Innere Medizin, Chirurgie, Radiologie

Medizinisches Versorgungszentrum Beste Trave

Leistungsangebot MVZ Beste Trave

Praxis für Chirurgie/Unfallchirurgie

Seit 2013 leitet Dr. Aidas Liutkus das MVZ Beste Trave. Als erfahrener Facharzt für Chirurgie/Unfallchirurgie liegt der Behandlungsschwerpunkt von Dr. Aidas Liutkus auf der Versorgung von chirurgischen Not- und Unfällen. Damit ist er auch bei akuten Verletzungen die erste Anlaufstelle für Sie als unser Patient.

 

Behandlungsschwerpunkte:

  • Diagnostik chirurgischer Erkrankungen:  Beschwerden des Bewegungsapparates wie zum Beispiel Schulter-Arm-Syndrom, Schleimbeutelentzündungen, Tennisarm, arthrotische Erkrankungen
  • Versorgung chirurgischer Notfälle und Unfälle wie Schnitt-und Platzwunden, Brüche, Prellungen
  • Wundversorgung zum Beispiel bei Brandverletzungen, infizierten Schürfwunden, Bisswunden
  • Gelenkchirurgie wie zum Beispiel Hammerzeh, Überbein, freie Gelenkkörper, Hallux valgus
  • Proktologie (Enddarmchirurgie) Hämorrhoiden, Abszesse und Fisteln, Analfissur
  • Behandlung von Krampfadern
  • Nachstationäre Weiterbehandlung zum Beispiel Kontrollen bei operativ versorgten Brüchen


 

Praxis für diagnostische und interventionelle Radiologie

Fr.Dr.Scholz

Frau Dr. med. Kerstin Scholz ist Leitende Fachärztin für diagnostische Radiologie und Neuroradiologie. Zusammen mit ihrem Fachärzte-Team werden in der Praxis für diagnostische und interventionelle Radiologie nachfolgende Behandlungsschwerpunkte forciert.

Behandlungsschwerpunkte:

  • Neuroradiologie
  • Konventionelle digitale Röntgendiagnostik
  • Magnetresonanztomographie (MRT), Kernspintomographie
  • Computertomographie (CT)
  • Angiographie (DSA) zur Darstellung von Blutgefäßen und der Herzkranzgefäße im Rahmen des Herzkatheterlabors (in Zusammenarbeit mit der Kardiologie der Asklepios Klinik Bad Oldesloe)
  • Organpunktionen und Gewebeentnahmen

 

Nähere Informationen zu unseren Verfahren werden nachfolgend beschrieben:

 

Computertomographie

Die Computertomographie (CT) ist ein Verfahren, bei dem ein Datensatz von der untersuchten Körperregion gewonnen wird, der sich in allen erdenklichen Raumrichtungen rekonstruieren lässt. Dadurch ist die Computertomographie der herkömmlichen Röntgenaufnahmetechnik (Projektionsradiographie) deutlich überlegen.

Während der CT-Untersuchung liegt die zu untersuchende Person in einem kurzen Ring, dem sogenannten Detektorring. Hier rotiert eine Röntgenröhre um seine Längsachse. Die Röhre sendet dabei Strahlen aus, die den Körper durchdringen und von den gegenüberliegenden Detektoren der Aufnahmeeinheit empfangen, gemessen und an einen Computer weitergeleitet werden. Je nach Dichte des Gewebes im Detektorring werden die Röntgenstrahlen mehr oder weniger abgeschwächt. Diese Signale werden von den Detektoren empfangen und vom Computer in verschiedenen Grautönen umgerechnet. Dichtes Gewebe, wie z.B. Knochen lässt weniger Strahlung durch und erscheint heller auf dem Bild als weniger dichtes Gewebe, wie z.B. die Lunge, was dem CT-Bild dunkel aussieht.

Die Computertomographie zu den wichtigsten radiologischen Untersuchungsverfahren. Sie ist weit verbreitet, schnell und hat keine Kontraindikationen. Sie ist besonders gut zur Beurteilung des Skeletts, den Organen des Brustraumes (Thorax) und des Bauchraumes (Abdomen) geeignet. In der Krebsmedizin (Onkologie) ist die CT die Methodik, um Tumore oder Metastasen zu entdecken, ihre Größe und Lage zu bestimmen und während und nach der Chemo-und/oder Strahlentherapie zu kontrollieren. Auch die Blutgefäße können mit einer speziellen CT-Untersuchung mit Kontrastmittel (CT-Angiographie) exzellent beurteilt werden. Unter computertomographischer Kontrolle können sicher Gewebeproben gewonnen werden um diese dann nach einer feingeweblichen Untersuchung zu bestimmen.

 

Magnetresonanztomographie

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein radiologisches Bildgebungsverfahren, mit dem Schnittbilder vom Körper ohne Strahlenbelastung erzeugt werden können. Das Verfahren wird auch als Kernspintomographie bezeichnet, da es auf dem Prinzip der Kernspinresonanz basiert. Der Ausdruck Kernspintomographie und Magnetresonanztomographie sind synonym zu verwenden.  Auch „MRI“ ist mittlerweile zu einer gängigen Abkürzung geworden und steht für „magnetic resonance imaging“, der englischen Übersetzung für Magnetresonanztomographie. Die Wirkungsweise der Kernspintomographie beruht auf der Tatsache, dass unter der Anregung von Wasserstoffatomen in unserem Körper - der menschliche Körper besteht zu mehr als 80 Prozent aus Wasser – eigene schwache Magnetfelder erzeugt werden, die unterschiedliche elektrische Signale erzeugen. Die Personen, die bei der Untersuchung ruhig im Gerät liegen, merken davon selber körperlich nichts, aber sehr leistungsfähige Computer messen diese Gleichgewichtsveränderungen der Wasserstoffatome und berechnen daraus Bilder. Anhand dieser Bilder erfolgt die Befunderhebung und krankhafte Veränderungen können erkannt werden. Durch die Verabreichung eines paramagnetischen Kontrastmittels wird die Unterscheidbarkeit der Gewebe noch weiter verbessert.

Achtung: Menschen mit metallischen Implantaten wie z.B. Herzschrittmachern, Defibrillatoren oder Ohrimplantaten (Cochlea-Implantate) dürfen nicht bzw. nur nach strengster Indikationsstellung im MRT untersucht werden. Bei Herzklappenersatz besteht meist nur eine Kontraindikation bei älteren Modellen. Auch sind die neueren Gelenkprothesen nahezu alle MRT-tauglich. Bitte Prothesenpass beachten.

Bei Personen mit Operationen am offenen Herzen oder am Gehirn in den zurückliegenden 4 Wochen muss eine besondere Indikation vorliegen.

 

Angiographie

Die Angiographie dient der Untersuchung von Blutgefäßen. Die klassische Angiographie erfolgt mittels Punktion einer Leistenarterie oder alternativ der Arterien am Handgelenk. Anschließend wird über einen in das punktierte Gefäß eingebrachter Katheter Kontrastmittel in die Arterien und manchmal auch Venen gespritzt und es werden viele hintereinandergeschaltet Röntgenaufnahmen angefertigt. Anhand dieser Untersuchungsmethode können dann Gefäßveränderungen sichtbar gemacht und gegebenenfalls anschließend behandelt werden. Meistens erfolgt die sogenannte invasive Angiographie zu Behandlung von Gefäßerkrankungen. Die Gefäßdiagnostik erfolgt in der Regel zuvor mittels Magnetresonanztomographie oder Computertomographie.

Bei der interventionellen Angiographie können über den eingebrachten Katheter Gerinnsel entfernt werden, enge Gefäße mit einem Ballon aufgeweitet werden, enge oder verschlossene Gefäße mit einem Stent versorgt werden und Prothesen eingebracht werden.

 

Konventionelle Röntgenuntersuchung

Die konventionelle Röntgenuntersuchung wird auch als Projektionsradiographie bezeichnet. Hierbei werden Röntgenstrahlen zur Erzeugung der Aufnahmen eingesetzt. Eine Röntgenröhre erzeugt die Röntgenstrahlung, die dann den zu untersuchenden Körperteil des Patienten durchdringt, bevor sie einen Film oder ein digitales Messmedium belichten.

Die von der Röntgenröhre  abgegebenen Strahlen durchdringen die untersuchte Region und dabei wird abhängig von der Dichte des durchleuchteten Körperteils die Strahlung unterschiedlich stark abgeschwächt, was dann zu einer unterschiedlich starken Belichtung des Films führt. So lässt dichtes Knochengewebe nur wenig Strahlung durch und erscheint auf dem Röntgenbild heller als das umliegende Gewebe und die mit Luft gefüllte Lunge erscheint auf dem Röntgenbild dunkel.

Röntgenbilder stellen ein Summationsbild des untersuchten Körperteils dar und so kann es aufgrund der Überlagerung der Organe zu einer erschwerten Beurteilbarkeit der Aufnahme kommen und ergänzende Untersuchungen können nötig werden.

Klassischerweise werden die Knochen zum Ausschluss einer knöchernen Verletzung, die Lunge zum Ausschluss einer kardio-pulmonalen Erkrankung und der Bauchraum untersucht.

 

Strahlenschutz

Der Strahlenschutz ist ein ganz besonderes Anliegen der Radiologie. Durch die technischen Entwicklungen der letzten Jahre ist die Exposition mit Röntgenstrahlen bei sehr vielen Untersuchungen erheblich geringer, als dies noch vor wenigen und insbesondere vielen Jahren der Fall war. Das Ziel in der Radiologie ist es, alle radiologischen Fragestellungen mit der geringstmöglichen Strahlenexposition zu klären. Es ist deshalb unerlässlich eine dezidierte Fragestellung an zu formulieren. Im Rahmen unserer Verpflichtung des Patientenrechtegesetztes sprechen wir vor jeder Untersuchung mit dem Patienten und überlegen immer genau, welches radiologische Verfahren für welches Krankheitsbild die sicherste Diagnose liefert. Wir wollen so unseren Zuweisern und klinischen Partnern alle für ihre Behandlung medizinisch notwendigen Informationen zur Verfügung stellen. Im Hinblick auf den Strahlenschutz prüfen wir vor jeder Untersuchung die Notwendigkeit des Einsatzes von Röntgenstrahlen so streng wie möglich und gehen dabei stets nach dem ALARA-Prinzip (As Low As Reasonably Achievable) vor.

 

Vorbereitung Kontrastmittel

Vorbereitung zur intravenösen Kontrastmittel-Gabe bei Untersuchungen im CT und MRT:

  • Serumkreatinin: max. 4 Wochen alter Wert, falls pathologisch bitte aktuelle Werte
  • Bekannte Kontrastmittelallergie: Rücksprache mit Überweiser bezüglich  Evaluation einer anderen Bildgebung bzw. Prämedikation

Vorbereitung bei intravenöser Kontrastmittel-Gabe von jodhaltigem Kontrastmittel:

  • TSH: max. 3 Monate alter Wert, falls pathologisch aktuelle Werte einschliesslich T3 und T4, bei manifester Schilddrüsenüberfunktion Prämedikation mit Irenat® über 3 Tage erforderlich
  • Metformineinnahme:
    • Bei normaler Nierenfunktion: Metformin ab dem Tag der Kontrastmittelgabe für 48 h abzusetzen
    • Bei eingeschränkter Nierenfunktion sollte Metformin zwei Tage vor bis zwei Tage nach der Kontrastmittelgabe abgesetzt werden

Autofahren nach Gabe von Diazepam, von Buscopan® und von H1/H2-Hemmern bei KM-Allergie: 24 Stunden nach der Untersuchung nicht möglich, bitte immer in Begleitung

 

 

Informationen

Praxis für hausärztliche Innere Medizin I Hämatologie und Onkologie

Dr. Heike Fink

Frau Dr. med. Heike Fink ist Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkten in der Hämatologie und internistische Onkologie, Endokrinologie, Diabetologie sowie Palliativmedizin. Frau Dr. med. Heike Fink hat sich auf die Behandlung von Krebs- und Bluterkrankungen spezialisiert.

Moderne Verfahren der Tumorchirurgie, der Einsatz von ambulanten Chemo- und Immuntherapien und die langjährige Erfahrung unserer Mitarbeiter stehen für die kompetente Behandlung unserer Patienten. Unser Praxis-Team sorgt für Ihre individuelle Behandlung in modern ausgestatteten Behandlungsräumen.

