklung beeinträchtigt wurde. Denn wenn sich Bauchorgane bereits während der Schwangerschaft in den Brustraum verlagern, kann die Entwicklung der Lunge behindert sein. Eine solche Unterentwicklung wird als Lungenhypoplasie bezeichnet.
Dank moderner intensivmedizinischer Behandlung überleben heute mehr als 80 Prozent der betroffenen Babys. Die Behandlung sollte möglichst in spezialisierten Zentren erfolgen. Wie die Prognose im Einzelfall aussieht, hängt unter anderem vom Ausmaß der Lungenhypoplasie und davon ab, welche Bauchorgane in den Brustraum verlagert sind.
Welche Symptome verursacht eine Zwerchfellhernie?
Häufig werden Zwerchfellhernien zufällig entdeckt – zum Beispiel bei Magenspiegelungen –, weil die meisten Betroffenen nichts von dem Zwerchfellbruch spüren. Anders sieht es allerdings aus, wenn sich der Magen so sehr verschiebt, dass sein Schließmuskel zur Speiseröhre nicht mehr richtig abdichtet. Dann nämlich fließt saurer Magensaft ungehindert nach oben und verursacht vor allem saures Aufstoßen (Reflux) und dadurch bedingtes Sodbrennen.
Weitere mögliche Symptome sind
- ein Druckgefühl hinter dem Brustbein
- Völlegefühl
- Schluckbeschwerden
- das Gefühl, dass beim Essen Nahrung steckenbleibt
- chronischer Hustenreiz oder Heiserkeit
Bei größeren Durchbrüchen des Zwerchfells können sich in seltenen Fällen auch schwere Anzeichen bemerkbar machen. Hierzu gehören beispielsweise
- Atemprobleme, Kurzatmigkeit oder Husten
- Übelkeit und Erbrechen
- Blutarmut, ausgelöst durch unbemerkte Blutungen in die Speiseröhre
- akute und starke Schmerzen, wenn Magen- oder Darmanteile eingeklemmt sind
Welche Symptome auftreten und wie intensiv sie sind, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und hängt von der jeweiligen Beschaffenheit des Zwerchfells ab. Eine Gemeinsamkeit eint die Anzeichen jedoch: Bei Belastung verstärken sie sich in der Regel.
Sollten Sie bei sich also diese oder ähnliche Symptome feststellen, die schon längere Zeit andauern beziehungsweise immer wieder auftreten, so holen Sie bitte ärztlichen Rat ein. Damit langfristige Schäden, vor allem an der Speiseröhre, vermieden werden, sollten die Beschwerden zeitnah abgeklärt werden. Unsere Spezialist:innen stehen Ihnen dafür mit viel Erfahrung zur Verfügung.
Sind die Schmerzen im Brust- und Bauchbereich sehr stark und treten ganz plötzlich auf, kommen Erbrechen und Atemnot hinzu, so handelt es sich um einen Notfall. Alarmieren Sie in diesem Fall bitte sofort den Notdienst unter der Rufnummer 112.
Wie wird eine Zwerchfellhernie diagnostiziert?
Besteht der Verdacht auf einen Zwerchfellbruch, wird die Ärztin oder der Arzt zunächst eine gründliche Anamnese vornehmen. In diesem ärztlichen Gespräch werden Sie unter anderem danach gefragt, welche Beschwerden vorhanden sind und wie lange diese schon bestehen. Auch eine körperliche Untersuchung gehört zur sorgfältigen Ursachenforschung dazu – in seltenen Fällen lassen sich sehr große Hernien nämlich sogar beim Abhören der Lunge wahrnehmen. Die Ärztin oder der Arzt kann dann Darmgeräusche im Brustbereich hören. Unsere Fachexpert:innen nutzen verschiedene moderne Diagnostikverfahren, mit denen Zwerchfellhernien festgestellt werden können. Zu den wesentlichen Methoden gehören die im Folgenden genannten.
