Psychoonkologie: Hierbei helfen wir Ihnen

Auf einen Blick: Das können wir für Sie tun

psychoonkologie-2

"Wie ein Sturz aus der Normalität"
Eine Diagnose kommt meist einem Schock gleich. Wir wissen jedoch, dass was immer Sie und Ihre Angehörigen während einer Krebserkrankung erleben, normale und gesunde Reaktionen auf ein unnormales und kritisches Lebensereignis sind! Und: Den einen „richtigen Umgang" mit Krebs gibt es nicht!

Psychoonkologische Gespräche können in dieser Situation eine erste Orientierung, Halt und Informationen bieten. Wir helfen, die seelischen Belastungen, die durch Krankheit und Therapien entstehen, zu lindern, indem wir sowohl Sie als auch Ihre Angehörigen bei der Auseinandersetzung mit der Erkrankung unterstützen. Es kann als sehr entlastend erlebt werden, eine neutrale Ansprechpartnerin zu haben, auf die Sie immer wieder zukommen können, auch nach der Zeit des Klinikaufenthaltes!

Im psychoonkologischen Gespräch finden Sie:

  • Unterstützung im Umgang mit Krisen, belastenden Gefühlen und nachhaltigen psychischen Belastungen
  • Unterstützung bei Entscheidungsprozessen bezüglich der Therapien
  • Begleitung auf dem Weg zu einem Leben mit Krebs, bei Fragen zur Alltagsbewältigung und Lebensführung
  • Hilfen bei Problemen in Partnerschaft, Familie, Beruf
  • Vermittlung weiterführender Hilfen (Informationsdienste, Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen, Psychotherapie)
  • Informationen zu Gesundheitsthemen, Ernährung, Sport u.v.m.

Unser gemeinsames Ziel ist es, Ihre Kräfte zu mobilisieren und Ihre Selbstbestimmtheit zu fördern!

 

So erreichen Sie uns


Bitte sprechen Sie Ihre behandelnden Ärzte, das Pflegepersonal oder die Sozialberatung auf psychoonkologische Unterstützung an. Sie können gerne auch direkt mit uns Kontakt aufnehmen, per E-Mail oder mit einer Nachricht auf unserem Anrufbeantworter, wir rufen Sie gerne zurück.

Seite teilen: