Liebe Patienten & Angehörige,

 

im Asklepios Klinikum Harburg  

  • sind rund 90 % der aktiven Mitarbeiter*innen geimpft
  • werden Mitarbeiter*innen aus Risikobereichen / sensiblen Bereichen wöchentlich getestet
  • werden alle stationären Patient*innen getestet

 

Folgende Regelung sollte dabei gelten: Es wird je 1 Besucher für maximal 1 Stunde zugelassen.

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

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Hamburger Pilotprojekt "Drei für Eins"

Unter der Federführung der Techniker Krankenkasse arbeiten Kinder- und Jugendpsychiatrien gemeinsam mit den Regionalen Bildungszentren und der Kinder- und Jugendhilfe zusammen, um frühzeitige Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit psychischen Erkrankungen zu gewährleisten.

Gemeinsam für psychische Gesundheit

Etwa ein Fünftel aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland sind psychisch auffällig - so die aktuelle KIGGS-Studie. Damit einher gehen erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität, sowie das schulische, familiäre und soziale Umfeld. Häufig bekommen die Betroffenen jedoch nicht die Hilfe, die sie benötigen. Wir sind Partner des Hamburger Projekts "Drei für Eins", welches dies ändern soll. Durch die enge Zusammenarbeit von Kinder- und Jugenpsychiatrien, Regionalen Bildungs- und Beratungszentren, sowie der Kinder- und Jugendhilfe soll eine frühzeitige Unterstützung von betroffenen Kindern und Jugendlichen vor Ort gefördert werden.

Wenn es Unterstützungsbedarf gibt, findet ein Erstgespräch in einem der Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ) statt. Dabei werden klinische Symptome und Bildungsteilhabe der Betroffenen erfasst und auf dieser Grundlage gemeinsam mit den klinischen Fachkräften der Versorgungs- und Therapiebedarf ermittelt. Die Kinder und Jugendlichen erhalten dann, je nach Bedarf, Sprechstunden, psychotherapeutische oder fachtherapeutische Angebote.

Das Projekt richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 18 Jahren und wird über vier Jahre mit bis zu 5,9 Millionen Euro aus dem Innovationsfond des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) gefördert. Auch die Hamburger Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) und die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) sind Kooperationspartner des Projekts.

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