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SPRECHSTUNDE ALTONA IM LIVE-CHAT Die tickende Zeitbombe im Kopf? Cerebrale Aneurysmen verstehen und sicher behandeln
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9. April 2026
Bienen- und Wespenstiche führen bei einigen Menschen zu sehr starken allergischen Reaktionen. Das kann einen anaphylaktischen Schock mit Atemnot, Blutdruckabfall und Bewusstlosigkeit zur Folge haben, im schlimmsten Fall mit Herz-Kreislauf-Stillstand. In leichten Fällen kommt es zu Nesselsucht, Juckreiz, Hautrötung am ganzen Körper, Übelkeit oder Schwellungen im Gesicht. Für einen Insektengift-Allergiker kann schon ein einziger Bienen- oder Wespenstich lebensbedrohlich sein.
Eine Desensibilisierung kann hier helfen und zwar mit einer Wirksamkeit von 95 Prozent. Um bei dieser Art der Insektenallergie die höchste Sicherheit für Betroffenen zu gewährleisten, erfolgt die Desensibilisierung in enger Zusammenarbeit zwischen einer Klinik und niedergelassenen Allergolog:innen, denn am Beginn steht ein kurzer Krankenhausaufenthalt von etwa drei Tagen. Beginnt die Therapie im Winter, ist bereits im darauffolgenden Sommer ein erster Schutz gegeben und das Schlimmste abgewendet. Wie erfolgt die Desensibilisierung? Was passiert zu Beginn im Krankenhaus? Wie geht es ambulant weiter und wann kann mit welchem Schutz gerechnet werden?
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Asklepios Klinik Altona
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