Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes

Zum Magen-Darm-Trakt werden all diejenigen Organe des Körpers gezählt, die an der Verdauung der Nahrung und der Aufnahme ihrer verwertbaren Anteile beteiligt sind. Der sog. Gastrointestinaltrakt besteht aus: Speiseröhre, Magen, Dünn- und Dickdarm, Bauchspeicheldrüse, Leber und Gallenblase.

Wir helfen Ihnen bei:

Aufgrund der großen Anzahl an Organen des Magen-Darm-Traktes, sind dessen mögliche Erkrankungen ebenso vielschichtig und unterscheiden sich in Ursachen, Beschwerden und Therapien. Zu den häufigsten Erkrankungen des Gastrointestinaltrakt es zählen:

 

  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Divertikel
  • Dünndarmerkrankungen
  • Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
  • Erkrankungen der Leber
  • Gallensteine
  • Geschwüre
  • Krebserkrankungen
  • Magen- und Darmpolypen
  • Magenschleimhautentzündungen
  • Reizdarm
  • Sodbrennen / Refluxösophagitis
  • Verdauungsbeschwerden

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Bild:pflege-sr-pat

Unser zentrales Anliegen ist es, die optimale Versorgung und Beratung eines jeden unserer Patienten zu gewährleisten. Die Diagnostik beginnt jeweils mit einem ausführlichen Arzt-Patientengespräch, in dem wir uns viel Zeit für eine gründliche Anamneseerhebung und die körperliche Untersuchung nehmen. Die Untersuchung beginnt zumeist mit dem Abtasten des Bauchs auf Druckempfindlichkeit. Je nach Beschwerden und Diagnoseverdacht, können wir dann alle weiteren Untersuchungsmöglichkeiten in der Gastroenterologie hinzuziehen. Diese sind:

  • Endoskopie (Spiegelung)
  • Sonographie (Ultraschall)
  • Endosonographie (Kombination aus Endo- und Sonographie)
  • ERCP (endoskopisch retrograde Cholangio-Pankreatikografie)
  • Blutuntersuchungen etc….

Insbesondere bei chronischen Bauchschmerzen ist die Diagnosefindung äußerst komplex und kann eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Bild:aerztegruppe-auf-station

Schon während der Untersuchungen können wir viele Erkrankungen behandeln. So ist es z. B. möglich, Krebsfrühformen und gutartige Polypen direkt bei einer Endoskopie minimal-invasiv zu entfernen. Ist ein solches Vorgehen nicht angezeigt, aber eine Operation notwendig, arbeiten wir sehr eng mit der Klinik für Viszeral- und Thoraxchirurgie zusammen und stimmen die operative Versorgung wie auch die stationäre Behandlung interdisziplinär ab.

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