Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse

Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) produziert zum einen sehr wichtige Sekrete für die Nahrungsverdauung, zum anderen bildet ein bestimmter Anteil der Drüse die Hormone für die Blutzuckerregulation (v.a. Insulin). Das Organ befindet sich tief im oberen Bauchraum, in unmittelbarer Nähe zum Magen, dem Zwölffingerdarm und der Milz sowie zahlreichen großen Blutgefäßen.

Wir helfen Ihnen bei:

  • Akute Pankreatitis
  • Chronische Pankreatitis
  • Steinbildung in der Bauchspeicheldrüse

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Häufig macht sich eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse durch Schmerzen im rechten Oberbauch bemerkbar. Diese Erkrankungen können sehr schmerzhaft sein und sind oft langwierig in der Behandlung. Eine genaue Diagnostik ist dabei sehr wichtig. Wir- das Asklepios Klinikum Harburg verfügt über alle wichtigen Einrichtungen und Techniken, um die Diagnosegenauigkeit zu erhöhen. Dazu gehören Sonografie, Duplexsonografie, Computertomografie und endoskopischen Ultraschall, Endoskopie und Kernspintomografie. Inwieweit das Diagnostikspektrum eingesetzt wird, entscheidet der Arzt individuell.

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

Die Behandlungsmethoden bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse sind sehr vielfältig. Meist reicht eine medikamentöse Therapie. Dies kann man allerdings nicht pauschal sagen. Je nach Vorerkrankungen, Krankheitsbild und Krankheitsverlauf entscheidet der Arzt gemeinsam mit Ihnen, welches Behandlungsangebot speziell auf Sie passt.

Uns ist dabei sehr wichtig, Sie so umfassend über mögliche Risiken, die Prognose und Erfolgsaussichten zu beraten, dass Sie anschließend die für Sie beste Entscheidung treffen können. Zögern Sie bitte nicht, uns so lange zu befragen, bis alle Ihre Unklarheiten beseitigt sind.

Weiterhin gut versorgt: Ihre Weiterbehandlung / Nachsorge

Der stationäre Aufenthalt kann von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen variieren, zeitweise kann eine Behandlung auf einer Intensivstation nötig werden. In den meisten Fällen kann eine vollständige Erholung des Organs mit normaler Funktion erreicht werden.
Am Entlassungstag führen wir mit Ihnen ein ausführliches Gespräch und weisen Sie dabei auf die besonderen Dinge hin, die Sie weiterhin beachten sollten. Sie erhalten einen Brief für Ihren weiterbehandelnden Arzt, in dem die Empfehlungen neben der Entlassungsmedikation noch einmal schriftlich festgehalten werden.

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