Wir übernehmen Verantwortung

Spenden für Hilfsprojekte

Regel mäßig spenden wir nicht mehr benötigtes, aber noch voll funktionsfähiges, medizinisches Equipment. So konnten wir den größten Teil unseres alten Bettenbestandes an Hilfsprojekte und medizinische Einrichtungen ins Baltikum, nach Benin (Westafrika) und Serbien sowie in den Süd-Sudan spenden. In Benin etwa liegt ein Großteil der Patienten auf Matten auf dem Boden liegen: So haben wir erneut Betten gespendet.  Unsere  Bettenspenden sind ein kontinuierliches Projekt, dem wir gerne nachgehen.

Teamsache: Chefarzt unterstützt Kinder- und Jugendpsychiatrie

Die kollegiale Unterstützung hat sich schon etabliert:  Bereits zum zweiten Mal konnten sich unsere Patienten der Kinder- und Jugendpsychiatrie in diesem Sommer über eine etwas andere Art der Therapie freuen. Durch die gute Zusammenarbeit der Chefärzte aus Radiologie und Kinder- und Jugendpsychiatrie und der Experten des Norddeutschen Regatta Vereins (NRV) konnten zwölf Patienten und deren Betreuer die Außenalster auf dem Segelboot kennenlernen. Einen Tag lang stellten die Segellehrer des NRV die Anlage und die Boote unseren jungen Patienten zu Verfügung. Prof. Dr. Walter Gross-Fengels, Chefarzt der Radiologie, freut sich über das gelungene Event: „Ich selbst bin seit Jahrzehnten leidenschaftlicher Segler und bedanke mich für das außerordentliche Engagement des NRV, das den Jugendlichen dieses ungewöhnliche Erlebnis ermöglicht.“

Soziales Engagement unserer Mitarbeiter für das Hospiz des DRK

Unsere Chefärzte haben für das „Hospiz für Hamburgs Süden“ gespendet. Insgesamt 20.000 Euro haben unsere Chefärzte gesammelt, um die Patenschaft für ein Zimmer im Hospiz des DRK zu übernehmen. Klinik und Chefärzte haben so die Ausstattung eines Gästezimmers für Schwerkranke gesichert. Darüber hinaus spenden wir kontinuierlich den Erlös aus den Verkaufseinahmen der Pausensnacks für Rettungskräfte unter dem Motto „Jeder Snack eine Spende“. Bei unseren Spenden sind bislang mehr als 1000 Euro zusammengekommen.

Im Urlaub helfen

Dirk Wunderlich, Arzt in der Wirbelsäulen- und Neurochirurgie, verbringt seinen Jahresurlaub seit 2012 regelmäßig im Béré Adventist Hospital im Tschad. Dort kommt auf jeweils 50.000 Menschen ein Arzt, die Säuglingssterblichkeit liegt bei 12 Prozent, die Kindersterblichkeit bei 20 Prozent. Wunderlich nimmt in jedem Urlaub entsorgte, aber voll funktionstüchtige Geräte aus Harburg mit und unterstützt das Krankenhaus-Team vor Ort mit seiner Arbeit.

Spenden für die Stiftung Kinderzukunft

Mit unseren Mitarbeitern, aber auch Nachbarn und Besuchern unserer Klinik  haben wir an der Aktion „Weihnachtspäckchen für Kinder in Not“ teilgenommen und konnten im letzten Jahr – gemeinsam mit der Asklepios Klinik Altona - über 350 Weihnachtsgeschenke und mehr als 1.200 Euro an die Stiftung  übergeben. Die Aktion kommt notleidenden Kindern in Osteuropa zu Gute und wurde von der Stiftung Kinderzukunft ins Leben gerufen. Die Stiftung sorgt unter anderem dafür, dass schutzlose Kinder ein liebevolles neues Zuhause in einem ihrer drei Kinderdörfer bekommen.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             

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