 

Behandlungsschwerpunkte:

  • Diagnostik und Behandlung aller Krebserkrankungen
  • Tumornachsorge
  • Diagnostik und Behandlung von malignen und nicht-malignen Erkrankungen des Blutsystems

 

Wir helfen Ihnen bei:

Onkologie:

  • Lungenkrebs
  • Kolorektale Tumore
  • Gallengangs-/Gallenblasenkarzinom
  • Hepatozelluläres Karzinom
  • Hirntumore
  • Kopf-/Halstumore
  • Magenkarzinom
  • Mammakarzinom
  • Melanome
  • Nierenzellkarzinom
  • Ösophaguskarzinom
  • Ovarialkarzinom
  • Pankreaskarzinom
  • Prostatakarzinom
  • Weichteilsarkome

Hämatologie:

  • Gutartige Bluterkrankungen
  • Anämie
  • Myelodysplastische Syndrome
  • Myeloproliferative Syndrome (CML, ET, PCV)
  • Chronisch lymphatische Leukämie (CLL)
  • M. Hodgkin
  • Non-Hodgkin-Lymphome
  • Plasmozytome
  • Nachsorge nach autologer / allogener Knochenmarktransplantation
  • Allgemeine onkologische Nachsorge

 

Der erste Schritt: Die richtige Diagnostik

Neben der Routinediagnostik werden auch spezielle hämatologisch-onkologische Untersuchungen in Zusammenarbeit mit der Innere Medizin und der Chirurgie sowie der Radiologie durchgeführt. Folgende diagnostische Möglichkeiten stehen uns zur Verfügung:

  • Labordiagnostik
  • Sonographie / Kontrastmittelsonographie
  • Knochenmarkpunktion
  • Pleura- und Aszitespunktion
  • Konventionelles Röntgen
  • Computertomographie (CT)
  • Magnetresonanztomographie (MRT)

 

Unser Therapiespektrum:

  • operative Therapie
  • Chemotherapie mit Zytostatika
  • Antikörpertherapie
  • zielgerichtete Therapien
  • Bluttransfusionen
  • Immuntherapie
  • hormonelle Therapie
  • Palliativmedizin
  • Ernährungsberatung
  • Immuntherapien

 

Ganz auf Sie abgestimmt: Unser Behandlungsangebot

In interdisziplinären Tumorkonferenzen wird die Therapie, in Zusammenarbeit mit Chirugen und Radiologen, für jeden Patienten individuell festgelegt und ausführlich mit den Patienten besprochen. Für die ambulante Weiterbehandlung steht unseren Patienten der gesamte Bereich der Hämatologie und internistischen Onkologie zur Verfügung. So können Patienten aus der Region wohnortnah und ohne lange Anfahrtswege behandelt werden. Dies gilt auch für Patienten die auswärts operiert wurden und eine Chemotherapie benötigen, wie beispielsweise Patientinnen mit Mammo- und Ovarialkarzinom.

Sprechzeiten, Terminvergabe und Kontakt

Chirurgischer Bereich:                           
Mo 08.00 - 16.00 Uhr                                                                       

Di  08.00 - 16.00 Uhr                            

Mi  08.00 - 16.00 Uhr

Do  08.00 - 14.00 Uhr

Fr  08.00 - 16.00 Uhr

Terminvereinbarung: Tel.: (04531) - 68 10 54

Radiologie:                                             
Mo - Fr. 08.00 - 16.00 Uhr                     

Terminvereinbarung: Tel.: (04531) - 68 10 54

Hämatologie und Onkologie:                   

Mo - Fr. 08.00 - 16.00 Uhr                      

Terminvereinbarung: Tel.: (04531) - 68 14 66                                                               

                                                              

Wo Sie uns im Haus finden

Unsere Praxisräume befinden sich im Seitenflügel A der Asklepios Klinik Bad Oldesloe:

MVZ Beste Trave

Schützenstraße 55

Haus A, EG

 

Parkmöglichkeiten:

Wenn Sie mit dem eigenen PKW kommen, stehen Ihnen gegen eine geringe Parkgebühr  ausreichend Parkplätze auf dem Klinikgelände zur Verfügung.

Parkgebühren:

  • Die erste halbe Stunde ist das Parken kostenfrei. Jede weitere Stunde beträgt 1 €
  • die Gebühren belaufen sich auf max. 5 € pro Tag                                                                                                  

Für Patienten mit einem Schwerbehindertenausweis ist das Parken für die Zeit der Behandlung im MVZ kostenfrei.

 

 

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein MVZ?

Ein Medizinisches Versorgungszentrum, kurz MVZ, ähnelt einer Gemeinschaftspraxis. Es ist eine fachübergreifende Einrichtung unter ärztlicher Leitung, in der mehrere Fachärzte angestellt oder als Vertragsärzte tätig sind. Wie eine Arztpraxis versorgt das MVZ Beste Trave Patienten, bei denen die Krankheit oder die Verletzung keinen stationären Klinikaufenthalt erfordert.

