Liebe Patienten & Angehörige,

 

im Asklepios Klinikum Harburg  

  • sind rund 90 % der aktiven Mitarbeiter*innen geimpft
  • werden Mitarbeiter*innen aus Risikobereichen / sensiblen Bereichen wöchentlich getestet
  • werden alle stationären Patient*innen getestet

 

Folgende Regelung sollte dabei gelten: Es wird je 1 Besucher für maximal 1 Stunde zugelassen.

  • Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion rufen Sie bitte vorab den Ärztlichen Bereitschaftsdienst an: ► Wählen Sie 116 117
     
  • In medizinischen Notfällen (Schlaganfall, Herzinfarkt etc.) begeben Sie sich bitte weiterhin unmittelbar in Behandlung! Ein mögliches Corona-Infektionsrisiko wird in unserer Klinik mit allen Mitteln reduziert.
    ► Wählen Sie den Notruf 112

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr Asklepios-Team

Mehr erfahren

Erkrankungen der Nase und Nasennebenhöhlen

Wir bieten Ihnen in unserem Haus alle operativen und konservativen, also nicht-operativen, Behandlungen von Nase und Nasennebenhöhlen an. Zu unserem Spektrum gehören auch plastische und rekonstruktive Operationen

Die Nase ist mehr als nur ein ästhetisches Merkmal, sie ist hauptverantwortlich für einen der wichtigsten Sinne des Menschen, die Wahrnehmung des Geruches. Dies geschieht durch feine Härchen in der Nase, an denen Duftstoffe, die aus der Umgebungsluft eingeatmet werden, andocken. Unser Fokus ist es daher eine intakte Nasenfunktion zu sichern und Probleme sowie Beschwerden schnell festzustellen und zu behandeln. Dabei bieten wir in unserem Haus alle operativen und konservativen, also nicht-operativen, Behandlungen von Nase und Nasennebenhöhlen an. Zudem führen wir plastische Operationen, also Behandlungen aus funktionellen oder ästhetischen Gründen, und rekonstruktive Operationen, also Eingriffe zur Wiederherstellung von grundlegenden Körperfunktionen nach Beschädigung, durch.

Wir helfen Ihnen bei

  • Knochenbrüchen, mit Berücksichtigung ästhetischer Vorstellungen
  • Begradigung der Nasenscheidewand
  • Verkleinerung der Nasenschwellkörper (Nasenmuscheln)
  • Kosmetische Korrektur der äußeren Nasenform
  • Entzündliche Erkrankungen des Nasennebenhöhlensystems
  • Tumoren der Nase und Nasennebenhöhlen

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

In einem Gespräch erfragt Ihr behandelnder Arzt Ihre Krankheitsgeschichte und Ihre aktuellen Beschwerden. Eine schmerzlose Untersuchung mit einem Endoskop (einem dünnen, lichtstarken Stab) ermöglicht den Einblick in die gesamte Nasenhaupthöhle. Der Zustand der Nasenschleimhaut lässt sich so optimal erkennen.

Sollte diese Untersuchung nicht ausreichen, wenden wir bildgebende Verfahren wie Röntgen oder eine Computertomografie (CT) an.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Mit Ihnen zusammen prüfen wir sorgfältig, welche Behandlung für Sie am besten geeignet ist. Dabei setzen wir zu Beginn stets auf medikamentöse und physikalische Therapieformen.
Bei einem ausbleibenden Erfolg kann nach gründlicher Überlegung sowie diversen diagnostischen Verfahren  die gemeinsame Entscheidung zum chirurgischen Eingriff fallen. Bei Operationen stehen uns moderne und schonende Techniken zur Verfügung. Diese halten die Nebenwirkungen gering und beeinflussen den Heilungsprozess positiv. Wir operieren zumeist durch die Nasenlöcher, sodass auf eine äußerlich sichtbare Narbe in überwiegenden Fällen verzichtet werden kann.

Einige operative Eingriffe können auch ambulant durchgeführt werden. Uns ist dabei wichtig, Sie so umfassend über mögliche Risiken und die Prognose zu beraten, dass Sie anschließend die für Sie beste Entscheidung treffen können.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Auch an dem Tag Ihrer Entlassung führen wir mit Ihnen ein ausführliches Gespräch. Dabei erläutern wir Ihnen, was Sie weiterhin beachten sollten. Sie erhalten einen Brief für Ihren weiterbehandelnden Arzt, in dem diese Empfehlungen neben der Entlassungsmedikation noch einmal schriftlich festgehalten sind.

Zu eventuellen Nachsorgeuntersuchungen können Sie gern in unsere HNO-Sprechstunde kommen. Wir gewährleisten für Sie eine optimale postoperative Weiterbehandlung.

Seite teilen: