Somatisierte Angstörung

Wenn Angst den Alltag einschränkt

Somatisierte Angststörung

Angst ist zunächst einmal keine Krankheit, sondern einer unserer Grundaffekte. Angst als ein psychosomatisches Phänomen mit Erscheinungen auf psychischer (fühlen von Gefahr) und körperlicher (Aktivierung) Ebene ist unsere Alarmanlage und warnt uns vor Gefahren. Ohne Angst würden wir nicht lange leben.

Von einer Angststörung beginnen wir zu sprechen, wenn eine wiederholt auftretende Angst uns nicht nur stört, sondern auch keine wirkliche Gefahr für uns erkennbar wird. Dann beginnt die Angst unser Leben zu bestimmen: Als wären wir in permanenter Gefahr können wir uns kaum noch frei bewegen und sind mehr oder weniger in einer permanenten Alarmbereitschaft.

Ob das Ausmaß unserer Angst noch vermeintliche angemessen ist oder schon jenseits einer im Sinne unseres Lebens sinnvollen Warnung ist, das ist nicht immer so leicht zu beantworten, da Angst nicht gemessen werden kann. Hilfreich ist das eigenen Bezugssystem: Habe ich schon immer so viel Angst gehabt oder ist es schlimmer geworden? Kann ich mich noch immer so im Leben bewegen wie früher oder habe ich mich sehr in eine geschützte Umgebung zurückgezogen?

Was ist eine Somatisierte Angststörung bei Erwachsenen?

Eine sog. „Somatisierte Angststörung“ beschreibt das Auftreten bedrohlicher körperlicher Symptome als eine besondere Form der Angst- und Panikstörung.

Das besondere an der Somatisierten Angststörungen ist, dass es zunächst nicht zu einer sonst recht offensichtlichen Panikattacke kommt. Im Vordergrund steht nicht das überflutende Erleben von Angst (das kommt oft erst im späteren Verlauf), sondern körperliche Phänomene wie ein erhöhter Puls oder Herzrasen, vegetative Symptome wie Schwitzen, Zittern, Unruhe und/oder ein trockener Mund. Die Betroffenen leiden unter einem oder meist mehreren körperlichen Symptomen (z.B. Schmerzen, Benommenheit, Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden). Die Symptome führen zu häufigen bis permanenten Gedanken, Gefühlen oder Verhaltensweisen, die im Zusammenhang mit diesen körperlichen Beschwerden stehen (Angst, Sorgen, hoher Zeitaufwand).

Diese körperlichen Beschwerden sind Folge einer Erregung des Sympathikus des vegetativen Nervensystems inkl. der Ausschüttung von Adrenalin. Der Körper bereitet sich auf die Bewältigung einer Gefahrensituation vor und bringt sich in Bereitschaft: Fight or flight/Angriff oder Flucht?

Hier liegt das Erleben und der Fokus nicht auf der besorgten Beschäftigung mit den körperlichen Symptomen (dann sprächen wir von einer somatischen Belastungsreaktion - link), sondern auf einer permanenten oder zumindest zu häufigen Fluchtbereitschaft.

Die Störung hält in der Regel über einen längeren Zeitraum an, typischerweise mindestens zwei Monate. Auch hier gilt, was für die meisten Beschwerden gilt: Flüchtig treten diese Phänomene immer wieder auf; sie werden erst zu einem behandlungsbedürftigen Problem, wenn sie dauerhaft auftreten.

Dabei ist unbedingt der grundlegende Unterschied zwischen der Diagnose körperlicher und psychischer Erkrankungen zu berücksichtigen: Die körperlichen Aspekte, die Alarmbereitschaft ist objektiv messbar, die Einschätzung hingegen, ob diese Angst funktional (hilfreich) oder dysfunktional (schädigend) ist, kann hingegen nur subjektiv von den Betroffenen selbst bewertet werden. Zudem tritt die Angst, wie auch andere Grundaffekte (link) im Kontext vieler Störungen, so dass die Zuteilung zu einer Diagnose nur der Vergleichbarkeit dient. Über Ursachen und Hintergründe sagt die Diagnose erst einmal nichts.

