Asklepios Klinik Nord - Ochsenzoll

Ketamin-Therapie bei Depressionen

Ketamintherapie bei Depressionen

Klinik für affektive Erkrankungen

Ketamin gehört in der Klinik für Affektive Erkrankungen der Asklepios Klinik Nord am Standort Ochsenzoll zu den spezialisierten Behandlungsverfahren bei Depressionen. Es wird im Rahmen eines umfassenden psychiatrisch-psychotherapeutischen Behandlungskonzepts eingesetzt und ergänzt die weiteren psychotherapeutischen und medikamentösen Therapieangebote der Klinik.

Ob eine Behandlung mit Ketamin sinnvoll ist, wird individuell geprüft. Maßgeblich sind unter anderem das Krankheitsbild, der bisherige Verlauf der Depression und die bereits erfolgten Behandlungen.

Die Entscheidung für eine Ketamin-Therapie erfolgt deshalb nicht isoliert, sondern als Teil der psychiatrischen Diagnostik und Therapieplanung.

Behandlung in der Klinik für Affektive Erkrankungen

Die Ketamin-Therapie ist Bestandteil des spezialisierten Behandlungsangebots bei depressiven Erkrankungen in Ochsenzoll. Sie wird auf den Stationen O55A und O55B als eine mögliche Behandlungsoption bei Depressionen geführt.

Auf beiden Stationen ist die Behandlung in ein multimodales Therapiekonzept eingebunden. Dazu gehören je nach individuellem Bedarf psychotherapeutische Einzel- und Gruppenangebote, psychopharmakologische Behandlung sowie weitere therapeutische Verfahren.

Weitere spezialisierte Verfahren bei Depressionen

Neben der Ketamin-Therapie stehen in der Klinik für Affektive Erkrankungen weitere spezialisierte Behandlungsverfahren zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem die Elektrokonvulsionstherapie (EKT) und die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS), die am Standort Ochsenzoll über das Zentrum für Neurostimulation angeboten werden.

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