Bildgebende und endoskopische Verfahren
Die sogenannten bildgebenden Verfahren in der Medizin erlauben einen zwei- oder dreidimensionalen Blick in den Körper der Patientin oder des Patienten und zeigen Organe, Gewebe und Knochen sowie deren Zustand und Lage.
Für die Diagnostik der Zwerchfellhernie werden in der Regel diese Verfahren angewendet:
- Magenspiegelung (Gastroskopie) – Einführen eines sehr dünnen, mit einer Kamera bestückten Schlauches über den Mund. Mit diesem Verfahren lassen sich die Lage des Magens und eventuelle Entzündungen der Speiseröhre sehr gut erkennen.
- Schluck-Röntgen (Ösophagus-Breischluck oder Ösophagografie) – Schlucken eines flüssigen, breiartigen Kontrastmittels unter Röntgenkontrolle. Der Vorgang gibt Aufschluss über eventuelle Auffälligkeiten wie Verengungen, Blockaden oder Rückflüsse vom Magen in die Speiseröhre.
- Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT) – Untersuchung per Röntgenstrahlung (CT) beziehungsweise mittels starker Magnetfelder (MRT) zur Darstellung sehr großer Zwerchfellbrüche. Diese Verfahren werden auch zur Planung einer Operation angewendet, da mit ihnen die anatomischen Verhältnisse präzise dargestellt werden können.
Funktionsdiagnostik
Während bildgebende Untersuchungen vor allem zeigen, wie die Organe aufgebaut sind, untersucht die sogenannte Funktionsdiagnostik, wie gut Magen und Speiseröhre arbeiten.
- Langzeit-pH-Messung (Impedanzmessung): Dabei wird über 24 Stunden gemessen, wie häufig und wie lange Magensäure oder Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt. So lässt sich feststellen, ob und wie stark Reflux auftritt.
- Speiseröhren-Manometrie: Dabei wird der Druck in der Speiseröhre gemessen. Die Untersuchung zeigt, wie gut die Muskeln der Speiseröhre den Speisebrei in Richtung Magen transportieren und wie gut der Schließmuskel am Mageneingang funktioniert.
Diagnostik bei angeborenen Zwerchfellhernien
Noch im Mutterleib kann häufig bereits per Ultraschall festgestellt werden, wenn sich Bauchorgane in den Brustkorb verlagern. Diese größeren Defekte werden in der Regel bei der Routine-Ultraschalluntersuchung sichtbar. Wird diese Diagnose gestellt, sollte das Kind möglichst durch einen geplanten Kaiserschnitt zur Welt kommen und unverzüglich behandelt werden.
Ist das Baby bereits geboren, macht sich ein Zwerchfellbruch häufig durch Atemnot bemerkbar. Hört die Ärztin oder der Arzt das Neugeborene ab, sind anstelle von Atemgeräuschen typischerweise gluckernde Darmgeräusche im Brustkorb zu hören. Zur Absicherung dieser Erstdiagnose wird in der Regel eine Röntgenuntersuchung durchgeführt.
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Wie wird eine Zwerchfellhernie behandelt?
Ist eine Zwerchfellhernie einmal diagnostiziert, gibt es verschiedene Möglichkeiten, damit zu leben und eine Verschlimmerung der Symptome zu verhindern oder sie behandeln zu lassen. Welches Therapieverfahren das richtige ist, richtet sich nach der Ausprägung des Zwerchfellbruchs und nach den jeweiligen Beschwerden.
Bei Zwerchfellhernien, die nur von geringem Ausmaß sind und die keine Beschwerden verursachen, sind regelmäßige ärztliche Kontrolluntersuchungen ratsam. Eine Behandlung ist in diesen Fällen in der Regel nicht erforderlich.