Aus diesem Grund finden sich viele Überschneidungen zwischen Störungen, die meist durch Ihre Hauptbeschwerden bestimmt werden.

  • Generalisierte Angststörung (GAS): Exzessive Sorgen über verschiedene Lebensbereiche (Arbeit, Gesundheit).
  • Panikstörung: Wiederkehrende, unvorhersehbare Panikattacken.
  • Agoraphobie: Angst an Orten, an denen Flucht schwierig sein könnte.
  • Spezifische Phobie: Angst vor spezifischen Objekten/Situationen (Klaustrophobie (Enge), Akrophobie (Höhe), etc.
  • Soziale Angststörung: Furcht in sozialen Situationen.
  • Trennungsangststörung: Nun auch im Erwachsenenalter diagnostizierbar.
  • Selektiver Mutismus: Anhaltendes Schweigen in bestimmten Situationen

In diesen Diagnosen wird die Erscheinungsform oder die hervorstechendsten Eigenschaften der Ängste hervorgehoben

Wie erkennt man eine Somatische Angststörung bei Erwachsenen?

Die Symptome einer Depression sind vielfältig. Die meisten Betroffenen leiden aber unter einigen der folgenden Symptome:

  • Einschränkende sympathikotone Körperbeschwerden wie
    • Herzrasen
    • Schwitzen
    • Zittern
    • Unruhe
    • Trockener Mund
    • Schwindel
    • Bauchziehen und andere Magen-Darm-Beschwerden inkl. beschleunigter Stuhldrang/-gang
  • Zunehmende Vermeidungshaltung und Rückzug
  • Vermeidung allein zu sein
  • Anhaltende, ausgeprägte Ängste
  • Depressive Folgeerscheinungen bei Fortbestehen der Symptome (Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Erschöpfung, Schlafstörungen, etc.)

Nicht jedes der hier aufgelisteten Symptome muss gleich bedeuten, dass Betroffene an einer somatischen Angststörung leiden – wie bei allen Störungen des Fühlens ist der eigenen Leidensdruck entscheidend: Wie eingeschränkt bin ich in meinem Alltag? Wie eingeschränkt ist meine körperliche Funktionsfähigkeit? Ging es mit früher besser?

Finden sich schon die unspezifischen Anzeichen einer Überforderung:

  • Erschöpfung
  • Sozialer Rückzug
  • Gereiztheit / Zynismus
  • Belastungsvermeidung
  • Schlafstörungen
  • Libido- und Freudverlust

Sollten Sie den Verdacht haben, betroffen zu sein, empfehlen wir Ihnen ein persönliches Gespräch mit einem Arzt Ihres Vertrauens bzw. einem Psychosomatiker oder suchen Sie Beratung in einer unserer psychosomatischen Kliniken.

Wie entsteht eine somatisierte Angststörung bei Erwachsenen?

Nie gibt es nur eine Ursache, sondern es wirken wie immer zahlreiche Faktoren zusammen. In einem persönlichen Gespräch mit einem Facharzt oder Therapeuten können Sie den individuellen Hintergrund Ihrer Beschwerden klären.

Die Ursachen einer somatisierten Angststörung sind vielfältig und sind immer Teil eines persönlichen Geworden-Seins. Für die Übersichtlichkeit werden gerne folgende Bereiche abgegrenzt:

  • Psychosoziale Faktoren, wie Bedrohung, Überforderung, Selbstausbeutung, Stress, Einsamkeit, eine schwierige Lebenssituation
  • Persönlichkeitsmerkmale, die häufig in der Entwicklung durch äußere Einflüsse entstanden sind, wie Ängstlichkeit, hohe Ideale, Erwartungen oder Ansprüche
  • Genetische Veranlagung die Struktur unseren Nervensystems hat wesentlichen Einfuss auf Reizoffenheit, Reizverarbeitung, etc.
  • Neurobiologische Störungen Stoffwechselkrankheiten u.a. des Nervensystems, Hormonstörungen

