Weibliche Harninkontinenz und Senkungsbeschwerden – Was kann man tun?

Datum22. April 2026
Uhrzeit18:00 - 20:00 Uhr
VeranstalterAsklepios Klinik Langen
AdresseRöntgenstraße 20, 63255 Langen
EinrichtungAsklepios Klinik Langen
AbteilungFrauenheilkunde
FachgebietFrauenheilkunde (Gynäkologie)
ZielgruppeÖffentlich
VeranstaltungsartÖffentliche Veranstaltung
HinweisEine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei

Beschreibung

Referentin: Dr. med. A. Dürr, Leitende Oberärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Harninkontinenz bei Frauen kommt sehr häufig vor. In Deutschland leiden rund 4,5 Millionen Frauen darunter. Grund genug für Dr. Annette Dürr, die neuesten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden bei Harninkontinenz auf einem Patientenforum vorzustellen.

Harninkontinenz schränkt viele Frauen in ihrem Alltag sehr stark ein. Aus Angst vor unkontrolliertem Harnverlust ziehen sie sich zurück. Doch die moderne Medizin kann den Betroffenen schnell und sicher helfen, die Ursachen der Harninkontinenz zu beheben. Die Beschwerden können vielfältige Ursachen haben: die Erschlaffung des Bindegewebes, eine Schwächung der Beckenbodenmuskulatur oder die Senkung von Gebärmutter, Scheide und Blase. Vor der Behandlung ist daher die eindeutige Klärung der Ursache für die Harninkontinenz notwendig.

Ist eine Schwächung der Beckenbodenmuskulatur der Grund für die Beschwerden, können zunächst konservative Methoden angewendet werden. Im Frühstadium steht das Training der Beckenbodenmuskulatur im Vordergrund. Eine zusätzliche medikamentöse Behandlung trägt zur besseren Durchblutung und damit zur Stärkung des Bindegewebes bei. Ist jedoch die Lebensqualität stark eingeschränkt, ist eine Operation in den meisten Fällen unumgänglich. Hier helfen moderne OP-Techniken, das Problem dauerhaft zu beheben. Die Referentin erklärt dabei ausführlich welche Behandlungsform wann anzuraten ist.

Weitere Informationen


Der Vortrag ist für ca. 60 Min. konzipiert, Im Anschluss ist ausreichend Gelegenheit für einen Austausch mit dem Referenten - auch um Ihre individuelle Fragestellungenn zu erörtern.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Weitere Fragen?