Liebe Patienten & Angehörige,

 

im Asklepios Klinikum Harburg  

  • sind rund 95 % der aktiven Mitarbeiter*innen geimpft
  • werden Mitarbeiter*innen aus Risikobereichen / sensiblen Bereichen wöchentlich getestet
  • werden alle stationären Patient*innen getestet

 

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
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Rippenfellentzündung

In der Regel sind bei einer Rippenfellentzündung das Lungen- und das Rippenfell betroffen. Eine Rippenfellentzündung tritt zumeist als Folge einer anderen Erkrankung auf. Häufigste Ursache ist eine Lungenentzündung, aber auch Lungentuberkulose (bakterielle Infektionskrankkeit) oder Lungenembolie (verursacht durch die Verstopfung eines Blutgefäßes der Lunge) sind mögliche Ausgangspunkte. Weniger häufige Gründe sind Erkrankungen der Leber, eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse, ein Herzinfarkt oder auch Erkrankungen des rheumatologischen Formenkreises Ursache einer Rippenfellentzündung. Bei uns können Sie sich in Diagnostik und Therapie in besten Händen fühlen.

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Die Rippenfellentzündung wird am einfachsten durch eine ärztliche körperliche Untersuchung - wie beispielsweise dem Abhören mit dem Stethoskop - diagnostiziert. Ergänzend dazu wenden unsere Experten Ultraschall-, Röntgen-, oder Laboruntersuchungen an. Zudem können sie zur weiteren Sicherstellung der Diagnose Entzündungswerte im Blut messen.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Die Therapie der Rippenfellentzündung ist abhängig von ihrer Ausprägung.
Mildere Formen können medikamentös (antibiotisch, inhalativ) behandelt werden. Bei fortgeschrittenen Ausprägungen kann die Einlage einer Thoraxdrainage (steriler Silikonschlauch) erforderlich werden. Bei eitrigen Rippenfellentzündungen ist eine Operation häufig unumgänglich. Diese erfolgt in über 80% in unserem Haus minimal-invasiv. 
In der Therapie dieses Erkrankungsbildes –unabhängig von der Schwere der Erkrankung - werden Sie von unseren Atemtherapeuten mitbetreut. 

Weiterhin gut versorgt: Ihre Nachsorge

Eine anschließende Rehabilitationsmaßnahme ist häufig sinnvoll. Hierzu werden unser Sozialdienst und das Entlassungsmanagement Sie beraten. 

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