Darüber hinaus können verschiedenste Konstellationen Angstreaktionen auslösen. Dazu zählen vor allem herausfordernde Lebensphasen mit großen Umstellungsanforderungen: Geburten, Verluste (Tod, Trennung, etc.), Verlassen gewohnter Umgebungen, Krankheiten und Lebensphasenwechsel (Auszug von Zuhause, Abschluss der Ausbildung, Familiengründung, Midlifereflektionen, Ausscheiden aus dem Arbeitsleben).

Eine Angstreaktion kann auch begleitend bei schweren oder chronischen körperlichen Erkrankungen auftreten.

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Wie wird eine somatisierte Angststörung bei Erwachsenen behandelt?

Im Rahmen der Psychosomatischen Komplextherapie verbinden wir Psychotherapie, Kreativtherapie, Sozialtherapie und Körpertherapie – mit Physiotherapie und Sport – und ergänzen dies bei Bedarf durch medikamentöse Unterstützung. Ob im Einzel- oder Gruppensetting: Ihr persönlicher Behandlungsplan wird gemeinsam mit Ihnen erarbeitet.

Im Rahmen der Psychosomatischen Komplextherapie verbinden wir Psychotherapie, Kreativtherapie, Sozialtherapie und Körpertherapie – mit Physiotherapie und Sport – und ergänzen dies bei Bedarf durch medikamentöse Unterstützung. Ob im Einzel- oder Gruppensetting: Ihr persönlicher Behandlungsplan wird gemeinsam mit Ihnen erarbeitet.

Psychotherapie

In der Psychotherapie nehmen wir uns Zeit für das, was Sie bewegt. In persönlichen Begegnungen helfen wir Ihnen, Erlebtes in Worte zu fassen, zu sortieren und zu verstehen – Schritt für Schritt. Was macht Sie aus? Wie begegnen Sie anderen Menschen? Was bringt Sie aus dem Gleichgewicht?

Je nach Ihren Bedürfnissen arbeiten wir mit unterschiedlichen Methoden: psychodynamischen Verfahren wie Psychoanalyse und tiefenpsychologischer Therapie, Verhaltenstherapie, Schematherapie oder DBT, der Gesprächstherapie nach Rogers, systemischen Ansätzen sowie bei Bedarf traumaspezifischen Verfahren wie EMDR.

In einer Atmosphäre des Vertrauens – geschützt durch Schweigepflicht und klare Regeln – können Sie sich selbst begegnen, spüren und erproben. Sie lernen, sich anzunehmen: Ihre Gefühle, Ihr Denken, Ihr Verhalten. Und Sie entdecken, was in Ihnen steckt – denn ein anderer Mensch müssen Sie nicht werden. Aber Sie können sich selbst näherkommen.

Medikamente

Sollten Sie sich in einer Phase starker innerer Anspannung befinden, können vorübergehend spannungslösende Medikamente helfen. Für den langfristigen Therapieerfolg ist es jedoch wertvoll, Erleben und Empfinden nicht dauerhaft zu unterdrücken. Ob weitere Medikamente – etwa zur Stimmungsaufhellung – sinnvoll sein könnten, entscheiden wir behutsam und immer gemeinsam mit Ihnen.

Kreativtherapie

Manches wissen wir schlicht noch nicht — und das ist der Ausgangspunkt. Kreativtherapie lädt ein, die eigene begrenzte Welt zu weiten. Verschiedene Ansätze wie Tanz- und Bewegungstherapie, Theatertherapie, Körpererlebnistherapien (z. B. Feldenkrais, Shiatsu), Kunsttherapie und Musiktherapie ermöglichen es, sich selbst und den Körper spielerisch neu zu entdecken. Im achtsamen Erproben werden Ressourcen freigelegt und mobilisiert. Kreative Räume gibt es dabei in großer Zahl: das Mäandern und Spazierengehen, therapeutisches Boxen, gemeinsames Spielen und Weiteres. Es braucht stets neue Zugänge, damit schmerzhaft eingefahrene Muster nicht immer wieder wiederholt werden.

Ernährung

Was auf unseren Tellern landet, sagt viel darüber aus, wie wir mit uns und unserer Umgebung umgehen. Sind wir neugierig? Haben wir Geduld? Teilen wir gern? Bringen wir Respekt mit? Schonen wir, was uns die Erde gibt? Essen wir zusammen? Und: Was tut mir gut?

Das Thema Essen wird bei uns gelebt – wir schmieden gemeinsam Pläne, stehen zusammen in der Lehrküche und lernen voneinander, was Ernährung wirklich bedeutet.

Naturheilverfahren

Weil wir Gesundheit und Krankheit ganzheitlich im bio-psycho-sozialen Kontext verstehen, gehören Naturheilverfahren fest zu unserem unterstützenden Behandlungsangebot. Konkret umfasst dies Phytotherapie (Heilpflanzen), Hydrotherapie (z.B. Bäder, Auflagen, Wickel), Bewegungstherapie, Ordnungstherapie (z.B. Psychoedukation, soziotherapeutische Gespräche, Entspannungsverfahren), Ernährungsberatung und Ohr-Akupunktur.

Häufige Fragen

Körperliche und psychische Erkrankungen werden auf unterschiedliche Weise erkannt.

Bei körperlichen Erkrankungen gibt es häufig messbare Veränderungen im Körper. Ein Beispiel ist Diabetes: Hier kann ein erhöhter Blutzuckerwert festgestellt werden.

Bei psychischen Erkrankungen ist das anders. Sie werden vor allem anhand dessen beschrieben, was ein Mensch erlebt, fühlt und denkt. Dieses Erleben lässt sich nicht direkt messen. Jeder Mensch nimmt sich selbst, seinen Körper und seine Umwelt auf individuelle Weise wahr.

Wichtig ist deshalb die Frage: Wie geht es mir damit? Leide ich unter meinem Erleben? Fühle ich mich eingeschränkt? Oder komme ich damit gut zurecht? Was als Störung angesehen wird, hängt oft auch davon ab, welche Erwartungen wir selbst oder die Gesellschaft an uns stellen.

Psychische Schwierigkeiten zeigen sich häufig dadurch, dass etwas nicht mehr so gelingt wie früher. Man verliert Möglichkeiten, Kraft oder Lebensqualität. Dabei ist nicht der Vergleich mit anderen Menschen entscheidend, sondern mit dem eigenen früheren Zustand.

Ein Beispiel ist Untergewicht. Das Körpergewicht kann gemessen werden. Ob zusätzlich eine Essstörung vorliegt, hängt jedoch davon ab, welche Gedanken, Gefühle und Motive damit verbunden sind. Erst wenn diese zu Leidensdruck oder Selbstschädigung führen, spricht man von einer Erkrankung.

Von einer psychischen Störung kann man daher vor allem dann sprechen, wenn Menschen unter ihrem Erleben leiden und wichtige Möglichkeiten in ihrem Leben verlieren.

Niemand kennt Ihr Erleben so gut wie Sie selbst. Deshalb können nur Sie entscheiden, ob und wann Sie Unterstützung brauchen. Wenn Sie merken, dass Sie leiden oder Schwierigkeiten haben, Ihr Leben so zu gestalten, wie Sie es sich wünschen, kann Hilfe eine gute Möglichkeit sein. Welche Form der Unterstützung hilfreich ist, lässt sich oft erst im Gespräch und durch eigenes Ausprobieren herausfinden.

Am Ende bleibt die wichtigste Frage jedoch meine eigene: Welchen nächsten Schritt möchten Sie gehen?

In der Psychosomatik entscheiden wir nicht über die Köpfe unserer Patientinnen und Patienten hinweg. Stattdessen entwickeln wir gemeinsam einen Behandlungsweg, der zu den persönlichen Bedürfnissen, Möglichkeiten und Zielen passt.

