Die Asklepios Stadtklinik Bad Wildungen eröffnet Ende Mai eine neue Privatstation
Hotel-Komfort für Patienten

Ein Ambiente wie in einem Hotel – mit moderner Einrichtung, viel Komfort und exzellenter medizinischer Betreuung: Das bietet die neue privita-Komfortstation, die nach einer Umbauzeit von sieben Monaten Ende Mai an der Asklepios Stadtklinik Bad Wildungen in Betrieb gehen wird. 1,7 Millionen Euro hat Asklepios in die hochwertige Ausstattung der Privatzimmer investiert. Im Interview geben Geschäftsführer Fabian Mäser und Andrej Usbeck, Leiter der Wirtschaftsabteilung und Technik, einen Einblick in die Vorzüge der neuen Station.
Was ist das Besondere an der privita-Station?
Fabian Mäser: Die neue privita-Sation löst unsere bisherige Komfortstation ab. Bei der Planung haben wir besonders darauf geachtet, ein wohnliches, hotelähnliches Ambiente zu schaffen, in dem sich unsere Patienten wohlfühlen und ein Höchstmaß an Komfort erleben. Auf der Privatstation, die sich im zweiten Obergeschoss befindet, stehen zehn hochwertig eingerichtete Einzelzimmer sowie ein Doppelzimmer zur Verfügung.
An wen richtet sich das Angebot?
Fabian Mäser: Unsere privita-Station ist eine Wahlleistungsstation. Das bedeutet, sie steht Privatpatienten, aber auch Patienten mit einer entsprechenden Zusatz-Krankenversicherung sowie Selbstzahlern offen. Dabei ist die Station interdisziplinär belegt und auch das Team ist entsprechend vielseitig aufgestellt. Dadurch können Patienten aus unterschiedlichen Fachbereichen aufgenommen und individuell betreut werden. Die ebenso enge wie gute Zusammenarbeit der beteiligten Disziplinen ermöglicht kurze Abstimmungswege, eine zugeschnittene Behandlung und eine Versorgung auf hohem medizinischem und pflegerischem Niveau – stets zum Wohle der Patienten.
Die Einzelzimmer sind besonders komfortabel. Wie unterscheidet sich die Ausstattung von anderen Patientenzimmern?
Fabian Mäser: Die Ausstattung geht weit über die eines üblichen Zimmers hinaus. Mit einer Größe von 23 Quadratmetern sind sie äußerst geräumig. Zudem ist das Ambiente sehr modern und mit höchsten Hotelansprüchen vergleichbar – vom stimmigen Farbkonzept bis zur Akustik-Wandverkleidung in Lederoptik. Verwendet wurden ausschließlich hochwertige Materialien. Zudem sind die barrierefreien Badezimmer mit großen Spiegeln und ebenerdiger Dusche echte Wellness-Oasen. Natürlich verfügen die Komfortzimmer auch über alle für eine erstklassige ärztliche Versorgung notwendigen Anschlüsse – zum Beispiel für medizinische Gase.
Abgesehen davon: Welche technischen Vorzüge haben die Zimmer der neuen Station?
Andrej Usbeck: Technisch haben die Zimmer einiges zu bieten. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein großer Flatscreen-Fernseher, kostenloses WLAN und ein umfangreiches Multimediaangebot. Außerdem verfügt jedes Zimmer über einen Safe und eine Minibar, die täglich befüllt wird.
Eine Lounge gehört ebenfalls zur Station. Wie kann diese genutzt werden?
Andrej Usbeck: Die Patientenlounge ist vor allem ein Rückzugsort, der zum Entspannen einlädt: Hier kann man in bequemen Loungesesseln seinen Kaffee genießen oder lesen. Natürlich ist es auch möglich, hier Besuch zu empfangen. Ausgestattet ist die Lounge mit einem Kaffeevollautomaten, kostenlosen Zeitungen und Zeitschriften sowie einem Flatscreen-Fernseher.
Wann können die Zimmer erstmalig genutzt werden?
Fabian Mäser: Die neuen Zimmer stehen ab dem 1. Juni zur Verfügung und können direkt belegt werden. Wir freuen uns sehr, dass es dann losgeht und wir unseren Patienten mit der neuen Station einen spürbaren Mehrwert auf ihrem Genesungsweg bieten können. Die offizielle und feierliche Eröffnung findet im Rahmen unseres Tags der offenen Tür am 14. Juni statt – weitere Informationen hierzu folgen in Kürze.
Kontakt:
Zentrale Patientenaufnahme
Tel. 0 56 21 / 795-20 99

Hochwertige Materialien, viel Komfort: Die Zimmer der neuen privita-Station genügen höchsten Hotelansprüchen und bieten ein wohnliches Ambiente. Fotos: Asklepios

Hier tut sich was: Geschäftsführer Fabian Mäser (links) und Andrej Usbeck, Leiter der Wirtschaftsabteilung und Technik, auf der Baustelle

Große Spiegel, ebenerdige Dusche: Blick in eines der Badezimmer.