 

Wer kann sich behandeln lassen?

In unserem MVZ behandeln wir gesetzlich und privat versicherte Patienten sowie Selbstzahler, die nicht krankenversichert sind, wie z.B Auslandstouristen. Es werden Patienten versorgt, bei denen die Krankheit oder die Verletzung keinen stationären Klinikaufenthalt erfordert. Die Notwendigkeit der Behandlung im MVZ sollten Sie am besten im Vorwege mit Ihrem Hausarzt abklären.

 

Was muss ich mitbringen?

Bitte bringen Sie Ihre Versicherungkarte mit. Bei Überweisung durch Ihren Haus- oder Facharzt benötigen wir den Überweisungsschein sowie die vorhandenen Befunde und Laborwerte (Kreatinin und TSH).

 

Wie arbeitet das MVZ mit meinem Hausarzt zusammen?

Gemeinsam mit Ihnen stimmen wir in enger Zusammenarbeit mit Ihrem Hausarzt oder dem zuweisenden Facharzt Ihre Behandlung ab oder geben eine Therapieempfehlung. Die notwendigen Unterlagen sowie Behandlungsbefunde werden an Ihren Hausarzt bzw. den überweisenden Arzt weitergeleitet.

 

Was sind IGeL-Leistungen?

Individuelle Gesundheitsleistungen, kurz IGeL, kann man verschieden definieren. Im normalen Sprachgebrauch ist es üblich, IGeL als „Selbstzahlerleistungen“ zu bezeichnen und damit alle Leistungen zu meinen, die ein Patient beim Arzt selbst zahlen muss. IGeL-Leistungen werden in unserem MVZ nur dann angeboten, wenn diese auch notwendig sind. Der zuständige Arzt wird Sie vor Inanspruchnahme einer Selbstzahlerleistung immer rechtzeitig informieren.

 

Wie melde ich mich an?

Derzeit ist nur eine telefonische Anmeldung möglich. Die Telefonnummern sowie Öffnungszeiten finden Sie unter dem Punkt "Sprechzeiten".

 

Werden die Leistungen von der Krankenversicherung übernommen?

Die medizinischen Leistungen werden genauso wie bei jeden anderem Haus- oder Facharzt von der Krankenversicherung übernommen, wenn diese im Leistungskatalog des "SGB V" definiert sind. Sollte eine Leistung nicht abgedeckt sein, wird Sie der zuständige Arzt vor der Behandlung informieren.

 

Was ist der Vorteil vom MVZ?

In unserem MVZ werden Sie von erfahrenen und gut ausgebildeten Medizinern behandelt und durch unser gesamtes Team bestmöglich betreut.

In enger Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kollegen der Umgebung und mit kurzen Wegen zu den Fachabteilungen des Krankenhauses können wir unsere Patienten optimal behandeln.

Unser MVZ garantiert eine ambulante und medizinische Versorgung auf höchstem Niveau nach evidenzbasierter und leitliniengerechter Medizin. Wissenschaftlich nicht erprobte Behandlungen werden in unserem MVZ nicht angeboten.

Durch die Etablierung von verschiedenen Fachärzten im MVZ, können wir verschiedene Krankheiten an einem Standort behandeln.

Durch regelmäßige interne Schulungen und durch den internen fachlichen Austausch mit verschiedenen Kollegen bieten wir unseren Patienten hochqualifizierte Ärzte.

Unser MVZ ist modern ausgestattet und bietet unseren Patienten die besten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden.

 

Ich habe weitere Fragen!

Sollten Sie noch weitere Fragen haben zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

 

Impressum

MVZ Beste Trave

MVZ Vorpommern GmbH - Betriebsstätte Bad Oldesloe

Schützenstraße 55, Haus A, EG

23843 Bad Oldesloe

mvz.bt.badoldesloe@asklepios.com

Gesetzlicher Vertreter: Ludwig Merker, Dipl. Med. Torsten Ehlert, Dr. Hans-martin Stubbe, Ulrich Gnauck

Handelsregister:

Registergericht: Pasewalk

Registernummer: HR Neubrandenburg B 6375

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer

DE 815222577

 

Redaktion:

Dr. Liutkus;     a.liutkus@asklepios.com

E. Dembruk;   e.dembruk@asklepios.com

B. Vieth;  b.vieth@asklepios.com

 

Bildmaterial:

Asklepios Kliniken

Asklepios Klinik Bad Oldesloe

 

 

Unser Team

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