
Chefarzt
Dr. Stjepan Curic
Klinik für Forensische Psychiatrie (Maßregelvollzug)
Maßregelvollzug in Hamburg
Stationen 14.1 | 14.2 | 14.3 | 14.4 | 14.5 | 14.6 | O21 | O22 | O23 | O24 | O25
Die II. Forensische Abteilung der Forensischen Psychiatrie Ochsenzoll begleitet vor allem Patient:innen mit längerfristigen Behandlungsverläufen. Schwerpunkte sind Suchterkrankungen, Stabilisierung, Rehabilitation und Wiedereingliederung sowie die Vorbereitung von Übergängen in nachstationäre Strukturen.

Chefarzt
Klinik für Forensische Psychiatrie (Maßregelvollzug)
Viele forensisch-psychiatrische Behandlungsverläufe benötigen Zeit, Verlässlichkeit und eine stabile therapeutische Struktur. Die II. Forensische Abteilung begleitet Patient:innen und arbeitet daran, erreichte Fortschritte zu sichern und weitere Entwicklungsschritte vorzubereiten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Suchterkrankungen und den damit verbundenen Behandlungs- und Rückfallrisiken. Stabilisierung, Motivationsarbeit und Rückfallprophylaxe gehören deshalb ebenso zur Behandlung wie Rehabilitation, soziale Stabilisierung und die Vorbereitung tragfähiger nachstationärer Strukturen.
Die Behandlung von Suchterkrankungen bildet einen Schwerpunkt der II. Forensischen Abteilung. Dabei geht es sowohl um die Stabilisierung als auch um die Auseinandersetzung mit individuellen Behandlungs- und Rückfallrisiken.
Motivationsarbeit und Rückfallprophylaxe unterstützen Patient:innen dabei, eigene Risikosituationen besser zu erkennen, Veränderungen vorzubereiten und erreichte Fortschritte möglichst langfristig zu sichern.
Auch Verhaltens- und Persönlichkeitsstörungen gehören zum Behandlungsspektrum der I. Forensischen Abteilung.
Gerade bei komplexen Verläufen müssen diagnostische Einschätzung, Beziehungsaufbau, klare Strukturen sowie therapeutische und pflegerische Behandlung eng miteinander verbunden werden.
Die II. Forensische Abteilung übernimmt eine wichtige Rolle bei Rehabilitation und Wiedereingliederung. Im Mittelpunkt stehen dabei alltagspraktische Fähigkeiten, Behandlungsverbindlichkeit und soziale Stabilisierung.
Patient:innen werden schrittweise darauf vorbereitet, mehr Verantwortung im Alltag zu übernehmen und erreichte Entwicklungen auch außerhalb eng strukturierter Behandlungsbedingungen zu festigen.
Zur längerfristigen Behandlung gehört auch die Vorbereitung geeigneter Anschlussstrukturen. Übergänge werden frühzeitig geplant und an die individuelle Entwicklung der Patient:innen angepasst.
Ziel ist es, erreichte Stabilität möglichst zu sichern und die Voraussetzungen für eine tragfähige weitere Behandlung und Wiedereingliederung zu schaffen.
Die weitere Behandlung orientiert sich an der individuellen Entwicklung, dem bisherigen Verlauf sowie vorhandenen Ressourcen und möglichen Rückfallrisiken. Behandlungsschritte, Rehabilitation und Wiedereingliederung werden entsprechend geplant und im Verlauf angepasst.
Bei allgemeinen Fragen zur II. Forensischen Abteilung oder wenn Sie Kontakt zum zuständigen Bereich aufnehmen möchten, hilft Ihnen das Sekretariat der Forensischen Psychiatrie weiter und vermittelt bei Bedarf an die passende Ansprechperson.
Sekretariat Forensische Psychiatrie
Telefon: 040 181887-2513
Asklepios Klinik Nord – Ochsenzoll
Forensische Psychiatrie
Langenhorner Chaussee 560
22419 Hamburg
Chefarztsekretariat