Aktuelle Corona-Informationen und Hinweise

Asklepios Paulinen Klinik ist für Patienten mit und ohne Corona gerüstet.

Die Krankenhäuser in Hessen dürfen seit Mai wieder schrittweise in einen Regelbetrieb zurückkehren und neben dringenden, nicht aufschiebbaren Eingriffen nun auch wieder Operationen und Behandlungen durchführen, die längerfristig geplant wurden. Damit kann die Paulinen Klinik schrittweise wieder ihre ganze Bandbreite des ambulanten und stationären Behandlungsspektrums anbieten. Durch eine strikte Trennung der Bereiche zur Versorgung von COVID-Fällen besteht kein erhöhtes Ansteckungsrisiko für andere Patienten.
Damit kann die Paulinen Klinik schrittweise wieder ihre ganze Bandbreite des ambulanten und stationären Behandlungsspektrums anbieten. Auch die Info-Abende rund um die Geburt finden wieder regelmäßig statt.

Rückkehr zum Regelbetrieb

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Die Asklepios Paulinen Klinik nimmt den Regelbetrieb wieder auf © fotostudio9

Bei allen wichtigen Maßnahmen gegen eine weitere Ausbreitung von Corona-Infektion dürfen wir die Behandlung anderer Erkrankungen nicht aus den Augen verlieren. Dazu zählt zum einen die sofortige Versorgung akuter Notfälle. Zum anderen können jetzt wieder Patienten mit planbaren nicht akut lebensnotwendigen Eingriffen behandelt werden. Die Paulinen Klinik bietet damit im Einklang mit den Vorgaben der Landespolitik wieder ihr gesamtes Behandlungsspektrum an. Auch Sprechstundentermine können wieder regulär vereinbart werden.

 

Patientensicherheit

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Die Asklepios Paulinen Klinik nimmt den Regelbetrieb wieder auf

Zur Sicherheit aller, werden elektive Patienten pauschal auf COVID 19 in Absprache mit den ambulanten Versorgern getestet, so dass eine Versorgung auch individuell auf die Situation angepasst werden kann. Die Paulinen Klinik ist in der Lage Patienten mit und ohne Corona ohne die Gefahr einer Durchmischung zu versorgen. Hierzu ist eine Trennung in grüne, gelbe und rote Bereiche vorgenommen worden, in denen Patienten geschützt versorgt werden können. 
GRÜN: Corona-frei
GELB: Verdachtsfälle
ROT: Covid-19-Stationen
 

 

Intensivkapazitäten

Entsprechende Kapazitäten für die Versorgung von Corona Patienten werden nach Vorgabe der Landesregierung freigehalten und stehen auch weiterhin ausreichend zur Verfügung. Die Behandlung erfolgt auf dafür abgetrennten Stationen und einem definierten Bereich der Intensivstation und mit der entsprechenden vom RKI definierten Schutzausrüstung. Die Bereiche können im Bedarfsfall erweitert werden. Durch eine strikte Trennung der Bereiche und Zimmer-Isolierung besteht kein erhöhtes Ansteckungsrisiko für andere Patienten. Die Bereiche können im Bedarfsfall erweitert werden. Durch eine strikte Trennung der Bereiche und Zimmer-Isolierung besteht kein erhöhtes Ansteckungsrisiko für andere Patienten. „Wir können kurzfristig und flexibel auf wieder steigende Infektionszahlen reagieren. Wir monitoren die Situation genau. Unser Personal und vor allem unsere Taskforce sind vorbereitet, geschult und wissen, wann welche Maßnahmen frühzeitig einzuleiten sind. Alle Mitarbeiter sind auf diese besondere Situation eingestellt.“, erklärt Westphal.

 

Hygienerichtlinien

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In der Paulinen Klinik gilt: Abstand halten und Mund-Nasen-Schutz-Tragen © Semler Grafik

Die Paulinen Klinik weist alle Patienten auf die Hygienerichtlinien hin:

  • Ein Mund-Nasen-Schutz soll – wenn möglich - getragen werden. Auch alle Mitarbeiter tragen jederzeit einen Mund-Nasen-Schutz.
  • Patienten sind angehalten, sich an die Abstandsregeln zu beachten und zu den Mitmenschen 1,5-2 Meter Abstand zu halten.
  • Auf die Händehygiene soll geachtet werden, regelmäßiges und gründliches Händewaschen reicht aus. Auf die Begrüßung per Händedruck soll verzichtet werden.
  • Husten und Niesen nur in die Armbeuge oder in ein Einwegtaschentuch.
     

 

Aktuelles Besuchsverbot ab 1.9.2020

Bild: Mehrsprachige Grafik zum Besuchsverbot in den Asklepios Kliniken
© Asklepios Kliniken

Aufgrund der gestiegenen COVID-19-Infektionszahlen in Wiesbaden hat die Landeshauptstadt Wiesbaden für die Krankenhäuser in Wiesbaden ab 01.09.2020 wieder ein Besuchsverbot erlassen. Ausnahmen bleiben weiter bestehen.

Ausnahmen/ Nicht vom Besuchsverbot berührt sind:

  • Begleitpersonen von Minderjährigen,
  • Vertrauenspersonen bei Geburten
  • Personen zur Unterstützung der Verständigung und Übersetzung,
  • Personen, deren Aufenthalt aus medizinischer Sicht sinnvoll und erforderlich ist (z.B. Sterbebegleitung) und für
  • Betreuer, Seelsorger, Standesbeamte, Rechtsanwälte, Notare und Bestatter.
  • Sonderregelung für Geburten: Frauen, die zum Zwecke der Geburt eines Kindes aufgenommen werden oder aufgenommen worden sind, dürfen von einer Vertrauensperson während ihres gesamten klinischen Aufenthalts 2 Stunden täglich besucht werden; die Vertrauensperson darf überdies während des gesamten Geburtsvorgangs unabhängig von dessen Dauer die werdende Mutter begleiten. Bei der Vertrauensperson muss es sich stets um dieselbe Person handeln. Die Vertrauensperson ist unter Nennung ihres Namens vor bzw. bei dem ersten Besuch anzumelden.
  • Ausnahmevorbehalt (darunter sind u.a. auch geriatrische Patienten in einer besonders schwierigen Situation zu verstehen, die eine Begleitung aus ethisch- moralischen Gründen erfordert):
    In einmaligen Situationen des menschlichen Lebens, wie etwa bei der Aufklärung über eine schwerwiegende Diagnose, eine besonders belastende Therapie oder zur Begleitung naher Angehöriger im Sterbeprozess können die behandelnden Ärztinnen und Ärzte aus medizinischen und / oder ethisch-moralischen Gründen Ausnahmen von der Untersagung in Nummer 1) im Einzelfall zulassen und sollen dies, wann immer medizinisch vertretbar, tun. Über die Ausnahme entscheidet der behandelnde Arzt.

 

Informationen zu den aktuellen Besuchsregelungen

Weitere Informationen zu den Corona-Regelgungen

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