Leichte bis mittelschwere Symptome wie Sodbrennen oder saures Aufstoßen (Reflux) werden meist mit Säureblockern wie den sogenannten Protonenpumpenhemmern (PPI) behandelt. Außerdem sollten die Betroffenen ihren Lebensstil – konkret: ihre Essgewohnheiten – überdenken und idealerweise anpassen. So empfehlen unsere Spezialist:innen, späte und üppige Mahlzeiten zu vermeiden und bei bestehendem Übergewicht nach Möglichkeit Gewicht zu reduzieren. Auch Lebensmittel wie Kaffee, fettreiche Speisen oder Alkohol können Refluxbeschwerden bei manchen Menschen verstärken. Sie sollten daher individuell beobachtet und gegebenenfalls reduziert oder vermieden werden.
Auch das Hochstellen des Kopfteils im Bett kann insbesondere bei nächtlichem Reflux hilfreich sein. Durch die erhöhte Position kann verhindert werden, dass Mageninhalt leichter in die Speiseröhre zurückfließt.
Sollten die Beschwerden trotz der konservativen Behandlung und einer Umstellung der Lebensgewohnheiten weiterbestehen, kann eine Operation erforderlich werden. Sie kommt insbesondere in folgenden Fällen infrage:
- Paraösophageale Hernie: Anders als bei der häufigeren axialen Hernie (Gleithernie) verlagert sich bei dieser Form ein Teil des Magens neben der Speiseröhre in den Brustraum, während der Mageneingang an seiner normalen Position unterhalb des Zwerchfells bleibt. Bei der axialen Hernie dagegen verschiebt sich der Mageneingang gemeinsam mit einem Teil des Magens entlang der Speiseröhre nach oben in den Brustraum. Die paraösophageale Hernie ist selten. Da sich dabei Teile des Magens einklemmen oder sich der Magen verdrehen können, wird sie häufig operativ behandelt – insbesondere bei Beschwerden oder einem erhöhten Komplikationsrisiko. Im Extremfall kann sich der Magen vollständig in den Brustraum verlagern und sich dabei verdrehen. Man spricht dann von einem Upside-Down-Magen.
- Mischhernie: Bei dieser Form treten die Merkmale einer Gleithernie und einer paraösophagealen Hernie gemeinsam auf. Eine Operation erfolgt in der Regel minimalinvasiv, insbesondere wenn Beschwerden bestehen oder Komplikationen drohen.
- Upside-Down-Magen: Hat sich der Magen weitgehend oder vollständig in den Brustraum verlagert und dabei gedreht, spricht man von einem Upside-Down-Magen. Da es dabei zu einer Beeinträchtigung der Blutversorgung oder einem Verschluss des Magenausgangs kommen kann, ist in der Regel eine zeitnahe operative Behandlung erforderlich.
- Axiale Hiatushernie mit starken Beschwerden: Auch bei der häufigsten Form der Zwerchfellhernie kann eine Operation infrage kommen, wenn starke oder anhaltende Beschwerden bestehen und Medikamente keine ausreichende Linderung bringen. Das gilt beispielsweise bei einer Entzündung der Speiseröhre infolge von Reflux oder einer ausgeprägten Refluxkrankheit, die sich trotz Behandlung nicht ausreichend kontrollieren lässt.
In allen genannten Fällen ist das operative Vorgehen im Wesentlichen identisch: Unsere hochspezialisierten Mediziner:innen führen die Eingriffe jeweils minimalinvasiv über vier bis fünf kleine Schnitte in der Haut durch und ziehen dabei den verrutschten Magen vorsichtig zurück in die Bauchhöhle, fixieren ihn dort und vernähen die Lücke im Zwerchfell. Bei großen Lücken wird zusätzlich ein spezielles Kunststoffnetz eingesetzt.
Häufig wird auch eine Art Manschette aus Magengewebe um die Speiseröhre gebildet (Fundoplicatio), um den Schließmuskel zu stabilisieren und weiteres Sodbrennen zu verhindern.
Die Operationen dauern in der Regel ein bis zwei Stunden; die Patient:innen können meist nach drei bis fünf Tagen wieder nach Hause entlassen werden.
