Künstlicher Gelenkersatz

Künstliche Gelenke sind ein fester Bestandteil der heutigen Medizin. Zur Behandlung gehört auch die weiterführende Versorgung in den auf die Operation folgenden Jahren. Ein künstliches Gelenk wird normalerweise eingesetzt, wenn konservative Therapien nicht mehr weiterhelfen und Patienten durch Schmerzen und Bewegungseinschränkung ein erhebliches Maß an Lebensqwualität verloren haben.

Die häufigsten Erkrankungen sind:

  • Gelenkverschleiß (Arthrose)
  • Unfallfolgen
  • Tumor
  • rheumatische Erkrankungen
  • angeborene Fehlstellungen
  • Gelenkentzündungen

Hüfte, Knie und Schulter gehören zu den am häufigsten ersetzten Gelenken. Je nach Schweregrad kommen die folgenden Prothesen zum Einsatz:

  1. Oberflächenersatz
  2. Teil- Endoprothesen
  3. Total- Endoprothesen

 

In der Nachbehandlung des Gelenkersatzes ist entscheidend, in welchem Maß und in welchem Umfang operiertworden ist. Es gelten die durch den Arzt festgelegten Belastungsgrenzen. Vorrangies Ziel ist es, dass Sie sich im Alltag schmerzfrei und besser bewegen können.

Eine physiotherapeutische Nachbehandlung kann ein Arzt über eine Heilmittelverordnung auf Rezept verordnen. Witr werden gemeinsam mit Ihnen die für Sie individuell beste Therapie festlegen.

Seite teilen: