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Nierenkrebs

Unter den Krebserkrankungen ist Nierenkrebs eine eher selten auftretende Krebsart. Nur etwa zwei Prozent aller bösartigen Tumore betreffen die Nieren. Unter den Nierenkrebserkrankungen bildet das Nierenzellkarzinom, welches seinen Ursprung in den Harnkanälen der Niere hat den größten Anteil (etwa 90 %). Männer sind von dieser Erkrankung etwa doppelt so häufig betroffen wie Frauen. Im Schnitt wird der Nierenkrebs im 65. Lebensjahr diagnostiziert.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Um die Diagnose Nierenkrebs stellen zu können, können neben einer ausführlichen Befragung (Anamnese) und einer körperlichen Untersuchung verschiedene bildgebende Verfahren eingesetzt werden.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Die Wahl der therapeutischen Maßnahmen ist abhängig von der diagnostizierten Größe und Lage des Nierenzellkarzinoms und eventuell bereits vorhandener Metastasen.

Da Nierenzellkarzinome nur unzureichend auf Zytostatika ansprechen, gilt derzeit die operative Entfernung der erkrankten Niere als Mittel der Wahl zur Therapie von Nierenkrebs und kann zur vollständigen Heilung des Patienten führen.

Zur Behandlung der fortgeschrittenen Nierenkrebsstadien werden zusätzliche therapeutische Maßnahmen durchgeführt.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Wie bei vielen Krebserkrankungen ist es auch für die Prognose des Nierenzellkrebs von erheblicher Bedeutung, in welchem Stadium die Krankheit erkannt wird. Ist der Tumor nur auf die Niere begrenzt, beträgt die 5-Jahres-Überlebensrate 80 %. Bestehen bei Diagnosestellung bereits Tochtergeschwülste (Metastasen), sinkt die 5-Jahres-Überlebensrate allerdings auf 20 %.

Weitere Informationen

Unsere Broschüre bietet Ihnen eine ausführliche Beschreibung der Tumorkrankheit.

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