Besonderheiten der angeborenen Zwerchfellhernie
Auch bei Neugeborenen werden angeborene Zwerchfellhernien nach dem oben genannten Prinzip operiert – allerdings ist dieser Eingriff zwingend erforderlich, da das Risiko einer Lungenfehlentwicklung besteht beziehungsweise diese bereits vorhanden sein kann. Die Operation wird nicht notfallmäßig unmittelbar nach der Geburt durchgeführt, sondern erst einige Tage danach. Zuvor werden Lunge und Kreislauf der Babys intensivmedizinisch stabilisiert.
Eine angeborene Zwerchfellhernie beeinträchtigt oft lebenslang die Lungen- sowie die Magen-Darm-Funktion. Zu den häufigsten Langzeitfolgen können unter anderem diese gehören:
- Pulmonale Hypertonie (Lungenhochdruck)
- chronische Atemwegsprobleme
- Sodbrennen
- Gedeihstörungen, aufgrund des hohen Energieverbrauchs durch die angestrengte Atmung
- Skelettverformungen wie eine „Trichterbrust“ oder Skoliose (Verkrümmung der Wirbelsäule)
Da die Langzeitfolgen in unterschiedlicher Ausprägung auftreten und sich sehr individuell entwickeln können, ist es von großer Bedeutung, dass eine kontinuierliche medizinische Nachsorge bei den Kindern stattfindet.
Asklepios bietet hierfür verschiedene hochspezialisierte Perinatalzentren der höchsten Versorgungsstufe, wo die eng aufeinander abgestimmten, interdisziplinär besetzten Teams eine höchstmögliche Sicherheit für ihre kleinen Patient:innen gewährleisten – während des Eingriffs sowie davor und danach.
Sie haben weitergehende Fragen zu den Therapieoptionen einer Zwerchfellhernie? Bitte sprechen Sie uns an. Unsere Hernien-Spezialist:innen werden Ihnen alle Fragen beantworten und das für Sie, Ihr Kind oder weitere Angehörige bestmögliche Vorgehen erklären und bei Bedarf sorgfältig planen und sicher durchführen.
Was ist nach der Operation einer Zwerchfellhernie zu beachten?
Auch wenn äußerlich nicht viel von dem Eingriff zu sehen sein wird, so muss der Wundheilung im Körper ihre Zeit gegeben werden. Daher sollten Patient:innen in den ersten vier bis sechs Wochen nach einer Operation der Zwerchfellhernie folgende Verhaltensregeln beachten:
- kein schweres Heben oder Tragen
- bewusstes Abstützen der Bauchdecke beim Husten oder Niesen
- kein Sport – nur leichte Bewegung, um Thrombosen vorzubeugen
In den ersten Tagen unmittelbar nach der Operation sind flüssige oder breiige Nahrung, kleine Portionen, langsames Essen und gründliches Kauen besonders wichtig, um die Operationsnähte zu schonen. Auf blähende Lebensmittel und kohlensäurehaltige Getränke sollten Sie möglichst verzichten, damit kein Völlegefühl oder Magendruck entsteht. Medikamente, wie beispielsweise Magensäureblocker, sollten nur nach Rücksprache mit der Ärztin oder dem Arzt abgesetzt werden.
Falls nach der Operation plötzlich starke und zunehmende Schluckbeschwerden, Erbrechen oder Würgen sowie Fieber, Rötungen, Schwellungen oder zunehmende Schmerzen im Brust- und Bauchbereich auftreten, suchen Sie bitte dringend eine Ärztin oder einen Arzt auf. Diese Symptome deuten auf Komplikationen hin und müssen schnellstmöglich abgeklärt werden.
Hinweis:
Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und werden regelmäßig durch unsere Fachexpert:innen geprüft und aktualisiert. Sie ersetzen dennoch keine professionelle medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch Ärzt:innen, Psycholog:innen, Psychiater:innen oder andere medizinische Fachexpert:innen. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich jederzeit gerne an eine unserer Asklepios Kliniken, ambulanten Praxen und medizinischen Versorgungszentren in Ihrer Nähe oder an Ihre behandelnde Hausärztin oder Ihren behandelnden Hausarzt.