In Vorgesprächen, diagnostischen Gesprächen und probatorischen Sitzungen suchen wir gemeinsam nach den nächsten sinnvollen Schritten. Das braucht Zeit und Geduld. Gleichzeitig entsteht dadurch etwas sehr Wichtiges: Die Behandlung wird zu Ihrem eigenen Weg und nicht zu einem Plan, den andere für Sie entworfen haben.

Denn langfristige Veränderungen gelingen meist dann am besten, wenn Menschen selbst aktiv daran beteiligt sind. Psychosomatische Therapie ist deshalb immer auch Hilfe zur Selbsthilfe.

Üblicherweise übernimmt die Krankenversicherung die Behandlung. In einigen Fällen muss vor Einleitung der Behandlung eine Kostenübernahme beantragt werden. Aber auch das wird in den vorbereitenden Gesprächen gemeinsam geplant und umgesetzt.

Jeder Mensch bringt unterschiedliche Voraussetzungen, Ziele und Herausforderungen mit. Deshalb gibt es keine feste Behandlungsdauer, die für alle passt.

Gemeinsam schauen wir im Verlauf der Behandlung, wie viel Zeit sinnvoll und notwendig ist. In der Psychosomatik bewegt sich die Behandlungsdauer häufig zwischen vier und zwölf Wochen.

Maßgeblich ist dabei die medizinische Notwendigkeit. Solange eine Behandlung erforderlich ist und nicht durch eine weniger intensive Maßnahme, etwa eine ambulante Behandlung, ersetzt werden kann, besteht ein Anspruch auf die notwendige Unterstützung.

Ob Sie Medikamente einnehmen möchten, liegt in Ihrer Entscheidung. Unsere Aufgabe ist es, Sie über die Möglichkeiten und Grenzen einer medikamentösen Behandlung zu informieren und Sie bei Ihrer Entscheidung zu unterstützen.

Nach den erforderlichen Voruntersuchungen kann bei Bedarf eine medikamentöse Behandlung begonnen werden. Dabei ist wichtig zu wissen, dass Medikamente psychische Probleme nicht einfach verschwinden lassen.

Sie können jedoch Belastungen verringern und dabei helfen, schwierige Situationen oder Krisen besser auszuhalten. So heilt ein Beruhigungsmittel keine Flugangst, kann aber den Flug deutlich erträglicher machen.

Die psychosomatische Akutbehandlung richtet sich an Menschen mit aktuellen psychischen Belastungen oder Krisensituationen, die eine zeitnahe Behandlung erforderlich machen.

Die psychosomatische Rehabilitation verfolgt hingegen das Ziel, die Erwerbs- und Arbeitsfähigkeit zu erhalten, zu verbessern oder wiederherzustellen.

Die Wartezeiten sind abhängig von der Nachfrage und können daher variieren. Auskunft über die aktuelle Wartezeit erhalten Sie direkt bei uns.

Akute Notfälle werden unabhängig von bestehenden Wartezeiten zeitnah behandelt.

Das kommt darauf an, was für Sie eine erfolgreiche Behandlung bedeutet.

Grundsätzlich können viele Menschen von psychosomatischer Behandlung profitieren. Oft gelingt es, Beschwerden zu lindern, Krisen zu bewältigen oder neue Wege im Umgang mit Belastungen zu finden.

Egal ob Sie eine einmalige Krise erleben, immer wieder schwierige Phasen durchmachen oder langfristig Unterstützung brauchen: Es gibt hilfreiche Möglichkeiten und gute Perspektiven.

In Ihrer Behandlung finden wir gemeinsam heraus, was Ihnen guttut und Sie stärkt. Diese Erfahrungen können Sie für Ihren Alltag nutzen und mehr Sicherheit gewinnen.

Wenn später erneut eine Krise auftreten sollte, wissen Sie bereits, wo Sie Hilfe bekommen und haben schon eigene Erfahrungen im Umgang damit.